• #1

Bildung und Geld - wie wichtig bei der Partnerwahl/Partnersuche?

Geht es um den Traumpartner, haben die meisten Singles ganz klare Vorstellungen: Köpfchen sollte er haben und den einen oder anderen Notgroschen auf der hohen Kante. Vor allem Frauen sind in der Hinsicht wenig kompromissbereit: 67 Prozent wünschen sich einen Partner mit Universitätsabschluss und mehr als die Hälfte könnten ein geringeres Einkommen nicht akzeptieren. So das Ergebnis unserer aktuellen ElitePartner-Singlestudie© mit 12.000 Teilnehmern. Wie sind Ihre Erfahrungen? Sind Männer tatsächlich toleranter und wenn ja, warum? Und warum ist es für weibliche Singles so wichtig, dass der Partner ähnlich viel verdient, wenn sie an sich keinen Versorger suchen/brauchen?
 
G

Gast

  • #2
Man sollte ähnliche Vorstellungen vom Leben haben, ähnliche Träume und Ziele. Ähnliche Wertvorstellungen sind die Säulen einer tragenden Partnerschaft. Zudem sollte der soziale und finanzielle Hintergrund ähnlich sein. Sowie die Bildung. Was bleibt, wenn die rosarote Brille verblasst und die Leidenschaft verebbt? Es bleiben Gemeinsamkeiten und Gespräche. Fühlt sich eine Frau einem Mann überlegen, ist die Beziehung zum Scheitern verurteilt. Die Frau sollte dem Mann das Gefühl geben, sich intellektuell überlegen zu fühlen. Eine Frau will zu ihrem Mann aufschauen. Deshalb kann ein massives Downdating nie funktionieren. Die Anfangszeit mag romantisch sein. Früher oder später kriegt aber jeder Mann mit weniger Einkommen einen Komplex. Insofern ist Geld und Bildung wichtig - allerdings sollten diese Eigenschaften von beiden Partnern in gleichem Masse mitgebracht werden. Ein Multimillionär wird in den seltensten Fällen eine Friseuse heiraten und eine Schönheitschirurgin wohl kaum einen Bahnarbeiter. Ergo werden sich in den meisten Fällen Menschen mit gleichen Hintergrund finden - und dies dürfte nun wirklich keine Überraschung sein.
 
  • #3
Zum ersten Teil: GELD


STOP, möchte ich hier rufen. Es geht nicht primär um das EINKOMMEN oder VERMÖGEN, sonder vielmehr um die AUSGABEN und den LEBENSSTANDARD.

Beide Partner sollten eine ähnliche Einstellung zu Komfort, Luxus, Lebensqualität, Lebensstil haben und sich aus freiem Willen etwa das gleiche leisten, so dass Freizeitverhalten, Urlaubsmöglichkeiten, Wohnqualität, Anschaffung von Möbeln und ähnliches miteinander harmonieren.

Wer normal geblieben ist, der hat eben auch nur Ausgaben auf normalem Niveau und eine Partnerschaft leidet nicht darunter, dass einer eventuell mehr sparen kann als der andere. Wenn nach einigen Jahren alles stabil läuft, dann bezahlt der Vermögendere eben das Haus, das dann auch ihm gehört und in dem sie zusammen wohnen. Kein Problem.

Man fragt ja ohnehin zu Beginn nicht nach dem Einkommen, sondern sieht einfach, wie er sein Leben führt, wie er lebt, was er sich leistet. Wenn er einfach ganz normal ist und auf einem zu mir passendem Niveau lebt, dann wäre mir das recht. Ich möchte mich aber nicht in meiner Lebensqualität einschränken müssen und ihn schon gar nicht aushalten. Umgekehrt möchte ich auch nicht ausgehalten werden oder ständig an meine Grenzen gehen müssen und ich möchte auch nicht, dass er meinetwegen seinen gewohnten und gewollten Lebensstandard senken müsste.

Auch in frischen Partnerschaften spielt das Geld schon recht früh eine Rolle. Wer mal eben für 300,00 Euro zu zweit essen geht oder keinen Urlaub unter einer Fernreise zu 5.000,00 bucht, der passt einfach nicht zu jemanden, der schon bei 75,00 für zwei von einem sehr guten Essen spricht und für 1.500,00 drei Wochen sehr glücklich erholsamen Urlaub verbringt.

Gerade bezüglich Vermögenswerten gilt das gleiche noch in verstärkten Maße. Wer sie einfach nur besitzt und daraus Sicherheit und Wohlstand schöpft, der kann auch zehnmal soviel wie der Partner besitzen, ohne dass das zu einem Problem wird. Wer dagegen auf betont großem Fuß lebt, muss entweder jemanden finden, der sich gerne aushalten lässt oder aber ebenso viel zur Verfügung hat.

Sehr oft ist Einkommen aber eben in der Praxis auch ein ausreichend guter Maßstab für Ausgaben und Einkommen lässt sich eben klarer beziffern und austauschen. Ich glaube aber, dass es den meisten um Möglichkeiten, Lebensstandard und damit Ausgaben geht.

Geld ist nicht wichtig, solange man genug davon hat. Letzteres ist aber Voraussetzung.
 
  • #4
Zum zweiten Teil: BILDUNG

Ja, Bildung ist mir bei einem Mann wichtig, aber nicht im Sinne von abgehobener Bildung, sondern im Sinne von Allgemeinbildung, breitem Wissen, Fähigkeit zum inhaltsstarken Diskutieren und Argumentieren, zur Teilhabe am politischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskurs. Ich kann mich im Urlaub durchaus mal mit einem ungebildeten Mitreisenden amüsieren und plaudern, aber die Erfahrung sagt, dass das nur eine kurze Zeitlang befriedigend ist, irgendwann, meist eher früher als später, möchte man dann doch inhaltsstarker und tiefer diskutieren und benötigt einen Gesprächspartner, der entsprechend viel zu bieten hat.

Was auch immer pharisäerhaft geheuchelt wird, wie oft auch immer Ausnahmen bemüht und an der Regel vorbeigeschaut wird, die tägliche Lebenserfahrung sagt, dass Bildung, Intelligenz, Qualifikation, Wissen, Diskussionsvermögen allesamt eng miteinander korrelieren. Ja, es gibt Ausreißer in beide Richtungen (also Akademiker, die erschreckend wenig zu bieten haben, und Nichtakademiker, die erstaunlich viel zu bieten haben), aber beude sind faktisch doch eher selten. Der Wunsch nach einem qualifizierten, gebildeten Partner ist für mich verständlich und nachvollziehbar.

Darüber hinaus muss man einfach ganz geradlinig feststellen, dass in Deutschland Einkommen und Qualifikation eng miteinander korrelieren -- Ausnahmen in beide Richtungen bestätigen auch hier nur die Regel. Unter vollbeschäftigten Angestellten ist die Korrelation sogar sehr eng.

Noch ein paar ganz persönliche Wort: Ja, ich liebe es, mit einem Partner viel zu plaudern und zu diskutieren. Ich liebe es, wenn man sich nur anschauen muss und weiß, dass der andere auch gerade sekundenschnell das nur scheinbar gute Argument oder gar dämliche Gesülze eines Dritten als solches erkannt hat. Wenn man sich wortlos versteht, aber sich zugleich auch wortreich austauschen kann. Zu alledem gehört einfach viel Wissen, Bildung, gesunder Menschenverstand.
 
G

Gast

  • #5
@ # 3

Downdating funktioniert durchaus, und zwar dann, wenn es der Mann ist, der nach unten datet. Viele Frauen suchen ausdrücklich diese Situation und möchten entsprechend möglichst weit nach oben daten.

Die Vorgehensweise ist auch keineswegs unmoralisch oder irrational. Wenn ich zynisch wäre, würde ich sagen:
Liebe vergeht - Konto besteht.
 
  • #6
@#4: Ja, das ist richtig. Das altbekannte und mannigfach belegte Pyramidenproblem sagt eindeutig, dass Männer horizontal oder nach unten daten, Frauen horizontal oder nach oben. Das hat ganz klare biologisch-evolutive Ursachen und muss, kann und sollte auch gar nicht versucht werden zu unterdrücken.

Lebt Eure Natur, Eure Interessen und Vorlieben doch einfach aus, ohne Euch aufgrund irgendwelcher ideologischer Parolen dabei schlecht zu fühlen.

Frauen achten auf Status und Stärke, Männer suchen nach Schönheit und Frische. So ist das Leben und das wird sich auch niemals ändern.
 
G

Gast

  • #7
frauen legen auf bildung sehr viel wert (so zumindest meine erfahrung), häufig verwenden sie dafür das synonym "niveau". wer kennt das nicht, gerade bei der online-suche: es sind fast ausschließlich die frauen, die männer über die anzahl der rechtschreibfehler vorselektieren (so viele fehler, das geht schon gar nicht!). was ist das anderes, als ein indiz für vorhandene oder nicht vorhandene bildung?
zum GELD: ist das überhaupt eine andere ebene als bildung? liegt bei höherer bildung nicht die vermutung nahe, dass ein höheres potential für mehr geld vorhanden ist? statistisch gesehen gibt es jedenfalls eine positive korrelation zwischen bildung und einkommen (verkannte genies mal ausgenommen...).
bei männern ist das anders, weil die optik in der prioritätenliste sehr weit oben angesiedelt ist, was zu mehr kompromissbereitschaft bezüglich geld und bildung (bewußt in dieser reihenfolge) führt.
m/45
 
G

Gast

  • #8
#5: Ich habe propleme mit nach oben oder unten daten, es gibt doch noch ein leben ausserhalb des internet. Wenn ich sozusagen in der eckneipe auf "brautschau gehe " , spreche ich frauen an die mir gefallen und gehe nicht nach ihren status. Ich bekomme einen korb von der süßen lidl ferkäuferin,aber die nette dolmetscherin ist hin und weg von mir. Du kannst mir natürlich wieder mit zahlenmäßigen erfassungen kommen, aber das leben ist so wie es sich mir darstellt. Statistiche erhebung sind rein wissenschaflicher natur und taugen nicht für die partner suche, ebenso wie horoskope oder wahrsager.
 
G

Gast

  • #9
Jede Frau will früher oder später immer über Geld sprechen.

Viele Frauen denken wir Männer sind zu doof Ausfragereien in diese Richtung nicht zu bemerken.

Wie oft wird denn direkt nach Automarke oder Haus oder Wohnung gefragt. Dann noch Miete oder Eigentum. Auch der Beruf steht bei Damen stets im Vordergrund.

Da ich einen sehr guten Beruf ausübe und mir auch eine Villa leisten kann, bin ich bei diesen Fragen immer sehr reserviert. Dadurch läßt sich schnell die Spreu vom Weizen trennen, wenn es um Frauen geht.

Ein ehemaliger Schulfreund ist inzwischen Ingenieur und verdient mit der eigenen Firma ein Vermögen. Er sagt bei völlig fremden Frauen auch gerne mal er sei arbeitslos, nur um die Wirkung zu testen. Ansonsten ist er ja genau derselbe Mensch. 90% der Damen verlieren daraufhin völlig das Interesse. Falls sie dann doch noch erfahren wie reich er wirklich ist, sind sich ebenfalls 90% der Damen nicht zu doof, doch noch anbandeln zu wollen. Aber auf solche geldgeilen Mädels verzichtet er dann gerne.

Wir Männer wollen keine Frauen die nur unser Geld ausgeben wollen, sondern wir reichen Männer wollen, dass dieselben Damen auch mit uns sprichtwörtlich unter der "Brücke" schlafen würden, falls es uns dreckig geht. Aber so ein Exemplar ist schwer zu finden....

Komisch in der Generation unserer Eltern war es offensichtlich leichter ein Frau zu finden, die mit einem durch dick und dünn geht. Bei meiner Generation sind die Damen schneller weg, als man bis 3 zählen kann. Das darf ich bei unzähligen Freunden beobachten. Da überlege ich mir 100mal, ob ich heiraten will. Mein Geld kann ich auch allein ausgeben, dafür brauch ich keine Ehefrau.
 
G

Gast

  • #10
@8. Ich habe den Eindruck, dass Du Dich (leider) bisher sehr oft über Dein Geld oder Deinen Status definieren musstest, nicht aber über Deine Person/ Deinen Charakter. Nach meinem Dafürhalten ist Dein Ansatz bzw. Deine Interpretation, was das Thema "Geld" betrifft, falsch.

Richtig ist sicherlich, dass man zu Beginn einer Partnerschaft/ Beziehung durchaus über Geld spricht, aber doch wohl eher vor dem Hintergrund, um zu klären, ob man sich da auf Augehöhe befindet und falls nicht -egal, ich welche Richtung dieses "nicht" ausschlägt, ob man damit leben kann und will.

Ich habe in meinem Beruf immer sehr gut verdient (im Manangement einer deutschen Großbank) und habe auch für eine entsprechende Altersvorsorge gesorgt. Daher konnte und kann ich mir einiges erlauben, was andere nicht können. Ich wohne auch nicht in einem Reihenhaus und fahre auch keinen Opel. Von daher dürfte klar sein, dass ich auch Jemanden suchte, der mit meinem bisherigen Lebensstandard mithalten konnte, weil ich nicht ausgerechnet im Alter auf das verzichten wollte, was ich mir erarbeitet habe. Allerdings gilt auch für mich der Satz: Wenn ich mit Jemandem nicht in einer 2-Zimmer-Wohnung glücklich sein kann, dann bin ich es auch nicht in einer Villa!

Ganz dumm finde ich das Gebahren Deines Freundes, der sich als arbeitsloser Hartz IV Empfänger ausgibt. Richtig ist, dass es nur wenige Frauen gibt, die sich von vornherein mit einem solch problembehafteten Partner einlassen wollen, da man damit den Anschein erweckt, sich bei einer gut situierten Dame ins gemachte Nest setzen zu wollen und wer möchte schon gerne nur aufgrund seines Geldes geliebt werden?!? Vielleicht sollte Dein Freund wenigstens ein wenig bei der Wahrheit bleiben und von einem "Ingenieur im Angestelltenverhältnis" sprechen. Das ist für fast alle Frauen durchaus akzeptabel

Es ist auch nicht "komisch, dass es in der Generation Deiner Eltern leichgter war, eine Frau zu finden, als heute, weil seinerzeit eben viele Frauen nicht in der Lage waren, auf eigenen Füßen zu stehen und von daher eine Versorgungsehe eingehen mussten. Aber das ist nun ein ganz anderes Thema.

Ich wünsche Dir, dass Du irgendwann die Frau findest, die Dich und die Du bedingungslos lieben kannst!
 
M

Mooseba

  • #11
Ja, Frauen legen sehr viel Wert auf Bildung. Und 80%, die das tun, wollen damit unterhalten werden, denn selbst haben sie in dem Bereich außerhalb ihres Berufs nicht viel auf der Kirsche. Die Bildung hat meist dann auch einen Namen: den des gebildeten Lebenspartners. Frauen rennen lieber durch Ausstellungen oder Museen, anstatt sich mal durch ein anstrengendes Buch zu arbeiten.

Denn Bildung heißt vor allem auch Anstrengung, die Bereitschaft, auch privat sein Gehirn mal anzustrengen und nicht nur sich passiv mit Hörbüchern, Theater, Führungen usw. bepampern zu lassen. Das ist für mich nicht anspruchsvoll oder Bildung, sondern Lifestyle und Unterhaltung.

Wenn man dann mitbekommt, was die anspruchsvollen Damen so für Bücher lesen, brodelt es dann bereits in mir. "Oh ja, eine tolle Thriller-Serie". Und ich dachte, sie ist anspruchsvoll.

Wenn es dann in Bereiche Wissenschaft und Philosophie geht, wird es richtig düster. Naja, aber ich bin dann wahrscheinlich schon der Typ mit der "abgehobenen Bildung" (Zitat Frederika).
(m28)
 
G

Gast

  • #12
@8
Och Männe, was lernt Ihr denn für Frauen kennen?
Mir als Frau ist die finanzielle Liga meines Partners völlig egal, so lange er nicht ausdrücklich schmarotzt, ich habe genug Geld und brauche zudem nicht viel. Worauf ich hingegen nicht zu verzichten bereit bin, sind Bildung, Neugierde und Kreativität. Auch diesbezüglich habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Berufsbezeichnung nicht immer mit diesen Eigenschaften positiv korreliert.
Und den Quatsch mit horizontal oder vertikal oder nach oben oder unten oder sonstwie gezielt daten will ich nicht akzeptieren, andere dürfen das gerne tun. Wenn Dein Ingenieurs- Freund vor "Düsentriebhaftigkeit" sprüht, hätte er mich auch arbeitslos interessiert.
Lieben Gruß und ich wünsche Dir ein Weib mit Liebe und ohne Geldausgebe- Gen.
 
G

Gast

  • #13
Ich erinnere mich an so Tests die manche Männer an Singlebörsen durch führen:

Es wird ein Profil mit einem muskelbepackten Schönling angelegt. Danach kriegen die Damen Schreiben im Stile:

"Hamma, weißt Du... können mal wo abhängen und so.... "

Im direkten Vergleich unser eins als Durchschnittstyp, gepflegt, Uni Abschluss, gewählte und einfühlsame Sprache.

Was glaubt Ihr für wen sich Frauen entscheiden? Für beide! Den Schönling wollen sie daten und ich spiel wegen meiner einfühlsamen Art das Sorgen Telefon. Mit daten ist da nichts.

Nach den Treffen kriegt man als mal von den Damen erzählt wie schlecht ALLE Männer seien. Tschuldigung wie bitte alle Männer? Wohl kaum! Sondern nur die die ihr Euch aussucht.

Deswegen Bildung oder Geld spielt für den ersten Eindruck keine Rolle. Hier zählt nur die Optik. Wenn ich mir meine potenziellen Partnerinnen nach diesen Kriterien hätte aussuchen müssen bräuchte ich erst gar nicht mit der Suche anfangen. Von der einfachen Angestellten die meinte ich sei mit nem BMI von 26 zu dick, über Ausländerinnen mit Kind, ohne Job, am Existenzminimum lebend war alles schon dabei... Die hätten alles haben können menschlich wie finanziell. In der Optik hätten sie halt ein klein wenig Abstriche machen müssen,
 
G

Gast

  • #14
Liebe(r) FS

ich denke die meisten achten sehr drauf. Mir geht es wie 11.
Stelle aber immer wieder fest dass Bildung und Geld unterschiedlich gewichtet und bei der Partnerwahl anders verwendet werden um ans Ziel zu kommen.

Beispiel:

Männer glauben im Ernst sie "punkten" mit Universitätsdiplomen (je mehr desto besser) und nachgewiesenem beruflichen Standing ("wir sind etabliert"), mit Jahresgehältern oberhalb von
60TSD und Luxuskarossen, mit Immobilienbesitz und und und...
Wenn eine Frau diese Masche mal ausprobiert kriegt sie klar angezeigt dass sie sich ihre Abschlüsse sonstwohin stecken kann und nicht ihr Status sondern bloss Optik und Herzensgüte zählen.
Kehrt sie das nun aber um und schaut sich die betreffenden Herren dann unter "Optik" und "Herzenswärme" mal näher an, gibt es Protestgeheul von den Herren. Denn die wollen ja ihren Status immer ins Feld führen. Die einzige Methode ist die nicht zu kaufen was man da geboten kriegt.