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Gast

  • #1

Darf man gegen den Willen des Partners ein Haustier anschaffen?

Wir wohnen seit knapp zwei Jahren zusammen. Ich hätte sehr gerne einen Hund, aber ich weiß, dass er keine Haustiere will. Was kann man da tun? Wie würdet ihr reagieren, wenn der Partner sich einfach einen Hund kauft?
 
A

alhanifa

  • #2
Ich halte das für eine schlechte Idee. Man sollte schon miteinander einig sein. Da hilft nur Ueberredungskunst und etwas Flexibilität von beiden.
 
G

Gast

  • #3
Das halte ich für absolut unverantwortlich, auch dem Tier gegenüber.
Man sollte die Wünsche des Partners respektieren, so wie man ja auch die eigenen Wünsche respektiert wissen möchte.
Was ist denn wenn du den Hund kaufst und der Partner will ihn nicht? Dann wird der Hund wieder abgeschafft, ab in´s Tierheim oder wie?
Ein Tier zu halten ist eine grosse Verantwortung und da sollten beide Partner voll mit im Boot sitzen.
Bitte tu´s nicht!
Wenn Du unbedingt Kontakt mit Hunden haben möchtest, dann frag doch im nächsten Tierheim nach, ob Du nicht mit den dortigen Insassen Gassi gehen kannst. Die freuen sich!
 
G

Gast

  • #4
Absolut nicht! Das führt unweigerlich zu Streitigkeiten und wenn der Parter einen Grund dagegen hat (Allergie, Angst vor Hunden, tiefe Abneigung) wird bestenfalls das Tier darunter leiden; schlimmstenfalls die Bezeihung.
 
G

Gast

  • #5
= Tschüß, und die nächste bitte
 
  • #6
nein! kann man nicht, die partnerschaft und das tier würde darunter leiden. triff eine entscheidung was dir wichtiger ist. und wenn dir das tier wichtiger ist kannst du entweder hoffen, das deinem partner du wichtiger bist oder deine position überdenken warum die dein partner weniger wichtig ist als ein hund.
 
  • #7
Um Himmels Willen! Natürlich darf man das nicht. Entweder man will eine Partnerschaft oder man will seine Freiheit -- beides in Kombination führt zu Tränen!

Natürlich muss man sich halt Möbel, Haustiere und Urlaubsziele zusammen aussuchen...

Bei Haustieren kommt noch hinzu, dass viele sie wie Familienmitglieder empfinden und man sich natürlich auch einen Hund gerne gemeinsam aussucht, sich lange über die Rasse und deren Vorteile schlau macht und so weiter. Außerdem haben viele wirklich Abneigungen gegen Haustiere, sei es wegen der Urlaubsgewohnheiten, hygienisch-ästhetischen Bedenken oder regelrechter Angst. Mal ganz abgesehen von den Kosten, über die man sich natürlich auch einigen muß.
 
G

Gast

  • #8
also ich habe selbst einen hund sowie frederika sagt, mein hund ist wie ein familienmitglied und ein neuer partner müsste diesen voll akzeptieren. wenn er das nicht kann, dann ist er nicht der richtige. du musst jetzt dir selbst 2 dinge gegenüberstellen: partner - hund. was ist dir wichtiger. aber bitte, schaffe ohne sein wissen, keinen hund an. der einzige der leiden wird ist der hund. und wenn er wirklich so sehr gegen ein haustier ist, dann kannst du mit deiner beziehung jetzt schon abschließen. ich stell mir die situation vor, mein partner bildet sich ein er will jetzt ne schlange als haustier, ich sage definitiv NEIN ... wenn der trotzdem eine heim bringt, so schnell kann der gar nicht schaun, hab ich meine koffer gepackt und bin weg ...