• #1

Bleiben oder gehen?

Hallo zusammen, ich brauche eure Hilfe. Von "aussen" sieht man oft klarer. Zu meiner Situation. Ich bin 40 geworden, seit 11 Jahren mit meinem Mann zusammen, davon 8 Jahre verheiratet. Wir haben zwei Kinder (6,4) miteinander. Die Problematik zieht sich wie ein roter Faden durch unsere Beziehung/ Ehe. Wir passen menschlich sehr gut zusammen, der Rahmen passt leider überhaupt nicht. Er ist selbständig in der Gastronomie, als ob das nicht genug wäre, betreibt er noch Land- und Forstwirtschaft. Das Einkommen braucht er auch, bezeichnet es selbst als Ausgleich. Hobbys, Freunde hat er mittlerweile keine mehr. Ständig ist er erreichbar und am telefonieren und alles andere ist immer wichtiger. Er ist so erzogen worden, nur durch Leistung bekommt man Anerkennung und er ist sehr marteriell eingestellt. Er hat uns ein Haus (neben dem Geschäft) gebaut, die halbe Finanzierung trage ich, durch das Erbe meiner Mutter. Er rechnet mir immer wieder vor, was er schon alles in mich investiert hat und versteht nicht warum ich unzufrieden bin. Ich darf ja zu Hause bleiben und muss nicht arbeiten, das hätten andere Frauen nicht. Ich bin hier nicht wirklich angekommen, hab meine Heimat damals für ihn aufgegeben, damit es ein Wir überhaupt gibt. Seine Mutter hilft noch mit im Laden und wohnt nebenan, wir sind wie Katz und Hund. Einen arroganten Bruder hat er auch, der wohnt nur einen Katzensprung entfernt, seine Kinder sind fast im gleichen Alter wie unsere. Fakt ist, es sind noch Gefühle da, aber es lebt jeder sein eigenes Leben und wir leben nebeneinander her. Ist der Frust zu gross, eskaliert es und wir gehen sehr respektlos miteinander um. Wir können auch nicht wirklich miteinander reden. Zeit alleine haben wir kaum, ausser der blöden Schwiemu haben wir niemand für die Kinder und einen Babysitter hier in die Einöde zu bekommen, ist wie ein Sechser im Lotto. Weiss nicht, wenn wir uns trennen würden wohin, habe wirklich niemanden. Ausserdem weiss ich nicht, wie ich arbeiten gehen soll mit den Kleinen. Bin KS und das übliche 3-Schicht-System ist nicht zu organisieren.
Bin so verzweifelt, alles fühlt sich so falsch an, egal welche Gedanken man sich macht..
 
  • #2
Alle Krankenschwestern, sofern ich das KS richtig übersetzt haben, die ich kenne, haben ein Helfersyndrom

Da passt doch gar nichts in dieser Ehe? Mir tun auch die Kinder leid, die von ihrem Vater nichts haben und mit einer unglücklichen Mutter aufwachsen müssen.

Warum tun Frauen sich nur sowas immer wieder an? Das ForumIInternet ist hier doch voll solcher Geschichten. Haben die Frauen nichts im Kopf, kein vorausschauendes Denken?

Hat da die Schulbildung und Bildung durch das Leben so versagt? Die FS ist ja um einiges jünger als ich, ich dachte, die jungen Frauen sind inzwischen klüger geworden. Erschreckend, dass es immer noch Frauen gibt, die nicht vorher überlegen, nachdenken, prüfen usw. welchen Mann sie da heiraten.

Also Fs, wache auf, hole dir prof. Hilfe, nimm deinen Mann mit, wenn er nicht will, dann geh, du hast Verantwortung für deine und die Seele deiner Kinder.

w Ü50
 
  • #3
...ja da habt ihr euch miteinander schön in den Mist geritten
Wenn von Anfang an schon der Wurm drin war,wieso habt
Ihr dann 2 Kinder bekommen? Wieso hast du die Heimat gegen die Einöde freiwillig getauscht? Freundeskreise scheint
Ihr beide nicht zu haben,einen gemeinsamen Freundeskreis
Auch nicht....
MeinTipp für den Anfang: raus aus der Opferrolle,überlege dir
Genau wie jenseits von all dem Klagen Dein Leben aussehen
Soll in der Zukunft.Dein Mann ist nicht für dein Glück verantwortlich. Und ja ,zwischen den Zeilen lese ich,daß es
Zwischen Euch nicht mehr stimmt wie du es behauptest,
Sondern daß du ziemlich sauer auf deinen Mann und die
Situation bist in die. ER dich angeblich gebracht hat. Mit Dir
Und deinen Entscheidungen hat das alles nichts zu tun?
Merkwürdig.....w
 
  • #4
Liebe Linemi,
ich bringe es mal ganz pragmatisch auf den Punkt:
Du hast Dich völlig in das Leben Deines Mannes integriert, was vermutlich von ihm so erwartet wurde. Willst Du das immer noch so? Was macht Dich aus? Dein Leben? Deine Person? Du schreibst von Deinem Umfeld, als ob es nicht Deines ist. Ist das so?
Dein Mann sieht nur einen Wert als Mann, wenn er durch viel Arbeit Bestätigung erhält. Deine Bedürfnisse, die Du wirklich hast, kennt er nicht. Hast Du sie ihm konkret genannt? Was Du möchtest und Du Dir wünschst?
Nimmst Du Dir was du möchtest? Forderst Du es ein?
Für Deinen Mann ist alles in bester Ordnung, solange er durch viel Arbeit seine Familie versorgen kann. Du kannst Deinen Mann nicht ändern, jedoch Dein Umfeld. Ist das ein Gedanken wert? Dein Mann versteht nicht warum Du unglücklich bist, weil Du aus seiner Sicht, alles hast, wovon ER denkt, dass es eine Frau glücklich macht.
Zu Deiner Frage: Wohin? Ich denke Du weißt sehr wohl, wo Du nicht mehr sein möchtest. Das ist schon mal eine Basis. Und wohin? Das wird Dir niemand sagen, auch nicht sagen können. Nur soviel: Bist Du lieber im bekannten Unglück als im unbekannten Glück?
Von alleine wird sich nichts tun. Weder Dein Mann, noch seine Familie. Wenn Du eine Änderung möchtest, dann bist Du gefragt. Welchen Preis bist Du bereit dafür zu bezahlen?
Tipp: Es gibt für Krankenschwestern auch Jobs tagsüber. Ambulante Pflege bei der Diakonie z.B.
Viel Glück
 
  • #5
....Nachtrag: ein WIR kann man nicht aufbauen, wenn der Rahmen nicht stimmt. Ihr habt keinen gemeinsamen Rahmen
Geschaffen ,sondern du hast dich in seinen Rahmen gefügt,
Klar,daß das nicht paßt und sich jetzt so bitter zeigt.
Schaffe einen passenden Rahmen für dich und die Kinder....
 
  • #6
Liebe FS, vielleicht fühlt sich alles so falsch an, weil es so viele Aspekte in deiner Thematik gibt ?
Also erstmal gibt es Männer, die nur am Arbeiten sind, und der Ansicht sind, sie tun damit ganz viel für die Partnerschaft. Das ist eine antiquierte Sichtweise, die vor 70 Jahren vielleicht Anerkennung fand, heute aber nicht mehr.
Zweitens bist du einsam, hast keine Kontakte, die dich bereichern. Kein Wunder, wenn man so lebt, muss man ja zwangsläufig einen Hüttenkoller kriegen. Warum nutzt du nicht die Möglichkeiten, über oder mit den Kindern Freunde zu finden (Spielplatz, Schule, Vereine...)?
Außerdem hast du nach 11 Jahren (verständlicherweise) Angst, auf dich allein gestellt zu sein und dass du es nicht schaffst. Wie wäre es, wenn du mal einen unverbindlichen Termin mit einem Anwalt oder einer Rechtberatungsstelle machst, um zu sehen, wie du bei einer Scheidung finanziell tatsächlich aufgestellt wärst ?
Deine Gefühle zu deinem Mann verstehe ich nicht ganz. Du schreibst, es sind noch Gefühle da, und menschlich passt ihr gut, aber er geht nicht auf deine Bedürfnisse ein, bei Konflikten begegnet ihr euch beide respektlos und lebt ansonsten nebeneinander her. Bist du dir sicher, dass es noch echte Gefühle sind, und nicht Gewohnheit ?

Versuch doch, erstmal Ordnung in dein Gedankenchaos zu bringen. Und dann verschaffe dir Sachfakten zu den einzelnen Aspekten: was stünde dir an Unterhalt zu, wie sieht der Arbeitsmarkt aus, welche Möglichkeiten hast du, Freunde zu finden, wie kommt man an einen Sitter mit Auto etc.
Finde deine Stärken und Perspektiven. Dann wird dir auch eine Entscheidung leichter fallen. Deine Situation und dein Unglück scheinen dich gerade gedanklich und kräftemäßig zu lähmen. Ich vermute, dass alles gar nicht so ausweglos ist, wie es dir gerade erscheint.
 
  • #7
Danke für die Antworten, z.T. sind die ja echt heftig. Ich bin kein naives Dummchen, habe mein Examen mit 1 abgeschlossen und weiß auch ehrlich gesagt nicht, was die Situation mit Bildung zu tuen haben soll. Wenn ich irgendwo mit meinen Kindern allein lebe, müssen sie in eine Ganztagesbetreuung weil Mama arbeiten muss. Ich reisse sie hier raus, zumindest die Große hat hier schon ihre Wurzeln. Und ob es mir woanders sofort besser geht, wage ich zu bezweifeln. Glaubt mir, ich denke in erster Linie an die Kinder und mache mir sehr viel Gedanken. Ich lasse auch meine Unzufriedenheit nicht an den Kindern aus, sie sind das Wertvollste was ich habe.
Mein Mann ist ein toller Mensch, für den es sich lohnt zu kämpfen. Er ist auch ein guter Vater, nur mit zuwenig Zeit. Er ist so erzogen worden und steht sich selbst im Weg. Wenn wir Urlaub haben ist alles sehr harmonisch, wir passen menschlich so gut zusammen, dass man so was nicht einfach wegwirft. Der Rahmen war zwar von Anfang an zäh, wurde aber immer schlimmer, vor allem seit er das Ganze von seiner Mutter überschrieben bekommen hat..
 
  • #8
Danke für die Antworten, z.T. sind die ja echt heftig. Ich bin kein naives Dummchen, habe mein Examen mit 1 abgeschlossen und weiß auch ehrlich gesagt nicht, was die Situation mit Bildung zu tuen haben soll. Wenn ich irgendwo mit meinen Kindern allein lebe, müssen sie in eine Ganztagesbetreuung weil Mama arbeiten muss. Ich reisse sie hier raus, zumindest die Große hat hier schon ihre Wurzeln. Und ob es mir woanders sofort besser geht, wage ich zu bezweifeln.

Ach Mäuschen, es gibt eine gute berufliche Bildung, aber es gibt auch eine emotionale Bildung der eigenen Reife und da scheinst du nicht ausreichend zu haben. Wenn was schon zum Anfang zäh ist, wird es später nicht besser. Woher hast du das Denken, dass es anders werden könnte?

Mir scheint, wenn ich deine Zeilen auf mich wirken lassse, dass du nicht verstanden hast, was dir die Foristen hier mit auf dem Weg geben wollen.

Übrigens, ich war jahrelang AE-Mutter, war wieder arbeiten (erst mal mit 4 Stunden), da war mein Kind gerade 9 Monate alt und ich bin sehr gut über die Runden gekommen, in einem ganz normalen Büro-Beruf, musste mich zwar einschränken, aber mein Kind war mir das wert. Später dann beruflich die Stunden aufzustocken war nie ein Problem.

Krankenschwestern sucht man händeringend in der ambulanten Pflege, da werden Dienstpläne auf den Leib geschnitten um Familie und Job gut zu vereinbaren, ich weiss, wovon ich rede, weil ich in dem Bereich tätig bin.

Dein Mann, bei allem Respekt, flüchtet sich anscheinend in Arbeit und hat für mich keinen Arsch in der Hose, wenn er sich von seiner Mutter nicht abgrenzen kann und nicht scheckt, wie es dir und was dir fehlt. Auch dir fehlt da was, wenn du das nicht schon viel früher gemerkt hast, bzw. gelernt hast, dass man als Frau genau hinschauen muss, aus welchem Stall das Pferd kommt, bevor! man sich auf das Pferd setzt und losreitet. Warum bekommen das andere Frauen hin und du anscheinend nicht?

Du schreibst ja selber, bleiben oder gehen, wenn du noch nicht alle Möglichkeiten, wie Eheberatung usw. ausgeschöpft hast, weis dein Mann überhaupt, was dich beweg?, dann bleibe, aber höre auf, dann hier zu jammern bzw. zu fragen. Dann sei konsequent!

WÜ50
 
  • #9
Ich wollte hier eigentlich nicht mehr schreiben, aber dein Fall geht mir doch nahe. Das hätte auch ich in ein paar Jahren so schreiben können.
Linemi, du brauchst eine Aufgabe, die mehr ist als "Anhängsel von Hrn. XY". Sicher bist du kein naives Dummchen, aber bestimmt hast du dir dein Leben anders vorgestellt.
Also, aufhören jammern, und handeln. Welche Möglichkeiten gibt es, wieder in die Arbeitswelt einzusteigen? Was für potentielle Arbeitgeber hast du in der Nähe? Kannst du pendeln? In meiner zukünftigen Einöde geht das nicht, und dort leben viele Wochenpendler. Wäre das eine Möglichkeit? 3 Tage zb in der nächsten größeren Stadt ein Zimmer nehmen, und arbeiten, 4 Tage Familie? Was für Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder gibt es wirklich? Schließe Frieden mit seiner Familie und vielleicht ist von dort Unterstützung möglich? Gibt es Kitaplätze, die erreichbar wären? Tagesmütter? Au pair?
Welche Möglichkeiten hast du, Leute kennen zu lernen? Gibt es dort Vereine, die dich interessieren? Ein Sportkurs in der nächsten größeren Stadt? Versuche, übers Internet Leute in der Umgebung kennen zu lernen. Auch über die Kinder ist das normal leicht möglich, wie hier schon gesagt wurde. Spielplatz-Bekanntschaften nicht nur für die Kleinen...Möglichkeiten gibt es viele, auch in der Einöde nicht vereinsamen zu müssen.
Wenn dein Mann so ein toller Mensch ist, muss er doch Verständnis dafür haben, dass du eine andere Aufgabe brauchst als Haus und Hof zu hüten, und auch er sollte deine Bemühungen unterstützen.
 
  • #10
Danke für die Rückmeldungen! Klar, wusste ich vorher, auf was ich mich einlasse. Und ich war schon oft davor zu resignieren. Aber Herz über Kopf, er war einfach mein passender Deckel (menschlich), das können manche ein ganzes Leben lang nicht von sich behaupten, den für sich gefunden zu haben. Und sicher, es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, ich hätte da nicht dieses Fünkchen Hoffnung gehabt, dass er für seine grosse Liebe alles stehen und liegen lässt und mit mir irgendwo neu beginnt. War leider nicht so und wie schon geschrieben, durch das, dass er das Ding von seiner Mutter übernommen hat (die ersten Beziehungsjahre gehörte es noch ihr) und er auch ein Mensch ist, der sehr schlecht abgeben kann, wurde es immer bescheidener für uns.
Wir wohnen in einem kilometerlangen Tal, es dauert 20 Minuten bis ich die Zivilisation erreiche ( wir haben noch nicht einmal einen Bäcker, Post usw.), würde ich arbeiten gehen, würde alles für Kinderbetreuung und Fahrtkosten drauf gehen, da bleibe ich doch dann lieber selbst bei meinen Mäusen.
Ich habe hier sogar eine beste Freundin, also vereinsamen tue ich nicht. ABER: Die WE gehören nun mal der Familie, genauso wie die Feiertage, da sitzen wir immer alleine da. Hab da auch schon was aktiv unternommen, eine Anzeige aufgegeben, aber anscheinend geht es nur uns so, dass wir an diesen Tagen alleine sind..

Ps: Paartherapie läuft, dort hört er mir auch zu aber wir drehen uns weiterhin im Kreis..
 
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  • #11
Liebe FS,
die Situation schein ziemlich verfahren, dennoch glaube ich, dass da schon noch Wege aus der Krise möglich sind. Zunächst solltest du mal für dich sorgen, einen beruflichen Wiedereinstieg und Sozialkontakte, das ist total wichtig. Das musst du dir selbst wert sein! Und damit zeigst du deinem Mann auch, dass du nicht von ihm abhängig bist. Denn du scheinst mit den Jahren deine Eigenständigkeit völlig aufgegeben zu haben - das schadet einer Beziehung! Mach dich unabhängig (sofern das mit den Kindern vereinbar ist) , bau dir ein eigenes Leben auf, dann wird dein Mann erwachen und ein Miteinander ist wieder möglich!
viel Glück
 
  • #12
Wir wohnen in einem kilometerlangen Tal, es dauert 20 Minuten bis ich die Zivilisation erreiche ( wir haben noch nicht einmal einen Bäcker, Post usw.), würde ich arbeiten gehen, würde alles für Kinderbetreuung und Fahrtkosten drauf gehen, da bleibe ich doch dann lieber selbst bei meinen Mäusen.
Dann darfst du aber auch nicht jammern, dass du keine Aufgaben hast. Ich sehe da nicht das Problem. Wenn er an mehreren Stellen Geld verdient, und das Geld aus deinem Zuverdienst für die Kinderbetreuung verwendet werden könnte, ist es wirklich deine Entscheidung, ob du deinem Leben einen anderen Sinn gibst, und so vielleicht auch mehr gesellschaftlichen Anschluss findest, oder ob du im Dorf am Berg alleine die Kinder hütest. Für mich wäre letzteres nichts.

Und dass du an den Wochenenden alleine bist...was glaubst du, wie vielen AEs und Singles es auch so geht? Auch gibt es genug Berufe, wo der Partner auch nicht das ganze Wochenende zur Verfügung steht und auf "Familie machen" kann.

Ich hatte eine gewisse Sympathie für deine Lage, aus eigener Erfahrung und aus Erwartungen, die an mich herangetragen wurden. Aber es entsteht immer mehr der Eindruck, dass du gar nichts ändern willst, sondern nur (auf sehr hohem Niveau) jammern willst.
 
  • #14

Ich weiß nicht, ob das für die FS relevante Information ist. So wie sie schreibt deutet einiges darauf hin, dass sie aus der Schweiz ist. So viel ich weiß, stimmt es schon, dass Kinderbetreuung dort, gerade in den Gegenden mit den tiefen Tälern, selten und horrende teuer ist.
Und vermutlich dauert das in einen Kindergarten bringen auch ca 1 Stunde am Tag (vom Berg runter-zum Kindergarten und zurück ins tiefe Tal). Da kann ich die geografischen Bedenken der FS schon verstehen....so anders wäre meine Einöde da auch nicht.
Trotzdem gibt es Lösungen, wenn man will, und jemanden hat, der zu Entgegenkommen bereit ist. Viele Lösungen wurden hier auch schon vorgeschlagen.
 
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