• #31
Ah jetzt ja,

also fassen wir mal zusammen: Wer mit einem Augenzwinkern solche Wörter benutzt (es sind übrigens Wortschöpfungen die aus der Verhaltensforschung kommen) denkt in Beute, Schemen, geht allzu locker an das Thema ran und experimentiert gerne...

Nun, ich kann versichern dass ich dies nicht tue- obwohl ich die Worte verwende. Wieso? Na ja- all die Kritiker haben noch keine besseren Wörter für diesen Sachverhalt nennen können.

Also- Oh Tempora oh Mores- Ja wir sind doch völlig verlottert und der Untergang des Abendlandes steht deshalb davor.... mal wieder.

Liebe Kritiker- kommt mal raus aus dem Quark und nennt andere Worte um diese Sachverhalte zu beschreiben, bin gespannt. Aber bitte Wörte die ähnlich prägnant die Sache auf den Punkt bringen.

Einspruch, manchmal wäre es besser der ein oder andere ginge nicht so locker an die "Sache" Liebe ran, dann gebe es auch nicht so viel Beziehungschaos. Dann würde vielleicht auch nicht so viel rumexperimentiert, neue No Go`s formuliert die keine sind oder Menschen in Maßeinheiten bewertet

Ok, das was etwas missverständlich. Locker meint in diesem Falle nicht jedes Wort auf die Goldwaage zu legen und überzubewerten. Sich selbst nicht so tierisch wichtig nehmen und mit einer gewissen Selbstironie und Humor ranzugehen. Es meint nicht Unverbindlichkeit oder Illoyalität. Dann muss ich nämlich eben gerade keine Ellenlangen NoGo Listen aufstellen, nicht soviel rumexpermentieren und bewerte schonmal gar nicht.

Genau diese Eigenschaften: auch über sich selbst lachen zu können und nicht alles zu verkomplizieren war Teil meines Beuteschemas. Komischerweise hab ich mich mit dieser Einstellung nicht schwergetan hier tolle Frauen kennen zulernen und diese tolle Frau für mich zu begeistern. So ganz falsch scheint diese Einstellung nicht zu sein.
 
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  • #32
Beuteschema ist doch nicht anderes als eine Vorstellung oder Idee von jemandem zu haben. Das Wort Vorstellung gefällt mir persönlich besser.

w46
 
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  • #33
Frag mal einen Evolutionsbiologen. Der kann dir erklären das uns nur sehr wenig vom Primaten und dessen "Beuteschema" sowie Balzverhalten unterscheidet.
 
  • #34
Beuteschema ist doch nicht anderes als eine Vorstellung oder Idee von jemandem zu haben. Das Wort Vorstellung gefällt mir persönlich besser.

Hmm, ich finde nicht dass es das trifft. Es geht dabei ja um das Unterbewusstsein, darum welche Menschen ich unbewusst anziehend finde- oftmal mit dem rationalen Bewusstsein dass es nicht die sind die einem Gut tun. Das Wort taucht ja zumeist im Zusammenhang auf- "wieso nur gerate ich immer als solche Typen".

Aber bitte gerne weitere Vorschläge, dieser passt leider nicht.
 
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  • #35
Frag mal einen Evolutionsbiologen. Der kann dir erklären das uns nur sehr wenig vom Primaten und dessen "Beuteschema" sowie Balzverhalten unterscheidet.

Einspruch. Der Mensch ist das einzige Wesen, das über die Gegenwart hinausdenken kann. Und das vor diesem Hintergrund seine niederen Instinkte kontrollieren kann. Alle anderen Lebewesen sind ihren Instinkten ausgeliefert: was nach Weibchen aussieht, wird angebalzt. Und wer am schönsten balzt, der darf. Fertig. Nicht so beim intelligenten, zukunftsorientierten Menschen, denn der zieht für seine Entscheidung sehr viele Eigenschaften des potentiellen Partners heran. Die wenigsten davon sind auf den ersten Blick zu erkennen.

"Beuteschema" in der Biologie spielt auf die Fähigkeit an, Beute von Nicht-Beute zu unterscheiden mit dem Ziel, sich nicht an etwas zu verausgaben, das sowieso entweder nicht erjagt werden kann oder ungenießbar ist.

Bei der Partnerwahl von "Beuteschema" zu sprechen ist also eigentlich grundfalsch, denn der Geschlechtspartner soll ja nicht erlegt werden. Alle Tiere - sogar die niedrigsten - sind in der Lage, einen Sexualpartner von einer Beute zu unterscheiden, zumindest bis der Akt vorüber ist.

Nun ja. Die Zivilisation bringt es mit sich, daß einige Errungenschaften der Evolution mehr und mehr verloren gehen, da sie für das Überleben der Gene nicht mehr erforderlich sind. Sorgfalt in der Partnerwahl als Vorstufe zur Fortpflanzung ist eine dieser Errungenschaften. Zunehmend geht es auch nicht mehr um Gründung einer Lebensgemeinschaft.

Sex nur um des Vergnügens willen gibt es im Tierreich nicht, denn die Instinkte zielen auf Fortpflanzung ab. Der heute von Menschen vermehrt praktizierte, von der Fortpflanzung entkoppelte Vorgang ähnelt vielmehr dem Erlegen einer Beute: wahrnehmen, verfolgen, ergreifen, konsumieren, fertig. Warum also nicht auch dieselbe Bezeichnung dafür verwenden?
 
  • #36
Sorry, aber die Partnersuche und -findung ist i.d.R. (leider) im Prinzip so primitiv.

Männer sind die Jäger, und die Frauen deren "Jagdbeute" Das ist das Ritual, was in deren Köpfen vorprogrammiert ist. Nicht bei Allen, aber den Meisten.

Als Kinder spielen sie "Fang mich doch". In der Pubertät polarisiert sich das dann geschlechtlich.
Wenn die Frau sich zu leicht fangen lässt, ist die Jagd für den Jäger langweilig.

Solche Frauen wollen halt den Kick, daß sie "gejagt" werden. Und sie dem Jäger davon laufen, um seinen Jagdtrieb zu steigern. Bis sie sich "erbeuten" lassen, um dem inzwischen aufgeputschten Jäger ganz nahe zu genießen.

Diese "Jagd" könnte man auch als Vorspiel zum Sex benutzen. Der Mann "jagt" seine Frau spielerisch durch die Wohnung. Probiert es mal aus. Dann werdet ihr in euren Gefühlen das Alles erleben.

Romantische Partnersuche findet man eher bei Homosexuellen ?
Aber auch bei Denen ist nicht alles so "rosig" wie es scheint.

Ich (hetero) habe mich immer gegen diese primitive Art gewehrt. Aber es ist schwer.
Wenn man als Mann nicht "Jäger und Eroberer" ist, ist man für die meisten Frauen langweilig. Und man bekommt als Mann keine Achtung und Respekt.
Den Frauen fehlt der Kick als "Jagdbeute". Und die Männer die nicht "jagen" sind nicht vom Jagdfieber aufgeputscht.
 
  • #37
Sex nur um des Vergnügens willen gibt es im Tierreich nicht,

Doch, sogar als Soziales Bindungselement wie bei manchen Affenarten. Wird ständig und munter durcheinander gepoppt. Es gibt auch schwule Tiere und ein Hund zum Beispiel braucht zum besteigen der Hündin keine Läufigkeit derselben.

Beuteschema" in der Biologie spielt auf die Fähigkeit an, Beute von Nicht-Beute zu unterscheiden mit dem Ziel, sich nicht an etwas zu verausgaben, das sowieso entweder nicht erjagt werden kann oder ungenießbar ist.
Richtig- daher finde ich das Wort auch nicht unpassend. Auch bei der Partnersuche sollte man keine Energie auf ungeniessbare oder unerreichbare Damen verschwenden. Macht nur Seelenstress.

Ich hab Sie sogar zum fressen gern.....
 
  • #38
Ich bin also primitiv, weil ich mir doch wahrhaftig das Recht herausnehme, mir die Frau auszusuchen, die mir gefällt, und nicht irgendeine, die Gefallen an mir findet oder mir überm Weg läuft?

Ich akzeptiere auch das Beuteschema der Damen.
 
  • #39
"Beuteschema" - Der Mensch ist doch kein Primat!

doch, ist er.. nur weil er dauerhaft aufrecht gehen, und sich artikulieren kann, bleibt der Wesenskern der eines Primaten.. eventuell hast du auch nur ein ganz schön falsches Bild von "Primaten".. Grade in der sexuellen Attraktion steckt noch zu über 90% "Urtier".. also ja es ist völlig okay und zulässig ein "Beuteschema" zu haben..

Schon echt erstaunlich über was sich Leute aufregen können..
 
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  • #40
Vielleicht machst du dir ja auch zu viele Gedanken.
Es ist nur ein Wort.

Klar, ist es "nur" ein Wort. Aber eines, dem ich in meinem ganzen Leben (das geht schon eine Weile) erstmals hier im Forum begegnet bin. Genauso wie "Marktwert" und "NoGo". Im Zusammenhang mit einer möglicherweise zart beginnenden Zuneigung (also zielführend für EP) klingen alle diese Begriffe menschenverachtend, unwürdig, lieblos …

Da hilft nur eines: drüberweglesen, nicht dabei aufhalten und vor allem: NIE in den eigenen Wortschatz übernehmen !!

Danke, liebe FS: du sprichst mir aus der Seele! w
 
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  • #41
Wer (Mann oder Frau) ein Beuteschema hat, sucht Beute und die wird sicher einem Schema unterliegen. Da geht es nur um die Hülle, der Inhalt ist uninteressant. Vll ist dieser auch promisk weil es ja um Beute geht.
Wer sich also als Beute in die Höhle ziehen lassen will, muss schon die entsprechende Hülle vorweisen können und akzeptieren dass es nicht um ihn geht, sondern um die Hülle, die gerne leer sein darf ;-)

Wer aber einen Partner suchst und nicht nur an einer leere Hülle interessiert ist, achtet darauf, dass er keine Beute macht, sondern einen Menschen sucht der seinem Wesen nach zu ihm passt.

Nur so ein Tipp am Rande ......
 
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  • #42
Hmm, ich finde nicht dass es das trifft. Es geht dabei ja um das Unterbewusstsein, darum welche Menschen ich unbewusst anziehend finde- oftmal mit dem rationalen Bewusstsein dass es nicht die sind die einem Gut tun. Das Wort taucht ja zumeist im Zusammenhang auf- "wieso nur gerate ich immer als solche Typen".

Aber bitte gerne weitere Vorschläge, dieser passt leider nicht.


Wenn ich eine Vorstellung von dem Menschen habe der zu mir passen könnte läuft das voll bewusst ab und nicht in meinem Unterbewusstsein. Auch das Beuteschema ist ganz klar definiert, blond, blauäugig, Alter entsprechend. Also auch nichts was unterbewusst abläuft. Was einem gut tut steht auf einem ganz anderen Blatt. Irgendwie verstehe ich deinen Einwand hier nicht, was ist denn der Unterschied, Beuteschema ist eine bestimmte Vorstellung von Schönheit mehr nicht.

w46
 
  • #43
Beuteschema und Ideal wie schön und gleichzeitig lachhaft.

Wer bekam denn seine Traumfrau oder Traummann auf Dauer??
Oder soll ich direkter fragen seine Zweckgemeinschaft?

Denn am Ende heisst es ja, ach ja die Traumfrau, eigentlich war sie/er nicht mein Typ, aber da ich mein Ideal nicht gefunden hatte nahm ich die oder den nächstbesten - auch gut - nun ist der oder die eben mein Traum. Aus der Torte wurde der Streuselkuchen.

So enden doch die meisten Beziehungsstorys -gähn- von wegen Beute, Ideal, Traum.
Am Ende siegt der Pragmatismus über die Illusion.

Bei den meisten, ich träum da lieber, danke

w/50
 
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  • #44
Falsch, der Mensch (homo sapiens) gehört natürlich der Ordnung der Primaten an. Wenn man die Bedeutung von Begriffen nicht kennt, sollte man sie besser nicht verwenden. Und so weit ist es mit der dünnen Schicht Kultur auch nicht her. Kaum eine andere Art gibt sich derart große Mühe, sich selber auszurotten.

Den Begriff "Beutschema" sollte man ein wenig mit Humor nehmen, wie ja sowieso die allzu verbissene Partnersuche keinen Spaß macht und zu nichts führt. Wir gehen doch alle raus in die freie Wildbahn (z.B. Fußgängerzone, Café, Club) und versuchen eine möglichst schmackhafte Beute (mit Knackpo, süßem Lächeln und tollen Augen) zu erlegen und in unsere Höhle (Reihenmittelhaus) zu schleppen. Man kann sich auch Probleme machen, wo keine sind. Lach doch mal lieber, ist viel gesünder.
 
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  • #45
Diese Art der Sprache hat sich doch nur den gesellschaftlichen Veränderungen angepasst..

Nogo, Beuteschema, Marktwert. usw.......Zack Zack auf den Punkt gebracht ..Keine Zeit , keine Lust jegliches Nogo in einem kompletten Satz auszuführen da es ja immer mehr gibt..!!
Ausserdem lässt es unmissverständlich keine Wiederrede..

Man unterstreicht so seine persönliche Rechte und Forderungen ganz Fett..

Alles nur ein Spiegel des Fortschrittes in eine Virtuelle Zukunkt.


Noch ein Beispiel dafür wären viele Verblödungsszenarien aus der Medienwelt .. Geistiger Dünnpfiff wie Script-TV oder "reality Shows"drängen immer mehr Menschen in eine Welt der Spassgesellschaft die so etwas dann als "Humorvoll " beachten.

Deine Frage liebe FS ist letztendlich nicht nur auf das Sprachgut zu begrenzen sondern ein Spiegel Gesamtgesellschaftlicher Veränderungen..

Das Wort Beute(schema) assoziert einen Vergleich in die Tierwelt.

Es wird benutzt um

1. in z,b einem Forum eine grössere Masse schnell und verständlich ansprechen zu können
2. um aus dem Vergleich mit der Tierwelt es zu unterstreichen das es so ist
3. um dem eigenen Instinkt nachdruck zu verleihen,,
4. um Zeit zu sparen..

Der Mensch ist zwar kein Primat aber was einen höflichen und Wertvollen Umgang miteinander betrifft entwickelt er sich wieder zurück,,
 
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  • #46
Wer mit einem Augenzwinkern solche Wörter benutzt (es sind übrigens Wortschöpfungen die aus der Verhaltensforschung kommen)

Erzähl doch nicht so etwas. Es ist natürlich ok, wenn jemand solche Worte benutzt. Ein Wort wie "Beuteschema" wird aber definitiv und ganz sicher nicht in der Forschung benutzt.

Beuteschema ist schlichte Umgangssprache. Das ist auch ok, man muss ja nicht immer hochwissenschaftlich sprechen. Wenn man seine Umgangssprache allerdings als wissenschaftlichen Begriff erklären wird, wird es wirklich peinlich.
 
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  • #47
Der Mensch ist zwar kein Primat aber was einen höflichen und Wertvollen Umgang miteinander betrifft entwickelt er sich wieder zurück,,

Natürlich gehört der Mensch zur Familie der Primaten, das wurde bereits von einem Kommentar gesagt.

Die Zurückentwicklung bzgl. Höflichkeit und wertvollem Umgang, werfen oft diejenigen vor, die selbst nicht höflich sind. Man kann das in diesem Forum oft beobachten.

Es ist z. B. nicht höflich und nicht sozial akzeptiert, die Motivation und das Wesen eines Menschen über die Maßen zu analysieren, nur weil dieser ein Wort benutzt, das einem selbst nicht gefällt.

Wer will bitteschön, nur weil jemand anderem etwas nicht passt, was er sagt, gleich in eine Schublade gesteckt werden, und mit dessen Vorwürfen überhäuft werden? Solche Menschen, die das tun, werden gemieden, und beklagen sogleich die bösen Menschen.

Guckt euch doch mal selbst an. Alleine die Fragestellung ist nicht irgendwie netter und höflicher als das, was sie anderen vorwirft.
 
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  • #48
Vorwurf gegen Vorwurf!

Wirft der Gegenvorwurf ein besseres Bild auf einen der ihn formuliert??

Lass mal die Kirche im Dorf.
 
  • #49
Es geht hier doch nicht um Fragen der Höflichkeit, sondern darum, daß es ein Beuteschema gibt, Wer kein Beutschema hat, könnte jede verfügbare Person nehmen. Man kann sich über den Ausdruck streiten, aber nicht über den Inhalt, was damit gemeint ist.

Die hier vorkommenden NoGo's sind ein Bestandteil des Beuteschemas im Sinne der Negativselektion. Es werden bestimmte Eigenschaften oder Merkmale ausgeschlossen Der Begriff "Beuteschema" ist immer noch die prägnanteste Beschreibung dessen, warum es geht. Alles andere sind politisch-korrekte Umschreibungen. Über die Formulierung "Du bist nicht mein Typ" regt sich keiner auf. Diese ist mitunter beleidigender als "Beuteschema".

Auch die Formulierung "meinen Vorstellungen nicht entsprechend" ist politisch-korrekt dahergeheuchelt. Bei sowas denkt der anderen doch, wie er den Vorstellungen denn gerecht werden könnte und versucht sich zu ändern. Dabei geht es darum gar nicht, sondern er paßt einfach nicht ins Beuteschema. Da kann er sich anstellen und ändern wie er will.
 
  • #50
Wenn ich eine Vorstellung von dem Menschen habe der zu mir passen könnte läuft das voll bewusst ab und nicht in meinem Unterbewusstsein. Auch das Beuteschema ist ganz klar definiert, blond, blauäugig, Alter entsprechend. Also auch nichts was unterbewusst abläuft

Nun dann haben wir unterschiedliche Deutungen des Begriffes. Ich hab meine aus einem Anthropologischen Vortrag eines Professors (um auch#45 zu erzählen woher ich diese Weisheit habe). Es geht darum welche Art Mensch wir uns Unterbewusst aussuchen, über manche Dinge bin ich mir dabei bewusst wenn Du Sie hast (wie eben blond und blauäugig) über andere eben nicht: "heul, wieso gerate ich immer an Typen die mich nur Vera**"-- na weil Dein Beuteschema Dich zu den Machos treibt.

Es ist gut sich dieser Falle bewusst zu werden, gerade um das "Beuteschema" entsprechend anzupassen, wenn ich weiss wie es zustande kommt kann ich sogar umprogrammieren. Wenn ich weiss wieso ich auf einen bestimmten Typ reinfalle obwohl er mir nicht gut tut kann ich das verhindern.

Es geht einfach darum keine Energie an Menschen zu verschwenden die nicht passen oder nicht gut tun (meine Seele vergiften)

Dieser Begriff geht eben sehr weit über das rein optische hinaus. Beobachte mal die Menschen die auch optische Präferenzen haben- das Wesen der Partner ist dennoch ebenfalls immer sehr ähnlich, blond und gross reicht da bei weitem nicht.
 
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