• #1

Denken Männer immer nur das Eine?

In letzter Zeit habe ich verstärkt das Gefühl, dass Sinlge Männer (aber auch solche in der Beziehung!!) ständig über Sex reden. Können sie wirklich an nichts anderes denken oder sind das meistens die Männer, die eben keinen oder zu wenig Sex haben. Bitte klärt mich auf liebe Männer (Frauenmeinungen sind natürlich auch erwünscht!!)
 
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Johann

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  • #2
..seltsame Frage..Klingt für mich nach dem Versuch einer Frustbewältigung deinerseits. Es gibt natürlich solche und solche Männer, wie es auch solche und solche Frauen gibt. Mit Pauschalisierungen kommst Du hier glaube ich nicht weit. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass meistens die Männer gerne über Sex reden, die auch welchen haben. Hiermit meine ich aber vor allem auch den Austausch über alles mögliche, was das Sex- und Beziehungsleben betrifft. Ich finde es auch gut, dass Sexualität kein Tabuthema mehr ist. Hier ist selbstverständlich auch das Niveau und die Art und Weise der Kommunikation entscheidend. Mit Rein-Raus-Gesprächen und billigen Witzen können glaube ich dann eher Männer dienen, die Ihre Sexualität nicht wirklich ausleben oder auch sonst ein eher primitives Niveau haben..Viele Frauen reagieren hier meiner Meinung nach auch übertrieben empfindlich. Sobald ein Mann Sex thematisiert, wird er sofort als Chauvi oder "einer, der es nötig hat abgetan" Dann brauchen sich Frauen auch nicht wundern, wenn wir Eure Wünsche nicht erfüllen können! Raten ins Blaue kann funktionieren, ist aber kein Garant!
 
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  • #3
Männer, die ständig über Sex reden, sind meist grottenschlechte Liebhaber. Wahrscheinlich liegt es wirklich daran, dass sie wenig Sex haben. Auf die Idee, dass dieses Gerede jede normal veranlagte Frau automatisch in die Flucht schlägt, kommen sie anscheinend nicht.
 
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  • #4
Bin eine Frau, aber auch mir fiel im Rahmen der Partnersuche auf, dass sehr viele (mindestens 50%) der Kontakt-Männer bereits in der zweiten Mail oder im 1.Telefonat auf das Thema Sex zu sprechen kamen. Meist mit "scherzhaften" Andeutungen, nicht direkt.

Nur als Beispiel: ein Mann (Hauptschullehrer) schrieb in seinem Profil, er sei so unkonventionell. Auf meine Frage, was an ihm denn unkonventionell sei, kam als Antwort unter anderem, auch beim Sex sei er unkonventionell. Auf Nachfragen meinerseits (ich befürchtete Sado-Maso, Swingerclub oder andere Präferenzen) stellte sich heraus, dass er ganz schlichten Hausfrauen-Sex will, davon aber deutlich mehr, als in seiner geschiedenen Ehe. Unkonventionell sei daran, dass er sich jetzt im Klaren sei, dass er nie mehr eine Beziehung mit so wenig Sex, wie in seiner Ehe wolle.

Die Geschichten der Männer, die viel zu schnell über Sex sprachen, ähnelten sich übrigens in verblüffender Weise: die Ehe ist kaputtgegangen, weil die Frau immer weniger Sex wollte. Kein Hinterfragen übrigens, ob es für diesen Lustmangel Gründe gab (und seien es schlechte liebhaberische Qualitäten). Die Männer hatten sich dann fast alle eine Geliebte zugelegt, woraufhin die bösen Ehefrauen die Scheidung einreichten. Schön einfach, diese Denkweise, oder?

Für mich sind frühe Anspielungen auf Sex ein Alarmzeichen, dass die Männer eher an regelmässigem Sex, als an einer partnerschaftlichen Beziehung interessiert sind. Die brauchen häufigen Sex zur Stärkung ihres Selbstbildes und nicht als liebevolle Verbindung zum Partner. Daher schiesse ich solche Typen schnell ab.

Ich glaube, Männer, die mit ihrem Sexualleben zufrieden sind oder waren und die Sex nicht zum Ego-Aufwerten oder "männlich fühlen" brauchen, sprechen das Thema nicht so schnell oder oft an.

w, 49
 
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  • #5
Also ich "M47" hatte mich bei zwei anderen Kontaktforen angemeldet und als Frischling in dieser Beziehung ersteinmal den Marktplatz abgecheckt.....ich habe hunderte Frauenprofile von 35-45 gelesen.....bei vielen wurde schon in der Beschreibung darauf hingewiesen das "Sie" niemanden fürs Bett bräuchte sondern einen Mann für alles andere......oder so ähnlich.
Gut dachte ich.....also scheint hier bei den Kontaktforen das Thema Sex von männlicher Seite besser nicht in die Tastatur eingegeben zu werden.....

und somit habe ich meine Kontakte wie ein trockenes stück brot begonnen...(sextechnisch).....und ich wusste nicht wie mir geschah aber fast alle Ladys haben doch nach ein-zwei mails selber mit dem thema angefangen...."is ja ein ding" habe ich mir gedacht.....bestimmt ne ganz miese weibliche falle um uns arme kleine kerle in die falle zu locken....."Sie will mich aus der Reserve locken"

also bin ich, wie "Indiana Jones" ganz langsam in die spinnenverseuchte höhle vorgedrungen.....und siehe da......kein trick......kein doppelter boden....alle Damen (bestimmt ein dutzend) fingen zu erst an und wollten von mir wissen was ich so möchte....und worauf ich bei den Frauen abfahre..... und da ich ein paar nette ideen habe....die leider nicht für alle der damaligen kontakte in frage kam.....bei fünfen aber doch.....

hatte ich/wir unseren spass......

und somit sollten sich die Herren ein wenig zurückhalten mit ihren wünschen.....die richtigen Frauen kommen schon von ganz alleine auf das Thema zu sprechen.....

und......warum auch nicht....ist doch schliesslich die schönste sache die zwischen Mann und Frau passieren kann......

meine Meinung

w47
 
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  • #6
denke und handle jenseits von schubladen, dann wirst du deine überraschungen erleben. spreche als frau schnell und viel über sex, und der mann wird verstummen.... spreche als mann nach dem 5. date immer noch nicht über sex und die frau wird an dir und deiner männlichkeit zweifeln. es geht hier doch um klischees und verhaltensmuster, denen wir alle mehr oder weniger folgen. der beste weg ist nicht sich zu beklagen, sondern die verhaltensmuster zu brechen.
im typischen beziehungsverlauf beklagen sich die frauen in der anfangszeit, dass die männer zu schnell und zu viel sex wollen und mit zunehmender beziehungslänge beklagen sie sich, dass die männer zu wenig sex wollen/geben (die männer beklagen sich sinngemäß umgekehrt).
männer sind von natur her eher pioniere, forscher und reisende, das geht einher mit schnellem und wechselndem (partner) sex und fördert den fortschritt und die durchmischung mit neuen genen. frauen sind von natur her eher nesthocker (kinder, heim), das geht einher mit späteren sex (zuvor prüfung ob der nachwuchs auch versorgt werden kann) und wunsch nach häufigeren sex nach einer gewissen beziehungslänge um damit den mann zu binden/halten.
dieser evolutive ausflug versucht die verhaltensmuster zu erklären. da diese heute nicht mehr notwendig sind, steht dem brechen der muster nichts mehr im wege, das gilt für männer genauso wie für frauen...
m/44
 
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  • #7
Nun, es gibt ja das Phänomen der Verbalerotik. Dabei handelt es sich nicht selten um eine Ersatzhandlung für nicht konkret-körperlich ausgelebte Sexualität. -
Im Übrigen ist daraus nicht zu schließen, dass Männer vornehmlich an nichts anderes denken, denn an sexuelle Interaktion. Ich für meinen Teil darf zumindest sagen, dass es mir beim Kennenlernen einer Dame vornehmlich darauf ankommt, nach geistiger Nähe Ausschau zu halten.
Eine zutiefst beglückende Kultur des geistigen Austausches dürfte eine grundlegende Voraussetzung sein für eine erfüllende sexuelle Begegnung. Nicht umsonst unterscheidet sich der Mensch vom Tier durch eines: durch die Sprache.
 
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  • #8
Also ich muss zugeben, dass mein Ex kein schlechter Liebhaber war und wir in dem Bereich auch absolut keine Probleme hatten, dafür aber weitaus mehr Probleme in vielen anderen Bereichen, und trotzdem hatte der es dauernd fertig gebracht, permanent über Sex nachzudenken.
Einmal hatte ich ihm zugetragen was mich unter anderem alles stört - das wollte er nicht mit mir direkt erörtern sondern erst mal selber "drüber nachdenken" (bei einem Fahrradausflug ins Grüne).
Als er zurück kam fragte ich ihn, ob er nachgedacht hätte - Ja, das hatte er. Keine weitere Antwort. Hab dann nachgebohrt worüber er nachgedacht hätte und zu welchem Ergebnis er gekommen sei - er hatte darüber nachgedacht, wie er mich das nächste mal nehmen würde ...

w/31
Die gleiche Geschichte hätte ich aber auch über seine zwei Vorgänger schreiben können.
Sei dem glaube ich es auch, dass die immer nur an das Eine denken - oder zumindest übermäßig oft, auch wenns gar nicht angebracht ist.
 
  • #9
Männer die über Sex reden, sind Verbalerotiker. Daß Männer sehr oft an Sex denken, ist wissenschaftlich belegt. Aber: Die Gedanken sind frei.....
 
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  • #10
Liebe FS,

ich habe den Eindruck, dass Deine Frage mehr über Dich beziehungsweise über Deine Wahrnehmung aussagt als über Männer.

Du hast also den Eindruck, dass Männer immer nur über Sex reden. In welchem Zusammenhang? Wenn Dein Partner wirklich sehr viel über Sex spricht, könnte dies bedeuten, dass in Eurer Beziehung in dem Punkt etwas nicht stimmt.

Aber spricht er (und Andere) denn wirklich nur noch davon? Oder scheint Dir das nur so?

Ist Dir das Thema vielleicht momentan unangenehm, hast Du vielleicht das Gefühl, dass da etwas bei Dir nicht oK ist, und fühlst Du Dich vielleicht auch deswegen ständig daran erinnert?
 
  • #11
FS, wieso fällt Dir das eigentlich erst in letzter Zeit auf?

Ist da vielleicht auch der Wunsch Vater des Gedankens? Man sehnt sich etwas herbei oder redet sich ein, daß diese Männer NUR über Sex reden, obwohl vielleicht mal eine ironische Anspielung fiel? Könnte es auch so sein?

Ich kenne ebensoviele Frauen, die sich gewissse Anspielungen, und zwar ziemlich schnell, nicht verkneifen können, OHNE daß man da zuviel hineininterpretieren muß. Wenn man darauf nun garnicht einsteigt, gerät man leicht im Verdacht, daß mit einem evtl. was nicht stimmt.

Viel bedeutsamer ist die verbale und auch non-verbale Interaktion.
 
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  • #12
Wer nicht halbwegs unverklemmt über Sex sprechen kann sollte sich einem potentiellen Partner zu dessen Gunsten möglichst fernhalten um zuerst zu lernen mit Sex unverklemmt umzugehen. Außer beide legen auf Sex in einer Beziehung keinen Wert.
 
G

Gast

Gast
  • #13
Also gemäß aktueller Studien denken Frauen ebenso oft an Sex wie Männer.
Nur die Fantasien sind unterschiedlich.
Männer reicht schon ein Foto einer nackten Frau, Frauen eher die "Situation".
Also Männer denken nicht mehr und nicht weniger an Sex wie Frauen.
Das aber generell Männer ständig oder häufig an Sex denken halte ich für Blödsinn.
Wäre das der Fall hätte sich das "Weltgeschehen", die Forschung, die Medizin, die Politik, die Gesetze, generell die Weiterentwicklung nicht gegeben. Man wäre in Höhlen geblieben und hätte gepoppt bis das Mammut kommt.
Also Menschen, die beruflich stark angespannt sind, Verantwortung tragen, Entscheidungen fällen, Ideen und Kreativität einbringen müssen, werden wohl häufig an alles andere denken als an Sex.
Wenn sie dann im Rentenalter sind, kann es sich umkehren, dann denken sie evtl. mehr an Sex, evtl. mehr die Männer, sie wollen - können dann aber nicht mehr.
 
M

Mooseba

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  • #14
Nein, wir denken nicht nur an das Eine. Nach dem Sex hätten wir gern noch ein Stück Kuchen. ;)
 
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  • #15
Alos ich denke schon öfter an Sex, ich darf das auch, da ich eine Frau bin...

Ich fand es sehr süß von meinem Liebsten, als er mir ein Geständnis ablegte: In den ersten Monaten habe er an Tagen, an denen wir für den Abend verabredet waren, fürchterlich aufpassen müssen, dass ihm bei der Arbeit keine gravierenden Fehler und Versäumnisse unterliefen. Er sei die ganze Zeit leicht bis heftig erregt gewesen und habe ständig an mich denken müssen.

Nein, er will nicht nur Sex mit mir, aber den schon auch. Und mich sehen und noch warten müssen, weil wir unterwegs sind und er sich halbwegs anständig benehmen muss, ist schwierig. Und das Ü40! Und ich finde es auch noch toll, so begehrt zu werden... tstzt!
 
G

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  • #16
hallo.

ich finde es auch merkwürdig, dass einige Männer hier sowohl auf dieser Plattform, als auch via SmS, e-mail ständig sexuelle Andeutungen machen.

Am Anfang fand ich das interessant, jetzt finde ich es nur noch abturndend. Ich denke, viele von denen sind einfach gehemmte Spießer, die sich dass in der Realität einfach nicht trauen würden.

Somit frage ich mich manchmal wie man sich als Frau hier vor auch "nur" verbaler sexueller Belästigung im Netz schützen kann?

Der "Verniedlichung" von Johann, es komme ja darauf an, wie dossiert oder in welcher Form kann ich nicht zustimmen. Außerdem wieso ist eine Frau frustriert nur weil sie die Belästigung der Männer annervt?

Im Endeffekt ist es so, dass viele Herren der Schöpfung entweder keine Manieren mehr haben oder diese per e-mail oder sms vollkommen über Bord werfen, da sie sich dann wohl sicherer
fühlen.

Für mich sind das Loser und keine Männer.

Das es auch viele ordinäre und distanzgeminderte Frauen gibt, die außer sexuellen Andeutungen nichts zu bieten haben möchte ich nicht abstreiten.
 
  • #17
@15: ich bin eine von den ordinären Frauen, die ofgt an Sex denken und weißt du was: ich finde es schmeichelhaft, wenn ein Mann beim Gedanken an mich an Sex denkt und Anspielungen macht ( wenn sie nett sind )

Die #14 finde ich ja so entzückend, richtig süß erklärt. Ihr Freund ist bestimmt froh, daß er sie hat.
 
G

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  • #18
Habe das Glück in einer tollen Beziehung und wir haben regelmäßig wunderschönen und befriedigenden Sex. Dennoch - oder vlt gerade deshalb - denke ich darüberhinaus sehr oft am Tag an Sex - mit meiner Partnerin. Schwelge in Erinnerungen an die schönen Stunden mit ihr und habe eine Riesen-Vorfreude auf das Kommende mit ihr.
 
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  • #19
Ich bin einer von diesen Single-Männern, die oft und gern über das Thema reden und auch jeden Tag daran denken.

Ich bin kein grottenschlechter Liebhaber, sondern war in meiner letzten Beziehung, die aufgrund einer psychischen Erkrankung meiner Partnerin zuende ging und nicht aufgrund irgendeines Mangels meinerseits, ein sehr empathischer, rücksichts- und liebevoller Liebhaber mit besonderem Augenmerk auf die Bedürfnisse meiner Partnerin.

Seit drei Jahren bin ich Single. Ich war noch nie gut darin, Frauen anzubaggern und abzuschleppen, und diese ganze Verhaltensweise allein erscheint mir schon zu billig und respektlos, um sie in Erwägung zu ziehen. Auch meine letzte Beziehung wurde von der Frau, nicht von mir initiiert. Sie war es, die mich zuerst zu Intimitäten ermutigte, die die ersten Schritte bei unserem Kennenlernen machte etc.
Ich kann das nicht. Ich habe es nie gelernt und stelle mich unbeholfen, schüchtern und dämlich an dabei.

Daher bin ich seit drei Jahren auch sexlos. Davor war mein Liebesleben intensiv und erfüllend. Das gemeinsame Liebesspiel mein höchstes Glück. Ich wünsche mir die Intimität und Nähe zurück, die Experimentierfreude, die Verspieltheit, die Offenheit, den ungezwungenen Umgang mit der gegenseitigen Nacktheit, die Wärme, den Duft, den Geschmack von Weiblichkeit, die Melodie liebeslüsterner Seufzer, einfach alles.

Ich will wieder lieben, mit Leib und Herz und Seele, mehr als alles andere.

Deswegen ist Sex mein liebstes Thema. Wenn ich lese, lese ich am liebsten darüber, wenn ich schreibe, dann am liebsten darüber, und wenn ich rede, dann auch am liebsten darüber. Besonders gern mit Menschen, die meine Einstellung teilen. Aber um solche zu finden, muss man eben erst einmal mit ihnen darüber reden.

Und um zu erfahren, ob eine Frau meine Begeisterung für Sex teilt, gibt es auch noch keine bessere Methode, als mit ihr darüber zu kommunizieren. Wenn ich manche Frauen damit vor den Kopf stoße, dann tut mir das natürlich leid. Das liegt nicht in meiner Absicht. Aber, liebe Frauen, warum seid ihr eigentlich hier, wenn euch das Thema Sex so abstößt?

Wozu braucht ihr eine Beziehung, wenn nicht für erfüllenden Sex? Alles andere kann auch eine Wohngemeinschaft mit einem (im Idealfall schwulen) besten Freund erfüllen, oder?
Vielleicht würde es mancher Dame hier ganz gut tun, ihre Vorurteile und ihre Heuchelei vor Betreten des Forums draußen abzugeben.

Nichts für ungut,

M30
 
G

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  • #20
Ich bin weiblich, seit 2 Jahren Single und ich rede auch sehr gerne über Sex. Egal mit wem und wann. Ich bin keine schlechte Liebhaberin, aber es ist ein schönes Thema. Ich möchte wieder Sex haben und nicht nur darüber sprechen. Hoffentlich hats bald ein Ende!
 
G

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  • #21
Das liest sich hier ja wie in einem erzchristlichen Religionsforum...

"Sei dem glaube ich es auch, dass die immer nur an das Eine denken - oder zumindest übermäßig oft, auch wenns gar nicht angebracht ist."

dass "die", immer nur an "das Eine" denken, "übermäßig oft", auch wenns "gar nicht angebracht" ist?

So wie Sie distanzierend von denen sprechen, das Eine per Klischee nennen und dann auch noch die letzte wahre Freiheit, die Gedanken, verurteilen wollen, dürfen Sie es niemandem übel nehmen, wenn er das liest und dann denkt, dass Sie persönlich ein Problem damit haben, also mit Sex und/oder Männern.

Die generelle Haltung hier, finde ich erzkonservativ. Wie immer dieser Unterton mitschwingt, dass es irgendwie verwerflich oder negativ wäre.

Ich dachte das hier wäre ElitePartner? Für Akademiker und Menschen mit Niveau? Ich glaube es entspricht dem Bildungsniveau der Grundschule, dass für die Lebewesen zu denen auch wir zählen, der Fortpflanzungsinstikt einer der ausgeprägtesten ist.

Ich bin wirklich schockiert, wie hier geurteilt wird.

Zum Glück bin ich ein Mann der zu seiner Sexualität nicht nur steht, sondern auch wunderbare Frauen in seinem Leben hatte in der Vergangenheit, die das ebenfalls taten, ohne religiös- und gesellschaftlich konditionierte Urteile darüberzulegen und ohne den Versuch, jemandem einzureden er würde etwas Schlechtes tun oder müsse sich schämen.

Unerhört.
 
G

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  • #22
im prinzip passt mir der Kommentar von gestern 5.26 Uhr - dass nur ELITE PERSONEN hier teilnehmen, war eigentlich vorauszusehen; - wenn ich auch als oldi sicher schon ein etwas " abgeklärteres Verhältnis zum Sex habe,- so war ich allerdings schon immer der Ansicht, dass bei sehr vielen Mitgeschöpfen das thema eine wertstellung hat, die der SACHE sicher nicht angemessen ist;- wen wundert da die fantastische Trennungs +scheidungsrate ??? - fängt schon bei jungen Leuten an;- ca.- 16- 25 J;- ein spiegel stellen die massigen kommentare hier dar;- sonst nichts " inder Birne" ?? -
in diesem sinne,- ein befriedigter,- und obendrein nochchristl.orientriert - älteres dem Alter angemessen erfahrenes EP- Mitglied;-
 
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