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  • #1

Das Märchen vom jungen Studenten, der keine Frau kriegt?

Hier lese ich oft, dass Männer hämisch behaupten, sie hätten kein Interesse an gleichaltrigen Frauen, weil sie sich quasi für ihre Jugenderfahrungen rächen würden.
Dies kenne ich so aus der Realität gar nicht - deswegen meine Frage - besonders an die Männer:
Wie alt seid ihr? Was habt ihr studiert? Hattet ihr Probleme mit Frauen?
Ich bin w, 33, habe Geisteswissenschaften studiert. Mein Freund ist gleichaltrig, auch Geisteswissenschaften studiert. Ich hatte auch mit Anfang 20 einen gleichaltrigen Freund, die meisten Männer meines Umfeldes hatten auch in in dem Alter Freundinnen: sogar ein Mathematiker und ein Physiker waren nie unbeweibt. Nur ganz wenige hatten Probleme mit Frauen, da lag es aber an der Optik oder so massiv am Verhalten, dass diese beiden aus dem Bekanntenkreis auch bis heute unvermittelbar sind.
Ich wäre sehr gespannt auf ein paar ehrliche Berichte, da mir dieses Phänomen außerhalb dieses Forums noch nie begegnet ist!
 
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  • #2

Ich habe es regelmäßig beobachtet, besonders krass in der Schulzeit, da war 50% der weiblichen Klassenbelegschaft in höhere Klassen vergeben. Als man dann selbst in der 11. Klasse war kamen wiederrum die Damen der drunterliegeneden Jahrgänge an um sich anzubieten. In der Uni konnte man das Spiel ebenso beobachten, als wir Erstsemester waren haben wir kaum Aufmerksamkeit bekommen, ein paar Semester später wurde man teilweise sogar massiv von Erstsemesterinnen angegraben. Bei einigen weiblichen Bekannten habe ich das Phänomen beobachtet, daß sie sich wen mit Lehre gesucht haben der sie das Studium über aushält und diese "Partner" wurden dann pünktlich zum Studienende abgesägt.

Ansonsten scheinen in meinem Studiengang noch locker 50% der Männer Single zu sein. Aber die Reihen lichten sich dort auch zunehmend, je näher es an den Abschluss geht.
 
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  • #3
Das Phänomen gibt es schon oft, liegt aber auch daran, dass die meisten Männer in dem Alter weder auf Frauen zugehen noch Übung im Gespräch sammeln. Wenn es dann mal zu einem zufälligen Gespräch kommt, geht es meistens schnell nach hinten los.

ich bin 30, hab Maschinenbau studiert und wir hatten so 3% Frauenanteil im Studium :). Also an der Uni suchen, war eh nicht drin. Ich tanze meistens auf vielen Parties und hat auch noch nie Probleme damit Menschen kennen zu lernen. Man muss es halt üben, auf Menschen zu gehen, sie kennen lernen und nicht von Vornherein irgendwas Negatives in sie reininterpretieren und den Kontakt vermeiden.

m30
 
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  • #4
Ich bin in deinem Alter, habe auch mehrere geisteswissenschaftliche Fächer studiert. Trotz massivem Frauenüberschuss in diesen Fächern hatte ich immer große Probleme, eine Freundin zu finden. Meine erste Freundin hatte ich dann aus einem anderen Fachbereich, zufällig (anderweitig) kennengelernt. Meine zweite war dann zwar aus dem Studium, allerdings erst als ich bereits fertig war.

Hier lese ich oft, dass Männer hämisch behaupten, sie hätten kein Interesse an gleichaltrigen Frauen, weil sie sich quasi für ihre Jugenderfahrungen rächen würden.

Hier muss ich dich, glaube ich korrigieren: Es geht nicht darum, sich an den gleichaltrigen Frauen zu "rächen". (Oder kannst du mir einen einzigen Link angeben im Forum, wo ein Mann ganz ausdrücklich schreibt, er wolle sich jetzt RÄCHEN?!)

Es geht vielmehr darum, dass die Männer in unserem Alter, die in ihren Zwanzigern solche negativen Erfahrungen mit gleichaltrigen Frauen gemacht haben, jetzt einfach keine LUST mehr auf eine gleichaltrige haben, denn zum einen will man nicht "Resteverwerter" sein (d.h. als braver potentieller Vater und Hausmann dienen, nachdem die Frauen sich mit anderen Typen ausgetobt haben), und zum anderen möchte man nachholen, was man verpasst hat (nämlich Spaß zu zweit mit einer jungen, hübschen Frau).

Wenn das als "Rache" gedeutet wird, dann ist das nur ein Zurechtbiegen von Dingen, die so nicht stimmen - so ähnlich, wie wenn gut (aus)gebildete Frauen, die auf dem "Partnermarkt" nicht (mehr) begehrt sind, sich die Sache so zurechtlegen, dass die Männer angeblich "Angst" vor ihnen hätten. Beides stimmt so einfach nicht...

Fakt ist einfach: Frauen sind in ihren Zwanzigern im Vorteil bei der Partnerwahl und nutzen dies aus - Männer sind ab 30/35 im Vorteil... und nutzen dies nun ebenso aus!
 
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  • #5
Möchtest du denn tatsächlich ehrliche Antworten auf diese Frage haben oder einfach nur Märchenerzähler entlarven? Die Frage ist ein bisschen unsachlich formuliert.

Selbstverständlich ist es uns Männern auch in jungen Jahren möglich, eine Freundin zu ergattern. Meiner Meinung nach wird die im Forum viel zitierte Behauptung, Männer unter 30 und Frauen über 40 wären die Verlierer auf dem Partnermarkt, vollkommen falsch interpretiert. Da werden aus den statistisch betrachtet schlechten Chancen gleich mal gar keine Chancen gemacht. Das stimmt so natürlich nicht.

Tatsächlich ist es doch so, dass Frauen in den Zwanzigern bei Männern sämtlicher Altersklassen sehr gut ankommen bzw. ziemlich gute Chancen haben. Dies trifft auf Männer gleichen Alters allerdings nicht zu. Für ältere Frauen sind sie zu unreif und wenig attraktiv hinsichtlich Status und Familiengründung. Sie können also nur aus dem Pool der gleichaltrigen schöpfen. Da diese Frauengruppe allerdings sehr beliebt ist, sehen sie sich einer enormen Konkurrenz gegenübergestellt.

Ich weiß nicht, wie Frauen das wahrnehmen, aber die Damen der Altersklasse 20 - 30 sind meiner Erfahrung nach aufgrund ihrer Beliebtheit unglaublich verwöhnt und stellen dementsprechend hohe Ansprüche. Berücksichtigt man vor diesem Hintergrund, dass in Deutschland ein leichter Männerüberschuss herrscht und einige Frauen sich tatsächlich auf einen bis zu 10 Jahre älteren Partner einlassen, so halte ich es nicht für unglaubwürdig, wenn junge Männer von Problemen bei der Partnersuche berichten.

Trotzdem finden natürlich genug Männer dieses Alters eine Freundin und mit zunehmendem Alter gleicht sich das Machtgefälle auf dem Partnermarkt auch wieder aus. Sich an älteren Frauen rächen zu wollen, halte ich für unsinnig. Auf die Art wird niemand glücklich.
 
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  • #6
Hier muss ich ..., glaube ich korrigieren: Es geht nicht darum, sich an den gleichaltrigen Frauen zu "rächen". (Oder kannst du mir einen einzigen Link angeben im Forum, wo ein Mann ganz ausdrücklich schreibt, er wolle sich jetzt RÄCHEN?!)

Es geht vielmehr darum, dass die Männer in unserem Alter, die in ihren Zwanzigern solche negativen Erfahrungen mit gleichaltrigen Frauen gemacht haben, jetzt einfach keine LUST mehr auf eine gleichaltrige haben, denn zum einen will man nicht "Resteverwerter" sein (d.h. als braver potentieller Vater und Hausmann dienen, nachdem die Frauen sich mit anderen Typen ausgetobt haben), und zum anderen möchte man nachholen, was man verpasst hat (nämlich Spaß zu zweit mit einer jungen, hübschen Frau).

Wenn das als "Rache" gedeutet wird, dann ist das nur ein Zurechtbiegen von Dingen, die so nicht stimmen - so ähnlich, wie wenn gut (aus)gebildete Frauen, die auf dem "Partnermarkt" nicht (mehr) begehrt sind, sich die Sache so zurechtlegen, dass die Männer angeblich "Angst" vor ihnen hätten. Beides stimmt so einfach nicht...

Fakt ist einfach: Frauen sind in ihren Zwanzigern im Vorteil bei der Partnerwahl und nutzen dies aus - Männer sind ab 30/35 im Vorteil... und nutzen dies nun ebenso aus!

Na ja, ich kann mir schon Fälle vorstellen, in denen früher erfahrene Kränkungen zu Rachegefühlen (und entsprechendem Verhalten bzw. seiner Rationalisierung) geführt haben. Häufiger scheint mir aber auch der schlichte Sachverhalt zu sein, dass es Männer gibt, die sich als "Resteverwerter" fühlen würden, täten sie sich dauerhaft mit einer Frau zusammen, die das Leben in vollen Zügen genossen hat, während sie ihre Zeit mit ihrem Studium verbracht haben. Das ist in mehrfacher Hinsicht gut nachvollziehbar. Auch nachvollziehbar ist, dass das den betroffenen Frauen sehr missfällt, wenn sie "plötzlich" bei einem mittlerweile arrivierten Mann auf Ablehnung stoßen (speziell für eine dauerhafte Bindung).

M
 
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  • #7
Ich kenne das Problem auch nicht und wäre nie auf die Idee gekommen, dass junge Männer ein Problem haben, eine Frau abzubekommen, weil die alle ältere wollen, wenn ich es nicht hier oft gelesen hätte. Zu Schulzeiten waren in der Oberstufe zwar einige Mädchen mit Jungs zusammen, die eine oder zwei Klassen über ihnen waren, aber das lag nicht an "Statussachen" wie Führerschein und eigenem Auto, sondern einfach daran, dass die Jungs reifer waren, als die gleichaltrigen. Zudem waren auch viele innerhalb des Jahrgangs miteinander verbandelt. Im Studium (bei mir Jura, Frauenanteil minimal höher als Männeranteil) war es ebenso. Große Altersunterschiede - etwa Mitzwanzigerin sucht sich beruflich etablierten, gut verdienenden Mitt- oder Enddreißiger - kenne ich aus der Realität nicht. Ganz im Gegenteil, die Frauen, die ich kenne haben sich alle bewusst jemanden gesucht, deren Lebensphase und Lebenserfahrung zu ihrer eigenen passt.

w, 29
 
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  • #8
Ich finde, dass die Gründe viel mehr hinterfragt werden müssten.

Warum suchen sich junge Frauen ältere Männer ? Weil Frauen selbstbewußte Männer mögen und die um die 30 haben meistens mehr davon. Hat ein 19-jähriger Erstsemester auch schon Selbstbewußtsein ? Eher unwahrscheinlich.

Warum suchen sich ältere Männer eher jüngere Frauen ? Weil die besser aussehen ? Quatsch. Weil die pflegeleichter sind. Es ist viel wahrscheinlicher, dass eine 25-jährige den 30-jährigen anhimmelt, als dass eine 35-jährige dies auch tut. Bei der 35-jährigen muss man sich nämlich erstmal beweisen und vertrauen aufbauen, die 25-jährige glaubt ihm Alles.

prinzipiell machen weder Mann noch Frau etwas falsch aber auch nichts richtig. Sie handeln beide nach ihrer Biologie und dem was sie sich instinktiv wünschen. Die Frau sucht jemanden, der weiß wer er ist und der Mann sucht jemanden, die er behüten kann. Zu hinterfragen bleibt die Ernsthaftigkeit: in einer Beziehung zu einer 25-jährigen glaube ich nicht, dass die geistige Ebene so gut sein wird, dass man diese Frau wirklich als spannend erfinden kann.

Also die Lösung ist ganz einfach: junge Männer müssen an ihrem Selbstbewußtsein arbeiten und ältere Männer müssen es auch. Problem gelöst :)
 
  • #9
Jain..

es waren viele Studenten Solo, oder "kurzzeitvergeben".. un die wirklich Hübschen waren meistens "anderweitig" interessiert und nicht an dem "otto-normal-verbraucher-student". Die etwas einfacher gestrickten Mädels waren an den Sportstudenten interessiert..

Nicht falsch verstehen, ich war die letzten 20 Jahren evtl 2 Jahre in Total single.. aber das verdanke ich sicherlich nicht meinem (nicht vorhandenen), überdurchschnittlichen Aussehen oder sonstwas, sondern schlicht der Tatsache das ich irgendwas gemacht habe was wohl anziehend war.. Barkeeper, Musiker, Chef vom Studentenclub, Eigener Club.. etc.. eines der krassesten beispiel war das Mädel das sich wirklich eher genervt gezeigt hatte von dem ganz normalen Umgang mit mir, bis jemand ihr steckte das mir der Club gehört.. dann war sie plötzlich sehr anhänglich.. (und ich nicht mehr interessiert ^^)
 
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  • #10
Hier lese ich oft, dass Männer hämisch behaupten, sie hätten kein Interesse an gleichaltrigen Frauen, weil sie sich quasi für ihre Jugenderfahrungen rächen würden.

Das interpretierst Du falsch. Es geht hier nicht ums Rächen. Eiin Mann, der in jungen Jahren immer wieder erlebt hat, daß er aufgrund seines Alters (besser seines noch nicht vorhandenen Status' und Geldes) abgelehnt wurde, muß sich die ganze Zeit sagen: Die Zeit ist noch nicht gekommen. Ich muß erst in dem Alter derer sein, die jetzt bevorzugt werden. Ist er dann in dem Alter, wo er zur Zielgruppe gehört, den die jüngeren Frauen ranlassen und wiederum die Jungs wegen ihm leer ausgehen, dann greift er nicht zu? Er wäre doch schön blöde, die Gelegenheit bei der jungen nicht zu ergreifen, nachdem er die ganze Zeit auf der Schattenseite gelebt hat. Jetzt geht die Sonne auf und er lehnt ab? Völlig unlogisch.
Der Zweite Irrtum ist, daß ältere Männer immer nur auf die jungen Frauen zugehen. Das habe ich ganz anders erlebt. In den 20igern relativ unsichtbar, lief gar nichts, wenn man sich nicht erheblich ins Zeug legte. Heute mit fast 40 bekomme ich die Angebote von jüngeren ohne zutun!

Und natürlich tickt diese Uhr bei Nichtstudenten anders. Ein Azubi oder eher Ausgelernter wird dann für die Azubine interessant, wenn er sich von den anderen durch Statussymbole (die er nicht selber bezahlt haben muß) abhebt. Der Typ mit der größten Karre, den besten Klamotten oder der die anderen Azubis beherrscht (Vorarbeiter ->Macht), hat als erstes eine Freundin. Das passiert natürlich viel eher, als beim Studenten, die Grundmethode ist die selbe.

Nur ganz wenige hatten Probleme mit Frauen, da lag es aber an der Optik oder so massiv am Verhalten, dass diese beiden aus dem Bekanntenkreis auch bis heute unvermittelbar sind.

Ich kann in ausschließlich jeder Beziehung feststellen, daß Frauen sich an den Männern interessiert zeigen, die einen prestigeträchtigen Beruf, Geld oder Status haben. Das Aussehen ist wirklich nicht der Punkt. Was sich da für Schönheiten und das Biest tummeln. Frauen scannen Männer zuerst auf ihren Status, das Einkommen. Sie würden das nie zugeben. Ohne das läuft nichts. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis keine Ausnahme.

PS.: Schon unser Biologielehrer sagte uns in der 7. Klasse, daß Jungs für gleichaltrige Mädchen erher Spielkameraden, also unsichtbar seien. Die schauen auf die 10. -12. Klasse! Der Mann hatte Lebenserfahrung, so war es dann auch.
 
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  • #11
Häufiger scheint mir aber auch der schlichte Sachverhalt zu sein, dass es Männer gibt, die sich als "Resteverwerter" fühlen würden, täten sie sich dauerhaft mit einer Frau zusammen, die das Leben in vollen Zügen genossen hat, während sie ihre Zeit mit ihrem Studium verbracht haben. Das ist in mehrfacher Hinsicht gut nachvollziehbar.

Für mich nicht. Ich würde als junge Frau keinen Mann nehmen, der in höherem Alter noch neidisch auf die Erfahrungen der anderen blickt. Und nichts anderes ist es. Er macht sich selbst zum Resteverwerter mit dieser Denkweise. Denn genau, Frauen hatten in jüngeren Jahren mit anderen ihren Spaß. Warum hatte er keinen Spaß? Das ist nichts, was uns Frauen interessiert, damit muss ein erwachsener Mann selbst fertig werden. Soll er sein Leben in Zügen genießen. Ohne mich. :)

Eigentlich sind diese ganzen Erklärungen doch für die Katz. Jeder sucht sich, wen er will. Ob jung, ob alt. Keine Frau wird sich aufgrund der "nachvollziehbaren" Erklärung für einen Mann entscheiden. Und ich persönlich möchte keine Übriggebbliebenen, die ihr Übrigbleiben auch noch selbst bedauern. Die Männer, mit denen ich zu tun habe, hatten mit 20 / Ü 20 Freundinnen. Mit dem Gegenteil habe ich nichts zu tun, warum auch immer - kenne ich nicht.
 
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  • #12
Zu Schulzeiten waren in der Oberstufe zwar einige Mädchen mit Jungs zusammen, die eine oder zwei Klassen über ihnen waren, aber das lag nicht an "Statussachen" wie Führerschein und eigenem Auto, sondern einfach daran, dass die Jungs reifer waren, als die gleichaltrigen.

Da ist es wieder "reifer", so muss die Dame sich nicht vorwerfen lassen sie würde auf Geld/Vorzüge schauen. Nein der mit dem Auto ist eben einfach reifer, clever gelöst. :) Letztens hat mich ne Arbeitskollegin angeflirtet, bis zu dem Punkt als sie erfuhr, daß ich mit dem ÖPNV anreise, das war vermutlich genau der Zeitpunkt ab dem ich nicht mehr reif genug war. =P

m27
 
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  • #13
eines der krassesten beispiel war das Mädel das sich wirklich eher genervt gezeigt hatte von dem ganz normalen Umgang mit mir, bis jemand ihr steckte das mir der Club gehört.. dann war sie plötzlich sehr anhänglich.. (und ich nicht mehr interessiert ^^)

Oh, dazu fällt mir auch ein schönes Beispiel ein.

Ein Freund von mir, recht passabel aussehend aber nicht der klassische Womanizer, hatte während seiner Zwanziger eher durchschnittliches Glück bei der Frauenwelt. Hin und wieder hatte er Erfolg, aber Ablehnung war eigentlich die Regel. Zehn Jahre, ein gesichertes Einkommen und zwei Fortbewegungsmittel der Marke BMW später, hat er nun so gut wie gar keine Probleme mehr mit Frauen - auch nicht mit Mittzwanzigerinnen.

Es wird von Frauen gerne bestritten (vermutlich weil es sie oberflächlich erscheinen lässt) aber der Status eines Mannes - und damit ist nicht nur der finanzielle Aspekt gemeint - kann einen großen Unterschied machen. Damit können Studenten natürlich nur selten punkten.
 
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  • #14
Ich kenne das aus meiner Jugend bzw. Studentenzeit auch nicht, wie es hier dargestellt wird. Die meisten meiner Freundinnen hatten Freunde aus der gleichen Klassenstufe oder max. 2 Klassen höher. Meine beste Schulfreundin hatte mit 19 einen 2 Jahre jüngeren Freund, mit dem sie bis heute glücklich verheiratet ist. Mein erster Freund war 1 1/2 Jahre älter aus der Parallelklasse (war einmal durchgefallen), ich 15, er 17.

Im Studium (Medizin) gab es nur einen geringen Männerüberschuss und es waren meist die Studenten des gleichen Semesters verbandelt, viele haben später auch geheiratet In diesen 6 Jahren hatte ich 2 Freunde aus meinem Semester. Angebaggert wurde ich im Praktischen Jahr (mit 23) von einem etwa 40-jährigen Oberarzt, was ich absolut ekelig fand, zeitgleich mit einen baggernden Unternehmer mit 35 aus dem Sportverein. Die sahen beide gut aus und waren nett, aber die Vorstellung, dass die mich anfassen oder küssen könnten, hat mich geschüttelt, sie kamen mir uralt vor.

Ich kennen nur eine Ausnahme einer Beziehungen mit großem Altersunterschied aus dem U30-Alter, das war in der 13.Klasse eine 19-jährige Schülerin, die ein Verhältnis mit einem 27-jährigen Lehrer hatte. Die Frau war das absolute Mauerblümchen, dick, hässlich und extrem schüchtern, hatte vorher noch nie einen Freund. Die beiden haben nach ihrem Abitur dann geheiratet und sie wurde gleich schwanger. Gehalten hat die Ehe nicht, er hat sie mit 2 Kindern dann sitzengelassen.

Es gab aber tatsächlich eine bestimmte Jungs- oder Männergruppe, die es schwer hatte, eine Freundin zu finden. Das waren diese Jungs -jeder kennt sie- die auch mit 20 noch völlig verpickelt, oft eher klein und schwer verklemmt waren, dazu von der geistigen Reife 2-3 Jahre jünger wirkten oder etwas merkwürdige Sonderlinge.
Mein Bruder gehörte bis etwa 20 auch dazu, hatte dann aber einen besseren Haarschnitt (bis dahin hatte meine Mutter ihm die Haare ganz hässlich geschnitten), eine schönere Brille und sich gute Klamotten selbst gekauft. Er hatte im (Medizin)Studium dann mehrere Freundinnen +/- 1 Jahr. Geheiratet hat er eine 3 Jahre jüngere MTA und ist seitdem mit 3 Kindern in sehr schlechter Ehe gefangen. Er ist aber immer noch so schüchtern und verklemmt mit merkwürdigem Sozialverhalten (NERDmäßiger Professor) , dass er glaube ich nicht viel Chancen bei anderen Frauen, insbesondere nicht bei Jüngeren hätte.

Ich denke, dass die Männer, die hier immer wieder den Sermon von "früher wolltet ihr uns nicht, heute wollen wir euch nicht mehr, sondern die viel jüngere Frau" ablassen, zu dieser verschmähten "Jungstruppe" gehörten und auch heute noch Probleme haben, Frauen zu finden.

w 52
 
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  • #15
Ich habe das Problem auch nie gekannt. Ich hatte als armer Student sogar die absolute Traumfrau, auch Studentin und überhaupt nicht geldgeil. Derjenige, der als Student keine Frau gefunden hat, sah auch entweder sehr unvorteilhaft aus oder hat sich gegenüber Frauen schlecht benommen. Die beiden Männer, die kannte und die tatsächlich erst nach dem Einstieg in den gut bei Frauen den Frauen landen, die sie wollten, wohl aber bei Frauen, die selbst nicht groß arbeiten, sondern versorgt werden wollten. Gehalten haben die Ehen natürlich nicht, aber erst mal haben meine Bekannten sich auch in der Illusion gesonnt, attraktiver für die Damenwelt geworden zu sein. Wer als Student keine Frau findet, sucht am falschen Ort oder muss an sich arbeiten.
 
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  • #16
Ich kenne aus meiner Schüler- und Studentenzeit tatsächlich ausschließlich gleichaltrige Pärchen. In der Schule fand man sich innerhalb der eigenen Klasse und später im eigenen Jahrgang und im Studium hat man sich eben auch über gemeinsame Kurse kennen gelernt.

Wenn jemand da Probleme hat, sind die wahrscheinlich eher in ihm persönlich begründet. Aber ein netter, attraktiver und sportlicher Student, der weiß, wie man mit Frauen umgeht und sich auch traut, mit ihnen zu flirten, wird wohl eher keine Probleme haben.

Gleichermaßen halte ich die angeblich so unglaubliche Beliebtheit von Frauen in den 20ern für ein Klischee.

w,29
 
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Mooseba

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  • #17
Wahrscheinlich gehörten die wenig selbstbewussten jungen Männer nicht zu deinem Freundeskreis. Meine besten Freunde waren auch späterfahren - darunter auch eine lebenslustige attraktive Frau - oder sind immer noch unerfahren. Ich denke, im jüngeren Alter ist die Zahl der Unerfahrenen unter den Geschlechtern noch gleich verteilt. Mit zunehmendem Alter verlieren die Männer. Klar, die jungen unerfahrenen Männer denken, es ginge nur ihnen so und alle jungen Frauen hätten es leicht. Ich z.B. wusste oft nicht, wie der Hase läuft. Ich war viel unterwegs, sehr oft auf Partys, Erasmusjahr etc. Aber mehr als Plaudern mit Frauen kam nie zustande. Erst als ich - vor allem online - zielorientierter wurde, kamen nach und nach das Lernen, natürlich auch durch Fehler.
Es gibt sie, die jungen unerfahrenen Menschen. Auch Frauen sind betroffen, was Männer oft nicht wahrhaben wollen. Aber Männer verbinden dieses Thema viel mehr mit Sex und viel weniger mit Beziehung als Frauen.

(m, 31)
 
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  • #18
Es ist absoluter Quatsch, dass Studenten generell wenig Chancen bei Frauen haben. Ich kenne da einige, die haben eine Art Harem der hübschesten Mädchen. Diese Studenten sind aber auch attraktiv und nicht verklemmt.

Das ist nämlich das Problem der Männer die keine abbekommen: sie sind unattraktiv, oft schon lichtes Haar, keine Muskeln, Brille, verklemmt und meist unerfahren. Diesen Makel können sie nicht durch wirtschaftliche Potenz ausgleichen wie in späteren Jahren. Das ist der Punkt, nicht die Existenz als männlicher Student schlechthin. Ein attraktiver, selbstbewußter Student braucht keine Kommilitoninnen für die Partnersuche, der findet Frauen auch anderswo, da ist es egal welches Fach er studiert.

Die Behauptung, dass nur einfach gestrickte Mädchen an Sportstudenten interessiert seien, ist offensichtlicher Neid, denn an durchtrainierten Sportlern sind immer mehr Frauen interessiert als an unscheinbaren, häßlichen Nerds. Gerade Studentinnen gehen mehr nach der Optik, die studieren ja selbst und himmeln keinen Mann an, nur weil er studiert.
 
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  • #19
Da ist es wieder "reifer", so muss die Dame sich nicht vorwerfen lassen sie würde auf Geld/Vorzüge schauen. Nein der mit dem Auto ist eben einfach reifer, clever gelöst. :) Letztens hat mich ne Arbeitskollegin angeflirtet, bis zu dem Punkt als sie erfuhr, daß ich mit dem ÖPNV anreise, das war vermutlich genau der Zeitpunkt ab dem ich nicht mehr reif genug war. =P

m27

Es ging dabei wirklich um Reife. Dass die unreifere Person nicht merkt, dass sie unreifer ist, ist schon klar. Aber Jungs reifen nun mal im Schnitt 2 - 3 Jahre später. Da ist es doch normal, wenn die bspw. 15-Jährige sich den 17-Jährigen als Freund aussucht und nicht den gleichaltrigen Jungen, der nur Fussball und Playstation spielen im Sinn hat. Und das mit dem Auto und dem Führerschein war nur ein Beispiel, weil ich von der Oberstufe schrieb, in deren Verlauf die meisten den Führerschein machen. ich hätte auch 2 Jahre früher oder später ansetzen können und Führerschein und Auto hätten keine Rolle gespielt, weil im ersten Fall auch der Junge beides nicht gehabt hätte und im zweiten Fall auch das Mädchen beides gehabt hätte. Außerdem habe ich ja auch geschrieben, dass es innerhalb des Jahrgangs auch viele Paare gab, also bitte nicht so selektiv lesen.

#6
 
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Mooseba

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  • #20
Das ist nämlich das Problem der Männer die keine abbekommen: sie sind unattraktiv, oft schon lichtes Haar, keine Muskeln, Brille, verklemmt und meist unerfahren. Diesen Makel können sie nicht durch wirtschaftliche Potenz ausgleichen wie in späteren Jahren. Das ist der Punkt, nicht die Existenz als männlicher Student schlechthin. Ein attraktiver, selbstbewußter Student braucht keine Kommilitoninnen für die Partnersuche, der findet Frauen auch anderswo, da ist es egal welches Fach er studiert.
Und was ist mit denen, die es zwischen 20 und 30 nicht so draufhaben? Alles Loser oder was? Was ist denn, wenn man kein attraktiver, selbstbewusster Student ist. Na ja, irgendwann sind die auch in der Position, nicht mehr jede nehmen zu müssen.

Ich habe einen Kumpel, der recht früh Erfahrung gemacht hat, weil er groß ist und maskulin wirkte. Mittlerweile ist er groß und v.a. dick aufgrund von Neuroleptika. Eine Freundin in jungen Jahren, ein unglaublich hübsches Mädchen, hat er eigentlich nur verarscht. Aber sie hing an ihm. Später traf er sie mal wieder. Da hatte sie gerade eine jahrelange Affäre hinter sich. Mittlerweile betrachtet er jede attraktive Frau in sexy Klamotten als Schlampe - das meint er todernst - und würde im Lebenslauf gern mit mir tauschen. Dafür bekommt er noch eine Ohrfeige. Momentan spioniert er gern in den E-Mail-Accounts seiner Freundin herum, weil er ihr - und wohl auch sonst keiner Frau - vertraut.

Ich habe Maschinenbau studiert, aber das ist keine Ausrede, dass ich erst mit 28 viel zu spät erste nennenswerte Erfahrungen gemacht habe. Ich war einfach zu doof und zu feige und mit diesem großen Versagen bleibt man auch Versager. Pfarrerssöhne sind wohl nicht für diese Zeit geschaffen (der obige Kumpel ist auch einer). Zeitmaschinen gibt es leider nicht. Aber die ersten Erfahrungen machen auch das Frauenbild realistischer, man wird geerdet. Auf Händen trage ich auf keinen Fall eine Frau in meinem Leben. Meine jetzige ist dafür eh zu gewichtig.
 
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Mooseba

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  • #21
Die Behauptung, dass nur einfach gestrickte Mädchen an Sportstudenten interessiert seien, ist offensichtlicher Neid, denn an durchtrainierten Sportlern sind immer mehr Frauen interessiert als an unscheinbaren, häßlichen Nerds.
Weil es nur noch um Produkte und Neid-erzeugen-wollen geht. Dann beschwert euch nicht, wenn Männer in den Puff gehen.
 
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  • #22
Als Student (Geiseswissenschaften) hatte ich bis 25 keine Frau gefunden, aber das lag wohl daran, daß ich mit deutschen/westlich sozialisierten und konsumistischen Frauen keine gemeinsamen Werte fand (gemeinsam die Zukunft bauen, Familiengründung ist eh kaum angesagt in Deutschland, langfristiges Planen tritt hinter dem schnellen Kick zurück). Es gab nur ein Angebot von jungen Frauen, die eine erstaunliche quantitative sexuelle Vergangenheit aufwiesen, dafür Null Empathie.

Ich bin in einer glücklichen Partnerschaft mit einer hochgebildeten Frau außereuropäischer Provenienz.

M Mitte 30
 
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  • #23
Ein attraktiver, selbstbewußter Student braucht keine Kommilitoninnen für die Partnersuche, der findet Frauen auch anderswo, da ist es egal welches Fach er studiert.

Ist aber leider nicht zielführend, da wenn du als männlicher Student außerhalb der Studentenschaft suchst in Puncto Beziehung über ein finanzielles Problem stolpern wirst. Habe letztens eine Frau kennen gelernt, die zwar in meine Alter ist, aber von der mich monatlich 2,5k Brutto trennen. Wäre sie ein Mann und ich eine Frau, würde das funktionieren, aber Frauen sind nicht bereit sich einzuschränken noch neigen sie dazu etwas abzugeben (kein Vorwurf, da vermutlich biologisch eingebrannt).

Die Behauptung, dass nur einfach gestrickte Mädchen an Sportstudenten interessiert seien, ist offensichtlicher Neid, denn an durchtrainierten Sportlern sind immer mehr Frauen interessiert als an unscheinbaren, häßlichen Nerds. Gerade Studentinnen gehen mehr nach der Optik, die studieren ja selbst und himmeln keinen Mann an, nur weil er studiert.

Na da hat wohl jemand Sport(lehrer?) studiert was? =P
Im Ernst, für mehr als zum Saufen waren die mir bekannten Sportstudenten nicht zu gebrauchen tiefgründigere Gespräche die über welches ist die geilste Disko hinausgingen waren da nicht drin. Grade Studentinnen sehnen sich aber auch mal nach etwas geistiger Tiefe, die Sportler haben aber ganz gut die Partymäuschen rausgesiebt, insofern waren sie für mich sogar hilfreich.
 
  • #24
[...]
Die Behauptung, dass nur einfach gestrickte Mädchen an Sportstudenten interessiert seien, ist offensichtlicher Neid, denn an durchtrainierten Sportlern sind immer mehr Frauen interessiert als an unscheinbaren, häßlichen Nerds. Gerade Studentinnen gehen mehr nach der Optik, die studieren ja selbst und himmeln keinen Mann an, nur weil er studiert.

sehr interessant wie hier ein angeblicher Widerspruch angeprangert und im nachfolgenden Nebensatz bekräftigt wird.. und es ist keine "Behauptung", sondern "Beobachtung".. und ja, ich traue mir zu, jemanden mit dem ich geredet habe als "schlichtes Gemüt" einschätzen zu können..
 
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  • #25
M41, Maschinenbauer und AB.

Und die Wechselwellen waren im Umfeld schon klar zu erkennen beginnend beim fahrbaren Untersatz, der eigenen Wohnung und dann dem ersten Gehalt - erst die Lehrlinge, dann später die Abolventen. Nicht alle, aber doch genug und vor allem zeitlich recht eng beieinander, um aufzufallen.

Rachegelüste sind unsinig, denn sie treffen eh nicht diejenigen, welche sich vielleicht Jahrzehnte vorher die mieseren Körbe geleistet haben.

Aber nach eben diesen Jahren gibt es jetzt keinen Anlass mehr sich für auf derselben Schiene reitenden Restedamen zu verbiegen und anreizbefreit zu werben.

Ich habe zumindest gelernt gut alleine zurecht zu kommen und die eine oder andere Perle schwimmt sicher noch irgendwo rum, aber es gibt sicher keinen Grund jetzt für irgendeine Männchen zu machen, welche in den Phantasien ihrer Erfolge vor 10-20 Jahren schwelgend wilde Ansprüche und Angst- oder Loosertheorien aufstellt.

Entweder echte Partnerschaft oder Papierkorb.
 
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  • #26
Ich, w48, habe diesen für mich sehr fragl. Sachverhalt auch erstmals hier im Forum gelesen. Während der Schulzeit und des Studiums hatte ich Partner von 1 Jahr jünger bis max. 2 Jahre älter. Schon im studentischen Umfeld hätte ich gar keine älteren Männer kennengelernt. Mein letzter Partner war 7 Jahre älter als ich, zufällig kennengelernt, nicht nach Alter ausgesucht.
Männer die hier gebetsmühlenartig das Märchen von den jungen Frauen, die auf ältere Männer stehen, erzählen, sind offenbar früher frustriert worden und hoffen jetzt, die junge, hübsche abzukriegen, bei der sie früher schon nicht landen konnten. Mir war weder früher noch ist mir heute der Status und Verdienst eines Partners wichtig, danach hätte ich noch nie jemanden ausgesucht. Und ich denke, das tun viele Frauen nicht, egal ob jung oder älter.
Aber natürlich sei es den entsprechenden Männern unbenommen, nach einer jungrn Frau zu suchen. Für mich käme ein Mann mit dieser Einstellung sicher nicht in Frage.
 
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  • #27
Hier lese ich oft, dass Männer hämisch behaupten, sie hätten kein Interesse an gleichaltrigen Frauen, weil sie sich quasi für ihre Jugenderfahrungen rächen würden.
Dies kenne ich so aus der Realität gar nicht - deswegen meine Frage - besonders an die Männer:
Wie alt seid ihr? Was habt ihr studiert? Hattet ihr Probleme mit Frauen?
Ich bin w, 33, habe Geisteswissenschaften studiert. Mein Freund ist gleichaltrig, auch Geisteswissenschaften studiert.

Die Antwort auf Deine Frage gibst Du Dir doch selbst, Stichtwort: Geisteswissenschaften. Wer es in einem Umfeld von 90-95 % Frauen nicht schafft, eine Freundin zu finden, der hat vermutlich eklatante Defizite. Dann überleg Dir doch mal, wie dies aussieht, wenn man an einer TU Maschinenbau, Elektrotechnik oder Kerntechnik studiert. Wo findet man da Frauen?
 
  • #28
Es gibt sie, die jungen unerfahrenen Menschen. Auch Frauen sind betroffen, was Männer oft nicht wahrhaben wollen. Aber Männer verbinden dieses Thema viel mehr mit Sex und viel weniger mit Beziehung als Frauen.

Wow! Ich bin überaus beeindruckt über so viel geistige Reife und Wahrnehmung.

Ganz genau, es gibt auch junge Frauen, wo die Männer nicht Schlange stehen. Es sind oft die netten, unscheinbaren Dinger, die auf ihren Traumprinzen warten, der sie wach küsst. Oder auch die Wuchtbrummen, die immer der Kumpel sind aber wo kein Typ mit ihnen Sex haben will oder eine Beziehung.

Gut in der Schule gingen die etwas hübscheren Mädchen mit den Jungs die ein oder zwei Jahrgänge über ihnen wahren ABER wir reden hier nicht von einem Unterschied von 10 Jahren! So und wenn ein Junge, ein oder zwei Jahre später eine Freundin hatte, dann geht da die Welt nicht unter.

Natürlich gibt es da die Ausnahmen, wo die Studentin mit einem Professor in die Kiste geht ABER fast immer ist dieser Mann verheiratet und würde seine Familie nie verlassen UND seine Frau weiß von seinen kleinen Spielzeugen und duldet diese oder such sich auch ein Spielzeug.

Es kann sein, dass Frauen in ihren Zwanzigern, egal wie sie aussehen, ein paar Angebote haben ABER viele dieser Angebote kann man nur als Horrorkabinett des Grauens bezeichnen. Gut jetzt werden ein paar Herren behaupten; die Frauen sind viel zu wählerisch und sollten lieber zugreifen solange sie ein Mann will.

Hellekeen, was ist bitte daran verwerflich, wenn junge Frauen sich mehr für Sportler interessieren als für kleine geistreiche Männchen, die ihnen weiß der Geier was erklären können! Warum sind diese Frauen "klein Geister"? Wenn Du diese Maßstäbe verwendest, dann setz sie bitte bei beiden Geschlechter an. Warum stehen die ganzen kleinen Luser auf die hübschen, aufregenden, überaus reizenden Mädchen, die noch nicht ein mal das 1 X 1 können (übertrieben gesagt)? So warum laufen sie diesen Mädchen immer hinterher und wenn sie sie nicht bekommen, dann versuchen sie aus Verzweiflung doch bei den grauen Mäusen einen F*** abzustauben (weil es dann doch drückt).

Oder Hellekeen, sie mache es wie Du, sie lassen sich was einfallen, damit sie bei den begehrten Mädchen punkten können. Aber was mach Dich damit besser oder weniger "klein Geistig" als diese besagten Frauen!

Ganz genau nichts! Wir Menschen folgen alle unserem Trieb, mehr oder weniger bewusst oder unterbewusst und wir wollen den bestmöglichsten Partner für die Vererbung unserer Gene!

Es gibt ganz einfach den Unterschied, ein paar Menschen haben verstanden, wie das Spiel läuft und ich denke, Hellekeen, Du bist ein Meister in diesem Spiel (wenn ich Dich nach dem urteile, was Du hier schreibst) und ein paar Menschen, die haben weder mit 20 noch mit 30 oder 40 einen Plan, was da so abgeht.
 
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  • #29
Das muss ich (w) hier jetzt bitte einmal schreiben dürfen.

Ich bin wirklich froh darüber, wie sachlich dieses Thema hier (also in diesem Thread) bisher diskutiert wurde. Das ist ja mal eine richtige Wohltat. Keine hämischen Bemerkungen gegen das andere Geschlecht, keine diskriminierenden verletzenden Bemerkungen ...

Hier wird respektvoll miteinander kommuniziert. So sollte es immer sein.
 
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  • #30
Die Behauptung, dass nur einfach gestrickte Mädchen an Sportstudenten interessiert seien, ist offensichtlicher Neid, denn an durchtrainierten Sportlern sind immer mehr Frauen interessiert als an unscheinbaren, häßlichen Nerds. Gerade Studentinnen gehen mehr nach der Optik, die studieren ja selbst und himmeln keinen Mann an, nur weil er studiert.

Na ja, da ich auf einer Universität war, wo auch "Sportwissenschaften" angeboten wurde (zumindest damals noch), erlaube ich mir mal die Bemerkung, dass die sogenannten "Sportler" zwar als gute Typen zum Party machen galten, aber sonst das Etikett "strunzdumm" hatten. Und nein, das waren keine hässlichen Mädels, bei denen sie nicht landen konnten, sondern durchaus sehr hübsche. Die sich aber wiederum häufig zu schade waren, sich mit ihnen einzulassen. Blieben also noch die etwas einfach gestrickteren. :)
 
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