M

Mann67

Gast
  • #1

Darf sie nach 7 guten Jahren einfach so gehen?

Hallo Forum,

ich wende mich mit einer Frage an euch, die mir aktuell den Schlaf und den Glauben an das Gute in den Frauen raubt.
Meine Partnerin und ich sind 7 Jahre zusammen gewesen. In dieser Zeit hatte ich einen angesehenen Beruf und habe gut verdient. Mit dem Eintritt in die 50 ging es bei mir dann leider in etwas stürmischeres Gewässer. Meine erfolgreiche Selbstständigkeit gelangte in stürmischeres Fahrwasser, gesundheitlich hatte ich mit einigen Schicksalsschlägen zu kämpfen, die zum einen den zeitweiligen Verlust meiner Lebensfreude als auch meiner Energie, Mobilität und sogar gelegentlich meiner Leistungsfähigkeit in Sachen Potenz zur Folge haben.
Gerade jetzt wünsche ich mir Rückendeckung, Liebe und Unterstützung von meiner Partnerin, diese hat meinen natürlichen Bedürfnissen nach Liebe, Verständnis und Pflege jedoch eine unfassbar kalte Absage erteilt.
Sie müsste arbeiten und überhaupt wären wir doch gar nicht verheiratet gewesen, hätten mit 50:50 Kostenteilung zusammengewohnt und ich hätte mich ja immer geweigert finanziell für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.
In einer ausgewogenen Partnerschaft halte ich diese Dinge für selbstverständlich, auch dass jeder in guten Zeiten seinen Freiraum behält. In schweren muss man als Paar aber zusammenstehen. Sie dagegen hat mich einfach so schulterzuckend in dieser wohl schwierigsten Situation meines Lebens alleingelassen, auf Singlebörsen und im richtigen Leben scheinen Männer ab 50 nur etwas zu zählen, wenn sie viel Geld, Status und Aussehen haben, Männer in einer schwierigen Situation werden von Frauen, selbst den weniger hübschen dagegen mit einer einzigen Handbewegung für nicht tauglich befunden und dann einfach ohne ein näheres Kennenlernen weggeworfen.
Nun meine Frage: Darf eine Frau aus rechtlicher und moralischer Sicht das, was meine Exfreundin gerade mir antut ? Da sie Angst hat, ich könne meinen Mietanteil nicht mehr 50:50 zahlen hat sie sogar gedroht, mich aus der gemeinsamen Wohnung zu klagen und will, dass ich so schnell wie möglich ausziehe. Kann ich nach 7 guten Jahren nicht Verständnis, Unterstützung, Liebe und Mitgefühl verlangen?
Mann(51 und verzweifelt)
 
  • #2
Hallo FS,

verlangen kannst du nichts, es muss von der Person schon freiwillig kommen. Tja was soll man dazu sagen. Sicher, dass die Frau dich wirklich liebt?
Für mich persönlich haben die Werte Loyalität/Treue/Wertschätzung einen hohen Stellenwert. Ich würde meinen Partner unterstützen wo ich nur kann, wenn es ihm nicht gut geht. Ich würde für den Menschen da sein.

Ich kenne eine Dame aus dem Bekanntenkreis, die sich die Männer nur nach dem Status/Geld aussucht. Als ihr Partner dann einen Schlaganfall hatte und im Rollstuhl saß, war sie schwupps weg. Ihre Aussage: was brauche ich so einen Mann, der nicht für mich sorgen kann. Naja es sind die "nehmer" Frauen. Sie sind falsch und haben eigenützige Interessen. Vermutlich hast du so eine erwischt.
 
  • #3
Sie müsste arbeiten und überhaupt wären wir doch gar nicht verheiratet gewesen, hätten mit 50:50 Kostenteilung zusammengewohnt und ich hätte mich ja immer geweigert finanziell für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.

50% Kostenteilung bei welchem Einkommensverhältnis? Wenn Du Dich in Zeiten, als Du mehr verdient hast, geweigert hast, mehr Beitrag zu leisten, finde ich verständlich, dass sie das jetzt auch tut. Könntest Du denn nach wie vor 50% leisten?

Rein grundsätzlich: manche Frauen möchten gerne geheiratet werden und sehen das sonst als Kriterium für eine losere Beziehung. Darüber werdet ihr gesprochen haben bzw. Du hast dadurch, dass Du nicht geheiratet hast, natürlich auch eine losere Verbindung signalisiert. Was nicht bedeutet, dass sie nicht auch so bei Krankheit etc. eventuell die Beziehung beendet hätte.

...auf Singlebörsen und im richtigen Leben scheinen Männer ab 50 nur etwas zu zählen, wenn sie viel Geld, Status und Aussehen haben, Männer in einer schwierigen Situation werden von Frauen,

Seien wir ehrlich: auch als Mann ab 50 würde kaum einer eine Frau nehmen, die mittellos ist, nicht altersgerecht passabel aussieht und einen passenden Status hat. Das funktioniert eher bei jungen Frauen, die rein über Aussehen bei manchen Männern punkten können.

Nun meine Frage: Darf eine Frau aus rechtlicher und moralischer Sicht das, was meine Exfreundin gerade mir antut ?

Rechtlich: ja. Moralisch: ist eine Frage, wie man das individuell sieht. Sie würde vermutlich fragen, ob es moralisch vertretbar ist, nicht zu heiraten, jahrelang bei ungleichem Einkommen nur 50% zu tragen und dann zu erwarten, dass die andere mehr trägt, wenn man selbst pleite ist.
 
  • #4
Hallo FS,
natürlich geht man davon aus, dass Liebe auch schwierige Zeiten übersteht und der Partner auch in schlechten Phasen unterstützt wird.
Das Verhalten deiner Partnerin ist merkwürdig, daher würde ich gern mal hinterfragen, warum sie so reagiert.
ich hätte mich ja immer geweigert finanziell für ihren Lebensunterhalt zu sorgen
deutet an, dass du früher sehr viel mehr Geld als sie verdient hast, von dir aber keine finanzielle Rückendeckung für sie kam, wenn sie es brauchte. Kann das sein? Oder war eure "Beziehung" schon immer eher die eines wohlhabenden Mannes mit seiner Gespielin?
zeitweiligen Verlust meiner Lebensfreude als auch meiner Energie, Mobilität und sogar gelegentlich meiner Leistungsfähigkeit
Wie schlimm warst du? Hast du dich gehen lassen, aufgegeben, nur noch gejammert und deine Launen an ihr ausgelassen? Oder hast du gekämpft, nicht aufgegeben, dich trotz aller Schicksalsschläge respektvoll ihr gegenüber verhalten und weiter an der Beziehungsharmonie gearbeitet?
Männer in einer schwierigen Situation werden von Frauen, selbst den weniger hübschen dagegen mit einer einzigen Handbewegung für nicht tauglich befunden
Kann es sein, dass du bereits auf SB nach einer Nachfolgerin für deine Freundin gesucht hast? Eine, die dich finanziell unterstützen und pflegen soll? Und da hast du dir gedacht, weniger hübsche Frauen wären froh, überhaupt einen Mann zu bekommen, so dass du bessere Chancen hättest?
Eine komische Sichtweise, mit Verlaub. Warum sollte eine Frau sich einen völlig kaputten (seelisch, körperlich, finanziell) Mann ans Bein binden? Inwiefern besteht ein Recht darauf?
 
  • #5
Lieber FS,

so wie du eure aktuelle Situation gerade darstellst, kann es das nicht geben, was in einer Beziehung, auch ohne Trauschein, selbstverständlich sein sollte.
Hier sind keinerlei Hintergründe zu lesen, wie verlief eure Beziehung auf der emotionalen Ebene, welche Absprachen gab es generell für euch, wie stellte sich die finanzielle Situation vorher dar. Hattet ihr gleich viel verdient etc.pp.? Hattet ihr vorher ein ausgewogenes Miteinander in jeder Hinsicht, oder gab es Turbulenzen in dem einen oder anderen Bereich. Könnte es sein, dass deine Liebste Frust angehäuft hat?
 
  • #6
In rechtlicher Hinsicht wirst Du wohl den Mietvertrag prüfen lassen müssen, wie es da ausschaut.
Doch in menschlicher Sicht würde ich vor dieser Frau so schnell als möglich reißaus nehmen. Jetzt offenbart sich ihr wahres Gesicht. Ich würde keine Minute mehr länger mit dieser Person zusammenwohnen wollen. Sammel Deine ganze restliche Energie, und versuche, Dich von dieser Frau abzunabeln, mit allen Hilfen und Unterstützungen, die es gibt.
Ich wünsche Dir gute Erholung und Heilung!
ErwinM, 48
 
C

Charline

Gast
  • #7
Darf eine Frau aus rechtlicher und moralischer Sicht das, was meine Exfreundin gerade mir antut ?
Ja, rein rechtlich gesehen darf sie sich jederzeit von dir trennen.
Moralisch gesehen finde ich das jetzt auch ziemlich krass, aber auf der anderen Seite habt ihr selbst (oder nur du?)die Beziehung so definiert.
mit 50:50 Kostenteilung zusammengewohnt und ich hätte mich ja immer geweigert finanziell für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.
Ich lese daraus, dass sie schon gerne mehr Verbindlichkeit gewollt hätte.
Du schreibst, du suchst Liebe, Verständnis und PFLEGE. Liebe und Verständnis suchen wir wohl alle irgendwie, aber wie stellst du dir das mit der Pflege vor? Soll sie jetzt ihren Job aufgeben und 24/7 um dich rumtüddeln? Ohne irgendwie abgesichert zu sein? Du wolltest vorher keine Verbindlichkeit, jetzt musst du damit klarkommen, dass du nur eine Schön-Wetter-Partnerschaft hast (wie übrigens viele Männer deines Alters).Das ist eben die Kehrseite der Medaille.
In schweren muss man als Paar aber zusammenstehen.
Das siehst du JETZT so, aber eure Abmachung vorher klang irgendwie anders (50:50 und jeder macht sein Ding).
 
  • #8
Nun meine Frage: Darf eine Frau aus rechtlicher und moralischer Sicht das, was meine Exfreundin gerade mir antut ?
Aus rechtlicher: natürlich

Ob es aus moralischer gut ist: da werden sich die Geister scheiden. Aber "dürfen" tut sie es natürlich. Selbst wenn (theoretisch!) 99,9 % aller Menschen es verwerflich finden würden, ist es ihre Entscheidung.
Man sagt ja immer, dass man erst erkennt, wer seine wahren Freunde sind, wenn man in schwierigen Situationen steckt.
Ob mein Freund mich verlassen würde, wenn ich in deiner Lage wäre: keine Ahnung! Aber es gibt Männer, die einen sogar schon verlassen, wenn man 10 Kilo zunimmt.
Man kann eben auch erst nach 7 Jahren merken,dass man bei der Partnerwahl ins Klo gegriffen hat.

Alles Gute!
 
  • #9
Sie müsste arbeiten und überhaupt wären wir doch gar nicht verheiratet gewesen, hätten mit 50:50 Kostenteilung zusammengewohnt und ich hätte mich ja immer geweigert finanziell für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.
In einer ausgewogenen Partnerschaft halte ich diese Dinge für selbstverständlich, auch dass jeder in guten Zeiten seinen Freiraum behält. In schweren muss man als Paar aber zusammenstehen.

Selbstverständlich kann du von ihr Loyalität verlangen und dich trennen wenn sie illoyal ist. Einklagen kannst du nichts. Aus der Wohnung herauswerfen kann sie dich allerdings auch nicht ohneweiteres. Wenn ihr geheiratet hättet, wärst du jetzt allerdings besser abgesichert.

Wie war das denn mit der Mietkostenaufteilung 50:50? Sah euer Einkommensverhältnis ähnlich aus? Lag das auch bei 50:50? Ich tendiere stark zu einer Aufteilung von gemeinsamen Kosten ungefähr entsprechend der Einkommensverältnisse. Der Stärkere subventioniert den Schwächeren. Allerdings nicht eine eventuelle Kaufsucht aber alles was im Normbereich liegt (Miete, Versicherungen, Urlaube, Lebensmittel, gemeinsame Versicherungen u.ä.). Habt ihr das auch gemacht? Wenn nicht, war dies aus ihrer Sicht vielleicht illoyal.

Wie war das mit deinem Freiraum? Gab es da Unwuchten ggü. ihrem Freiraum (z.B. bei der Hausarbeit)? Beschreib mal wie ihr eure Freiräume ausgefüllt habt.
 
C

Charline

Gast
  • #10
Noch ein Nachtrag von mir, weil mir das eben erst aufgefallen ist.
Männer in einer schwierigen Situation werden von Frauen, selbst den weniger hübschen dagegen mit einer einzigen Handbewegung für nicht tauglich befunden
Das sagt doch sehr viel über dein Frauenbild. Warum sollte eine weniger hübsche Frau keine Ansprüche haben. Das klingt ja so, als müsste sie dankbar sein, überhaupt einen Mann abzubekommen. Selbst wenn sie emotional und finanziell nur draufzahlen muss.
 

Laleila

Cilia
  • #11
In einer ausgewogenen Partnerschaft halte ich diese Dinge für selbstverständlich, auch dass jeder in guten Zeiten seinen Freiraum behält. In schweren muss man als Paar aber zusammenstehen.
Nö. In guten WIE in schlechten Zeiten.
In Deinen guten Zeiten hast Du Dich nicht um ihre Bedürfnisse gekümmert als kannst Du nicht erwarten, dass sie sich jetzt um die Deinen kümmert.

Du hast weder rechtlich noch moralisch relevante Ansprüche gegen sie. Tja, da würde ich mal sagen: "wie man in den Wald hineinruft....."

Überhaupt bekomme ich bei diesen Thread ein Deja vu. Hatten wir nicht genau den Fall hier schon mal?
 
  • #12
Als es Dir gut ging wolltest du 50:50, nicht heiraten und deine Freiräume
Jetzt bekommst Du die Rechnung
Und ja, sie darf das, jeder darf sich trennen. Es gibt nichts was einen zum zusammen bleiben zwingen kann.
 
  • #13
Ich kann die Haltung deiner Freundin sehr gut verstehen und halte sie unter den hier dargelegten Informationen auch als vernünftig und absolut legitim.

Sie müsste arbeiten und überhaupt wären wir doch gar nicht verheiratet gewesen, hätten mit 50:50 Kostenteilung zusammengewohnt und ich hätte mich ja immer geweigert finanziell für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.

Gerade aufgrund dieser sehr den eigenen Interessen dienenden Handlungsweise, die ja noch der obigen Aussage nicht unbedingt so ganz den Wünschen deiner Freundin entsprach, ist es nun natürlich sehr verständlich, dass sie sich ebenfalls auf ihre eigenen Interessen fokussiert.

In einer ausgewogenen Partnerschaft halte ich diese Dinge für selbstverständlich, auch dass jeder in guten Zeiten seinen Freiraum behält. In schweren muss man als Paar aber zusammenstehen.

Ich halte das überhaupt nicht für selbstverständlich. Ich und auch viele andere junge Frauen erwarten von einem Mann, dass er deutlich mehr finanziell beiträgt, vor allem wenn auch noch Kinder da sind. Und da junge Frauen eine große Auswahl an Männern haben, können sie problemlos jene Männer wählen, welche großzügig sind.

In schweren Zeiten zusammenzustehen kann man nur erwarten, wenn man dies auch in guten tut.

Das heißt den anderen am besseren Lebensstandard teilhaben zu lassen und im Rahmen einer Eheschließung diese Beziehung auf eine rechtliche Basis zu bringen.
Bei Konstellationen, wie die von dir oben beschriebenen, in welche nur unwesentlich investiert wurde, kann Mann nichts erwarten.

Wenn hinter dieser Beziehung hingegen eine Ehe, gemeinsames Haus, ev Kinder, eine Ferienimmobilie und weitere gemeinsame Projekte gestanden hätten, dann wäre deine Freundin dir sicher auch in schlechten Zeiten beigestanden.
 
  • #14
Als es Dir gut ging wolltest du 50:50, nicht heiraten und deine Freiräume
Jetzt bekommst Du die Rechnung
Und ja, sie darf das, jeder darf sich trennen. Es gibt nichts was einen zum zusammen bleiben zwingen kann.
Wollte Deine Partnerin Dich eigentlich heiraten, oder war das je ein Thema zwischen Euch und Du hast Dich geweigert? Okay, Du hast damals sehr gut verdient, sie auch? Passte das 50:50? Ich bin immer dafür, dass jeder den Beitrag dazu gibt, der zu seinem Einkommen passt. Wie war es gefühlsmäßig zwischen Euch?
Und ja, sie kann sich jederzeit trennen, wenn sie es möchte. Habt Ihr den Mietvertrag beide unterschrieben?
Schlimm, dass es so gekommen ist, aber dazu müsste man sie auchmal hören.
 

Rosenblatt

Gesperrt
  • #15
Warum beschwerst du dich jetzt?

Du hast in guten Zeiten nicht zu ihr gehalten, hast Kohle FÜR DICH gescheffrlt ohne sie dran teilhaben zu lassen, hast auf 50:50 gepocht trotz Finanzunterschied und bei Zusammenleben, warst unverbindlich und jetzt wo die Alterswehwehchen einsetzen, soll sie sich hinten anstellen? Sonst geht's dir noch gut oder?

Deine Frage müsste lauten: "Darf ich immer nur fordern oder sollte ich auch mal was geben?"
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #16
Du bringst hier gleich drei, eine Partnerschaft schwer belastende Probleme auf einmal: Finanzielle, gesundheitlich/psychische und sexuelle. Das hält nur eine tragfähige Liebesbeziehung aus. - Wenn überhaupt, denn vor allem psychische Probleme, Stimmungsschwankungen, Launen, Antriebslosigkeit, möglicherweise noch Alkohol sind eine schwere Belastung und Beeinträchtigung für den Partner.

Aus rechtlicher Sicht ist sie weder verpflichtet, dich finanziell zu unterstützen, noch dich zu pflegen oder weiterhin mit dir zusammenzuleben.

Festgelegte Moralkriterien gibt es nicht, also ergeben sich daraus auch keine Ansprüche. Nach meinem Wertesystem ist es "unmoralisch" den Partner hängen zu lassen, wenn er mir gegenüber stets loyal und entgegenkommend war, ich mich auf ihn verlassen und mit ihm Spaß haben konnte. Wenn ich sehr lange schöne Zeiten teilte, kann ich auch mal schwere Zeiten durchstehen.

Bei euch sehen die Eckpunkte jedoch anders aus: Sie scheint in der Konstellation schon lange nicht mehr glücklich zu sein. Darüber hinaus scheinst du zu Zeiten, in denen du finanziell, sexuell und bezüglich der Lebensfreude attraktiver warst, ihre Wünsche und Bedürfnisse gering geschätzt zu haben.

Mag sein, dass sie das jetzt in überzogener Weise wieder vorkramt, weil sie ihr Gewissen beruhigen will, das glaube ich aber nicht. Anhand deine immerhin bedingt selbstkritischen und ehrlichen Angaben, sagt sie dir zu Recht, dass du derjenige warst, der gegen ihren Wunsch nach mehr Verbindlichkeit und liebevollem Miteinander das Fundament für eine Zweckbeziehungs-WG legte. Klingt hart, aber dieses 50:50 Aufgerechne wirkt knauserig und lieblos, der abgelehnte Heiratswunsch verdeutlicht, wer sich mit seinen Interessen und seinem Lebensmodel durchgestezt hat. Du kannst das Fähnlein nicht nach dem Wind drehen. Wenn du wenig gegeben hast, steht dir auch nicht viel zu.

Hättet ihr geheiratet, wäre sie tatsächlich verpflichtet, dich finanziell zu unterstützen, bis ihr auf Harz 4- Sätze runtergekürzt werdet. Zudem hätte sie sich von einem kranken Mann auch nicht einfach so scheiden lassen können. Das sagt sie dir nun und hat damit recht. Versucht also, euere gescheiterte WG ohne Vorwürfe und möglichst sachlich auseinanderzuklamüsern.
 
  • #17
Ich finde, dass du das eventuell zu einseitig siehst.
Vielleicht würde sie auch einiges dazu zu sagen haben.
Gut - du bist finanziell gerade nicht so gut gestellt und musstest beruflich einen Tiefschlag hinnehmen - kennengelernt hat sie Dich beruflich erfolgreich.
Dann warst du früher agil, sportlich und positiv - jetzt gesundheitlich angeschlagen, eher wenig aktiv und leicht depressiv. Dazu kein Sex mehr.
Meine Frage nun: Was sollte sie denn halten? In einer Beziehung müssen sich immer BEIDE bemühen, es ist ein Geben und Nehmen, ein Auf und ab.
Ich sehe nicht, dass sie eine "Nehmerfrau" ist, aber sie hat eben auch kein rotes Kreuz auf der Stirn und muss Dich weder pflegen noch für Dich da sein.
Für sie bist Du gerade total unattraktiv und das liegt beileibe nicht nur an deinem beruflichen Tiefschlag.
Nur solltest du auch mal bedenken, dass nicht nur sie für Dich da sein muss.
Was kannst Du ihr denn geben? Im Moment habe ich das Gefühl, dass du nur nehmen willst und erwartest, dass sie das wie selbstverständlich erfüllt, nur weil ihr schon 7 Jahre zusammen seid.
Ihr seid nicht verheiratet - das ist ein riesengroßer Unterschied.
Sie muss gar nicht - weder rechtlich noch moralisch.
Schau, dass du ihr Herz wieder gewinnst und poch nicht auf dein Recht. Versuch dich zu erinnern, was ihr an Dir gut gefiel und versuche, zumindest in eiigen Punkten auch ihre Bedürfnisse zu sehen.
Momentan wirkst du wie ein bedürftiger Pflegefall, der sich nur noch selbst bemitleidet und riesengroße Erwartungen hat, selbst aber nichts mehr zu geben hat.

Du wolltest sie nicht "ganz", jetzt erwarte nicht, dass sie "ganz" zu dir steht.
Hättest sie ja heiraten können...
Ich kennen auch einige Männer, die jetzt auf die 50 zugehen und erst jetzt plötzlich eine feste Beziehung wollen, damit sie im Alter nicht alleine sind - da bin ich als Ärztin immer sehr gefragt...
deswegen hab ich mir auch lieber gleich nen 10 Jahre jüngeren genommen, denn versorgen muss ich nur meine Patienten und meine Kinder.
Ein Mann muss mir schon auch irgendwas bringen.
Überlege, was du deiner Freundin Positives bringst und mach ihr keine Vorwürfe, sonst verprellst du sie ganz.
 
  • #18
Wärt ihr verheiratet, wäre sie dir zur Gemeinschaft verpflichtet. Aber das seid ihr nicht, also muss sie gar nichts. Verlobt seid ihr auch nicht, es gab ja auch kein Eheversprechen.
Ihr seid also lediglich zwei WG-Genossen, die sich die Kosten geteilt haben und bei denen es zeitweilig wohl auch Sex gab.
Wenn es ihr jetzt keinen Spaß mehr macht, kann sie natürlich jederzeit gehen. Ihr seid ja von Anfang an keine Verpflichtung eingegangen.
Und auf diese Unverbindlichkeit stützt sie sich jetzt zu recht.
 
  • #19
.....Kann ich nach 7 guten Jahren nicht Verständnis, Unterstützung, Liebe und Mitgefühl verlangen?

Ja, kannst du. Aber sie muss dir diesen Wunsch nicht erfüllen.
Wie es aussieht hast du dir entweder eine reine Schönwetter-Beziehungsfrau zugelegt und den wahren Charakter deiner Lebensgefährtin in 7 Jahren nicht erkannt oder aber während der biblischen "7 guten Jahre" zu wenig Energie dahingehend investiert, die Beziehung zu intensivieren, die Liebe zu vertiefen. Für beides wäre ausreichend Zeit gewesen. Insofern ist es auch absolut nicht angemessen, jetzt in Gejammer zu verfallen.

Seltsam finde ich übrigens, was dich offenbar ganz extrem empört: Nämlich dass sie dich ausgerechnet dann verlässt, wenn du die allerwenigsten Chancen auf dem Beziehungsmarkt hast. Da frage ich mich natürlich, worum es dir überhaupt geht!
 
  • #20
In einer ausgewogenen Partnerschaft halte ich diese Dinge für selbstverständlich, auch dass jeder in guten Zeiten seinen Freiraum behält. In schweren muss man als Paar aber zusammenstehen.
Was heißt das jetzt für dich? Was erwartest du von ihr? Dass sie jetzt zu dir stehen soll, dich pflegen & finanziell alles tragen soll? Hast du in deinen guten Zeiten auch zu ihr gestanden & sie unterstützt?
Man steht in guten WIE in schlechten Zeiten zusammen & nicht nur dann, wenn es einem schlecht geht & man den anderen finanziell oder zur Pflege braucht.
Ein Partner ist keine "Versicherung" oder "Pflegekraft" für schlechte Zeiten, wenn man sich davor nicht entsprechend verhält. Liest sich, als wollte sie heiraten & mehr Verbindlichkeit du aber 50:50?
Dann bekommst du auch jetzt 50:50 & keine 70, 80, oder 100% von ihr. Man erntet was man sät.

Zuerst Freiheiten wollen & in schlechten Zeiten dann plötzlich mehr verlangen, als man selbst gegeben hat, kommt meistens nicht gut an.. & ich denke jeder Mensch wird sich die Frage stellen ob es klug ist, sich einem Menschen verbindlich zu zeigen, der in seinen guten Zeiten wenig verbindlich war & jetzt, wo es ihm schlecht geht, es aber von anderen erwartet.

Wenn ich nicht verheiratet bin, kann ich die Beziehung rechtlich gesehen rund um die Uhr aus jedem mir beliebigen Grund oder auch ohne Begründung, beenden. Was den Rauswurf aus der Wohnung betrifft, muss man schauen wer Hauptmieter ist & was im Mietvertrag steht. Über Moral lässt sich streiten..
 
  • #21
Ich kann mich an zwei Threads aus der Vergangenheit erinnern, die sich ähnlich anhörten wie deiner. Auch da war es so, dass die Männer eher unverbindlich, immer schön 50 : 50 bei höherem Einkommen des Mannes bleiben wollten. Als die Männer dann gesundheitlich schwächelten, wurde die volle Unterstützung der Frauen eingefordert. Dazu waren diese dann nicht mehr bereit, weil sie vom Partner vorab enttäuscht wurden und die Absicht (Pflege) erkannten.

An diese beiden Threads habe ich sofort gedacht, nachdem ich deine Frage hier las. Warum glaubst du, dass man in guten gesunden Zeiten nicht füreinander da sein sollte, sondern nur in (deinen) schlechten Zeiten? Wer so an eine Beziehung herangeht, darf sich nicht wundern, wenn er für jahrelanges eher liebloses Verhalten dann die Quittung bekommt.
Männer in einer schwierigen Situation werden von Frauen, selbst den weniger hübschen dagegen mit einer einzigen Handbewegung für nicht tauglich befunden und dann einfach ohne ein näheres Kennenlernen weggeworfen.
Auch weniger hübsche Frauen wünschen sich ein angenehmes Leben. Es ist nicht etwa so, dass sie dankbar einen problembehafteten Mann nehmen, der sie in gesunden Zeiten vermutlich keines Blickes gewürdigt hätte.

Noch eine Frage, die mir nun doch am Herzen liegt: Wenn der Fall bei euch umgekehrt wäre - du gesundheitlich obenauf, sie angeschlagen - würdest du dann auch sagen: In schweren Zeiten muss man als Paar zusammenstehen?

So liest sich eure Geschichte wie eine Schönwetterbeziehung. Wenn dann die dunklen Wolken kommen .... Man sollte in guten Zeiten nie vergessen, dass auch mal schlechte kommen können, und dass man dann jemanden braucht. Ein guter Grund mehr, immer freundlich und respektvoll mit den Mitmenschen - und erst recht mit Partner/-in umzugehen.
 
  • #22
Wenn sie so reagiert, ist sie entweder herzlos oder (halte ich für gut möglich) sehr verbittert und enttäuscht. Hast Du uns möglicherweise ein paar Informationen vorenthalten? Hast Du sie mit Kummer und Sorgen allein gelassen? Enttäuscht, indem Du nicht heiraten wolltest? Wie alt ist sie eigentlich?

Mein Exmann war erst heiratswillig, als er gesundheitliche Probleme bekam und auf einmal das Bedürfnis hatte, sich altersmäßig abzusichern. In unseren Ehevertrag ließ er alle möglichen Dinge aufnehmen, die mich sehr benachteiligten. Faktisch wollte er mich sogar enterben, was ich aus juristischen Gründen verhindern konnte. Ich habe ihm das übel genommen und mich ab diesem Zeitpunkt emotional gelöst. Später habe ich erfahren, dass ihm eine Nebenbuhlerin diese Flöhe ins Ohr setzte, um ihn am Heiraten zu hindern.
 
  • #23
Hallo FS

EIne wichtige Info fehlt: Wie war das Einkommensverhältnis als du gearbeitet hast? Hast du viel mehr verdient und trotzdem auf 50/50 bestanden und sie musste sich deinem hohen Standard mitfinanzieren bei Wohnung, Urlaub usw.? Dann wäre ihre Reaktion verständlich.
Und wie lange gehen deine Schwierigkeiten schon? 1 Jahr? Wenn du nur jammerst und auf armes Hündchen machst, dann musst du dich nicht wundern dass sie dich nicht mehr als Mann sieht, du musst da schon selbst raus kommen.

Warum habt Ihr nie geheiratet? Evtl. wolltest du nicht als es Euch gut ging weil du Angast hattest dass du ihr was abgeben musst und jetzt will sie dich nicht weil sie nicht nur der Notnagel sein will...

Nur Vermutungen, sie kann es natürlich auch schlicht nur auf deine Kohle abgesehen haben...

Moralisch gibt es hier sicher 2 Seiten, deine Schilderung ist viel zu einseitig
 
  • #24
Sie dagegen hat mich einfach so ... alleingelassen, auf Singlebörsen und im richtigen Leben scheinen Männer ab 50 ..., Männer in einer schwierigen Situation ... von Frauen, selbst den weniger hübschen dagegen mit einer einzigen Handbewegung für nicht tauglich befunden

Hast du es da etwa auch schon probiert? Die "weniger hübschen" Frauen werden nicht nur gemerkt haben, dass du ziemlich berechnend bist, wenn du noch zu WG-Zeiten einen Ersatz suchst, sie werden auch merken, wenn du sie "weniger hübsch" findest.

Es freut mich jedoch zu lesen, dass du nicht wirklich pflegebedürftig oder depressiv bist, sondern wieder fit und selbstbewusst genug, um auf Singlebörsen und im realen Leben dein Glück zu versuchen. Natürlich gilt auch da: Wie man in den Wald hineinruft...
 
  • #25
Es sieht so aus, als hättest du erst nur deine Interessen verfolgt, wenn sie alles 50:50 zahlen sollte, weiter Vollzeit arbeiten sollte, du sie nicht heiraten und somit absichern wolltest, obwohl du offenbar sehr gut verdient hast und nun verfolgst du wieder nur deine Interessen, wenn sie dich trotz Vollzeitjob auch noch pflegen soll.

Erstaunlich, dass du dich auch noch moralisch im Recht fühlst und fragst, ob sie das darf.

Vielleicht probierst du es mal mit etwas weniger Egozentrik und versuchst dich von außen aus ihren Augen zu betrachten?

Was sind Frauen für dich ? Bedienstete? Sklaven? Je hässlicher umso mehr?

Glücklicherweise leben wir in einem Land, in dem auch unattraktive Frauen egoistische Männer ohne Erlaubnis verlassen dürfen.

Wie man es in den Wald reinruft...
 
  • #26
Ach komm....in schlechten Zeiten soll sie dir beistehen und dich hegen und pflegen, während du noch nicht mal in guten Zeiten zu ihr gehalten hast?

Deine Partnerin kann dich jederzeit verlassen, oder was hast du denn gedacht? Jetzt suchst du in Partnerbörsen nach einem Pflegeersatz und bist säuerlich, weil selbst der Abfall (die weniger hübschen Damen) dich nicht wollen....

Karma, ich sag`s ja immer wieder.....
Oder: Die Liebe die man gibt, kehrt ins eigne Herz zurück.
Denk mal drüber nach.

PS: Würde mich auch brennend interessieren, ob du deine Partnerin im umgekehrten Fall genau so beigestanden hättest, wie du es jetzt von ihr erwartest? Na?
 
  • #27
Ich kann die Partnerin des FS sehr gut verstehen und das, obwohl ich ....oder gerade WEIL ich in einer Krisensituation genau anders herum gehandelt habe.

Mein Frau starb vor ein paar Jahren an einer Erkrankung, aber der leider die meisten Patienten versterben. Aus der Anfangszeit, die inzwischen über 10 Jahre zurück liegt, kenne ich noch zwei Angehörige von Mitpatienten meiner Frau, die sich relativ zeitnah, nach der infausten Diagnose, von ihrem kranken Partner getrennt haben.

Die Frau eines Mitpatienten hat es damit begründet, dass sie keine Zeit verschenken möchte, um mit einem anderen Mann noch Kinder zu bekommen. Der Mann einer Mitpatientin hatte Angst, für die Pflegeleistungen, bis zum wahrscheinlichen Tod, nicht nur finanziell, sondern auch persönlich herangezogen zu werden. (er bekam schon bei einer Blutentnahme das Würgen)

Damals und noch auf einige Jahre hinaus, war ich im jeweiligen Umfeld der Held. Die anderen beiden wurden hingegen anfänglich abgestraft!

Das absurde: Inzwischen ist es in der Öffentlichkeit genau anders herum!
Alle (wirklich ausnahmlos, sogar die ExSchwiegereltern!) haben mit den beiden, die den kranken Partner verlassen haben, Frieden geschlossen und die neu entstandenen Familien (beide haben jeweils merere Kinder mit einem neuen Partner) sind in ihrem Umfeld voll integriert.

Ich hingegen werde als "merkwürdig" angesehen, dass ich die Zeit verstreichen ließ, in der ich sehr viel einfacher eine Frau für eine Familienründung hätte finden können (mit 37 ist das was anderes, als mit 47) und heute alleine bin.

Moralisch ist das toll ...doch kann ich niemandem ernsthaft empfehlen, bei einem schwächelnden Partner zu bleiben!

V.m47
 
  • #28
das, was meine Exfreundin gerade mir antut ? Da sie Angst hat, ich könne meinen Mietanteil nicht mehr 50:50 zahlen hat sie sogar gedroht, mich aus der gemeinsamen Wohnung zu klagen und will,

....schade, dass du keine genaueren Informationen preisgibst. Du lebst mit deiner *Exfreundin* noch zusammen. Das finde ich in dieser Konstellation doch aber rücksichtsvoll von ihr. Klar möchte in einer Beziehung, die keine mehr ist, weder Zeit, Geld noch Zuwendung investieren.
 
  • #29
Nö. In guten WIE in schlechten Zeiten.
In Deinen guten Zeiten hast Du Dich nicht um ihre Bedürfnisse gekümmert als kannst Du nicht erwarten, dass sie sich jetzt um die Deinen kümmert

Genau so kommt es auch bei mir an.

Ihr hattet eine Schön Wetter Irgendwie Beziehung, bitte nichts Verbindliches, von Dir aus. Das war bequem und angenehm für Dich.
Und jetzt, weil es für Dich nicht mehr so sonnig ist, wäre es bequem, wenn sie Dich unterstützt - also auch hier, es geht um Dich.

Warum sollte sie?
Rechtlich geht es höchstens um den Mietvertrag, also ggf. einen Anwalt fragen.

Moralisch? Nun, hier kam der Spruch schon, wie man in den Wald hinein ruft...

Und auch mir kommt die Frage bekannt vor, wie auch der Ton.

Generell zählen Menschen mit Charakter und Standing, nach Deinem Text - mit diesem Bild, der Haltung und dem Ton - würde ich auch dankend ablehnen.

W,48
 
  • #30
Ich habe mich nie von einem Mann aushalten lassen, alles wurde geteilt, manchmal habe ich auch mehr gezahlt (zB als er noch studierte). Wenn ich aber merke, dass jemand immer auf 50:50 pocht, nie mehr anbietet, dann empfinde ich das als geizig. Das mache ich eine Zeit lang mit, aber auf Dauer schwindet dann einfach die Liebe. Erst recht würde ich so jemanden nicht pflegen.

Warum willst du weiter mit jemanden zusammen sein, den du als kalt empfindest? Ich würde an deiner Stelle die Angst vor dem Alleinsein überwinden und mir ein schönes Leben machen. Für Frauen bist du auch attraktiver, wenn sie deine Unabhängigkeit spüren und nicht denken, du suchst nur eine Pflegekraft.

Oder du machst es wie mein Vater: ein Leben lang beziehungsunwilig und geizig, wurde er im Alter schließlich krank und pflegebedürftig. Er hätte sich eine Pflegekraft engagieren können, wollte aber das Gefühl haben, geliebt zu werden. Er fand dann eine Frau in Polen, überschrieb ihr seine Häuser und zog zu ihr. Wie es ihm dort ergeht, weiß leider keiner.
 
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