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  • #31
Und vermutlich den meisten anderen Männern auch nicht. Da wird Nahrung zur Religion oder Philosophie, zum reinen Gutmenschentum. Immer schön kritisch über alles Essen nachdenken und bei jedem Bissen ein schlechtes Gewissen haben? Da wirst Du bei Männern eher suchen müssen...

m, 46

Kann gar nicht sein, denn die besten Köche sind Männer und wenn ich mir die ganzen Koch-Shows anschaue, dann sind das alles Männer, die mit Liebe hochwertige und gesunde Speisen kochen.

Liebe geht halt auch durch den Magen, wer sich also ungesund ernährt, liebt auch sich selbst nicht und kann somit eine Frau auch nicht gesund lieben.
 
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  • #32
Kann gar nicht sein, denn die besten Köche sind Männer und wenn ich mir die ganzen Koch-Shows anschaue, dann sind das alles Männer, die mit Liebe hochwertige und gesunde Speisen kochen.

Liebe geht halt auch durch den Magen, wer sich also ungesund ernährt, liebt auch sich selbst nicht und kann somit eine Frau auch nicht gesund lieben.

Geschickt zitiert. Ich habe nicht geschrieben, dass Du nach Männern lange suchen musst, die gerne und gut kochen. Es ging um nervende Diskussionen über Nahrung und veganen Radikalismus. Und den habe ich noch bei keiner Kochsendung erlebt, auch wenn ich die nicht oft schaue. Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung steht auf einem anderen Blatt...

m, 46
 
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  • #33
Komischerweise sind das auch genau die Männer, die sehr viel wert auf eine schlanke Frau legen.

Was mich an der Frage aufregt ist die Fokussierung auf Männer. Als ob es nicht auch Frauen gäbe, die sich ungesund ernähren. Typischerweise, um damit einem Mann zu gefallen, der für sie als Partner angeblich gar nicht in Frage kommt, weil er sich den schlanken Körper an der Frau wünscht statt an sich selber. "Angeblich" deshalb, weil es ja eigentlich völlig belanglos ist, welchen Typ Frau sich ein Mann wünscht, der seiner Ernährung und Leibesfülle wegen als Partner uninteressant ist. Oder vielleicht doch nicht? Welches Motiv steckt hinter dieser Frage? Doch nicht etwa Männer-Bashing?
 
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  • #34
Welches Motiv steckt hinter dieser Frage? Doch nicht etwa Männer-Bashing?

So ein Schmarrm, die Eingangsfrage war ja explizit auf Männer gemünzt und nicht auf Frauen. Ich lese aber auch neutrale Gedanken, wo es um Menschen an sich geht, egal welchen Geschlechts.

Fazit ist: Egal ob Mann oder Frau, wer sich ungesund ernährt, achtet wenig auf sich und ist somit für das andere Geschlecht wenig attraktiv. Es sei denn, Mann und Frau sind sich in ihrer Ernährung ähnlich und auch ähnlich rund, dann passt es doch.
 
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  • #35
... und auch ähnlich rund, dann passt es doch.

Ich denke, hier werden völlig verschiedene Dinge durcheinander geworfen. Leibesfülle ist in erster Linie das Resultat von Bewegungsmangel, wer körperlich aktiv ist, kann sich im Prinzip auch von Pizza und Coca Cola ernähren, ohne daß es anschlägt. Und wer nur zwischen Schreibtisch und Couch pendelt, wird sogar von Salat und Gemüse dick.

In der Ausgangsfrage stecken zwei Aspekte. Erstens: die Partnertauglichkeit von Menschen, die sich ungesund ernähren. Zweitens: die ausdrückliche (aber unnötige) Beschränkung auf Männer.

Ich weiß nicht, ob es mehr dicke Männer als dicke Frauen gibt, möglich wär's. Das mag zum einen daran liegen, daß der männliche Körper kräftiger ist und also mehr Nahrung fordert, die aber beim heutigen Stand der Zivilisation oft nicht mehr in körperliche Arbeit umgesetzt wird. Zum anderen ist es eine typisch weibliche Eigenheit, dem anderen Geschlecht durch grazilen Körperbau gefallen zu wollen. Wir Männer dagegen wollen so sein, wie wir uns selbst am wohlsten fühlen.

Wer das Pech hat, sich auf der Couch wohler zu fühlen als draußen in der Natur, muß dann halt den Preis an seine Gesundheit zahlen. Als Frau würde ich mich bei so einem Mann aber vor allem der fehlenden Interessen wegen unwohl fühlen und nicht der möglichen Folgen seines Lebensstils. (m)
 
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  • #36
Richtig, diese Konflikte sind aber nicht das Ergebnis gegensätzlicher Lebenseinstellungen, sondern fehlender Toleranz. Von einem Alles-Esser wird erwartet, daß er sich entweder den restriktiven Regeln des Partners unterwirft oder eben doppelt kocht. Hin und wieder Fleisch essen hat noch niemanden umgebracht, also warum kein Nachgeben auch in die andere Richtung?

Ich glaube, es besteht ein Unterschied in "ich bin tolerant, weil ich auch mal das Fleisch weglasse" und "ich bin tolerant, weil ich etwas in mich reinzwänge, vor dem es mich graust"!
Ich bin selber auch Ovo-Lakto-Vegie, aber auch Eier/Milch nur aus tiergerechter Haltung - und mir wird schon beim Anblick von Fleischtheken und dem dortigen Geruch schlecht ***schüttel*** . geschweige denn beim Gedanken, z.B. Zwingerhuhn in mich reinzustopfen!
Ich trinke auch keinen Alkohohl (und zwar GAR keinen) - also muss ich auch aus Toleranz mit den Kollegen auf der Betriebsfeier einen heben? Das hat eine ähnliche Qualität... Oder der NR soll sich nicht so anstellen, und gefälligst aus Geselligkeit eine mitquarzen??

Diese Logik erschliesst sich mir nicht!
 
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  • #37
Ich trinke auch keinen Alkohohl (und zwar GAR keinen) - also muss ich auch aus Toleranz mit den Kollegen auf der Betriebsfeier einen heben? Das hat eine ähnliche Qualität...

Hat es nicht. Vergleichbar wäre, wenn auf der Betriebsfeier grundsätzlich kein Alkohol konsumiert werden darf, weil einige Kollegen das ablehnen, und aber alle das gleiche trinken sollen.

Eine Paarbeziehung, in der jeder für sich kocht und ißt, ist zwar denkbar, würde den meisten Menschen aber nicht gefallen. Folglich werden sie zum Verzicht genötigt, entweder auf das gemeinsame Essen, oder auf die ihnen genehme normale Kost. Und das auf Dauer.

Es ist schon so wie in der Headline angedeutet: Menschen, die sich ernährungsmäßig relativ weit abseits der Normalität bewegen, sollten sich nicht mit Partnern einlassen, die das nicht tun. Ob nun einer dem anderen um die Ohren haut, seine Ernährungsstil sei "ungesund", spielt dabei letztlich keine Rolle. Und auch nicht, ob Toleranz in beide Richtungen möglich wäre oder nicht. Es paßt halt einfach nicht zusammen.
 
  • #38
Hat es nicht. Vergleichbar wäre, wenn auf der Betriebsfeier grundsätzlich kein Alkohol konsumiert werden darf, weil einige Kollegen das ablehnen, und aber alle das gleiche trinken sollen.
Eine Paarbeziehung, in der jeder für sich kocht und ißt, ist zwar denkbar, würde den meisten Menschen aber nicht gefallen. Folglich werden sie zum Verzicht genötigt, entweder auf das gemeinsame Essen, oder auf die ihnen genehme normale Kost. Und das auf Dauer.

Das sehe ich anders - es ist in jedem Fall Nötigung, egal, ob ich einem Nichttrinker Alkohol oder einem Vegetarier Fleisch aufzwingen will!
Ausserdem muss man nicht "getrennt" essen! Ich bin selber Vegie, mein Ex-Mann nicht - kein Problem, zudem er Mittags eh essen ging und damit seinen "Fleischbedarf" sehr gut auswärts decken konnte. Daher gabs am Wochenende meist kein Fleisch, wenn er doch eins wollte, gabs halt ein Steak zum Auflauf, das er sich selber in die Pfanne gehauen hat. Dass er das dann gegessen hat, war mir egal, solang ich das nicht musste!
Die meisten Menschen hier im Forum sind berufstätig, viele werden mittags eh essen gehen (z.B. in einer Kantine) - wo ist dann das Problem, seinen Bedarf an Fleisch da zu decken - zumal es lt. Ernährungsempfehlungen eh nicht mehr als 3-4x pro Woche Fleisch gebe sollte! Und schon gleich gar nicht 2x am Tag!
Und ausserdem - wer bitteschön definiert "normal"? Für mich ist normal, kein Fleisch zu essen! Und wenn "normal" das ist, was die Mehrheit macht, ist es auch "normal", dick zu sein, oder? Dann bin ich ja gleich 2x "unnormal" !
 
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  • #39
Liebe Leute,
ich kann Eure Probleme nicht verstehen. Als junge Erwachsene musste ich aus gesundheitlichen Gründen monatelang erst Essen aussteuern, dann fasten schließlich wieder aufbauen über Gemüsebrühen, Rohkost, vegetarisch .... Irgendwann habe ich auch mal wieder ein bisschen Fisch gegessen.
Mein Essverhalten ist heute noch überwiegend vegetarisch, weil ich es so mag, nicht weil es meine Religion ist. OK, vielleicht ist irgendwo ganz tief unten die Angst vor der Erkrankung verbuddelt.

Weder mein Mann noch mein Hund sind verhungert, sondern futterten, was sie mochten und erfreuten sich bester Stimmung und Gesundheit. Die erweiterte Familie hat sich angesichts meines vermeintlichen Elends nicht exekutiert. Das Leben lief weiter: total normal - die Salatschüsseln wurden größer, es gab mehr als eine Salatsoße und die French Dressing-Konsumenten entdeckten Italian. Es gab mehrere Gemüsesorten für alle, für den Mann zusätzlich ein paniertes Schnitzel, für den Hund Rindfleisch. Alle waren gesund und zufrieden und haben überlebt.

Beim grillen waren die Salatschüsseln größer - anreichernde Zutaten landeten nicht in der großen Schüssel sondern in kleinen Schälchen. So konnte sich jeder mixen, was er wollte, alle haben bei bester Stimmung überlebt.

Heute bin ich gesund. In der Familie ist übrig geblieben: weniger als 3 Gemüsesorten ist aber ein merkwürdiges Essen. Fleisch gibt es immer separat, wenn Gulasch o.ä. dann esse ich eben nur Salat oder Gemüse und der Hund will im Winter immer warme Gemüsesuppe essen.

Niemand hat in der Familie unter meinem restriktiven Essverhalten gelitten, alle haben gesundheitlich davon profitiert und ernähren sich besser und vielseitiger. Mein mittlerweiler 90-jähriger Vater kauft Bio - weil: man weiß nicht ob's nützt, aber schaden tut's nicht.

Ich hole mal einen Snack aus der Dönerbude, für mich halt was Vegetarisches.
Dialog: "Lamacun mit Schaaf?" ich: "nein, vegetarisch", er: "aber schaaf?", ich, verzweifelt: "ok"
- ach so, war "scharf" und nicht "Schaaf". Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Wenn man es wirklich will, dann gibt es generationen-, religions- und krankheitsübergreifende Lösungen und alle sitzen zufrieden am Tisch. Nicht das Essverhalten ist das Problem, sondern die Denke.
 
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  • #40
Ich glaube, es besteht ein Unterschied in "ich bin tolerant, weil ich auch mal das Fleisch weglasse" und "ich bin tolerant, weil ich etwas in mich reinzwänge, vor dem es mich graust"!
Ich bin selber auch Ovo-Lakto-Vegie, aber auch Eier/Milch nur aus tiergerechter Haltung - und mir wird schon beim Anblick von Fleischtheken und dem dortigen Geruch schlecht ***schüttel*** . geschweige denn beim Gedanken, z.B. Zwingerhuhn in mich reinzustopfen!
Ich trinke auch keinen Alkohohl (und zwar GAR keinen) - also muss ich auch aus Toleranz mit den Kollegen auf der Betriebsfeier einen heben? Das hat eine ähnliche Qualität... Oder der NR soll sich nicht so anstellen, und gefälligst aus Geselligkeit eine mitquarzen??

Diese Logik erschliesst sich mir nicht!

Die dritte Variante des Unterschiedes ist "ich bin tolerant, weil ich akzeptiere, dass andere Leute ekliges Fleisch essen."
Es ist sehr bedauerlich, wenn Dir beim Anblick einer Fleischtheke schlecht wird. Mir wird beim Anblick von Schnecken schlecht, aber ich akzeptiere auch, dass andere Leute die essen. Mir wird beim Geruch von Hunde- oder Katzenfutter schlecht und trotzdem akzeptiere ich, dass andere Leute Haustiere haben, obwohl ich das als Tierquälerei ansehe. Mir wird auch schlecht, wenn jemand aus Prinzip verwechselt, ob er akzeptieren soll, dass andere Leute etwas essen, was er selbst nicht mag, oder ob er selbst das essen muss.

Bei Alkohol ist es das Gleiche: Du musst keinen trinken, aber andere dürfen trotzdem. Bei Rauchern hat es ja aus gutem Grund Regelungen gegeben, weil das direkt stört. Bei Alkohol stören höchstens die Auswirkungen. Aber Gras geraucht hast Du ja vermutlich auch mal?
Logik verstanden? Toleranz bedeutet nicht, so zu sein wie andere, aber zu akzeptieren, dass andere anders sind. Es gibt in jedem einfachen Wörterbuch und auch bei Wikipedia Definitonen von Toleranz, einfach mal nachlesen...

m, 46
 
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  • #41
"Ich lerne ständig Männer kennen, die sich nur noch extrem ungesund ernähren "

Ok? Wie stelle ich mir das in der Praxis vor?

Bist Du bei all diesen Männer die Du ja nur "kennenlernst" dann monatelang allgegenwärtig und siehst was Sie denn Tag essen?

Erzählen Sie Dir schon beim kennenlernen das sie sich ständig ungesund ernähren?

Oder hast Du "einen " Mann kennenlernt der keine Lust mehr auf deine Bevormundungen seinem Essverhalten gegenüber mehr hatte und Dir einen Korb gegeben hat??

Ständig solche Threads von Frauen.????

Ich werde denn Verdacht nicht los das es Ihnen nur darum geht Entäuschungen besser verkraften zu können indem Sie von anderen Recht bekommen und dabei die Sache erheblich negativ und übertrieben zu ungunsten des Mannes darstellen.

Dauernd werden wir dadurch hingestellt wie unreife , schmutzige und unsensible Idioten.

Danke Toleranz, danke Freiheit , Selbstbestimmung und Unabhängigkeit...

M47
 
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  • #42
Die Toleranz-Diskussion hat sich an folgendem Post entzündet:

"Richtig, diese Konflikte sind aber nicht das Ergebnis gegensätzlicher Lebenseinstellungen, sondern fehlender Toleranz. Von einem Alles-Esser wird erwartet, daß er sich entweder den restriktiven Regeln des Partners unterwirft oder eben doppelt kocht. Hin und wieder Fleisch essen hat noch niemanden umgebracht, also warum kein Nachgeben auch in die andere Richtung?"

Bitte alles lesen, was dazu gehört - es kann doch nicht zu Toleranz gehören, von seinem vegetarischen Partner zu verlangen, ab und an Fleisch zu essen, weil das ja noch niemanden umgebracht hat! Und darauf hat sich auch der Post mit Alkohol bei Abstinenzler bezogen, und dann ist das sehr wohl vergleichbar!
 
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  • #43
Ich sehe das jetzt mal aus ganz einfacher Sicht.
Der Mann arbeitet, vielleicht ja auch sehr erfolgreich. Verdient damit gutes Geld. Alles prima.
Er hat aber leider gar keine Zeit sich an den Herd zu stellen. Also lockt da doch der schnelle Imbiss, damit spart er ja auch die Zeit damit, weil die Küche wieder gereinigt werden muss. Ganz zu schweigen vom Einkauf davor. Single Männer denken meist sehr praktisch.
Sei du doch mal so fix und betrachte das ganze mal mit Abstand und frage dich warum er sich so ernährt. Wenn du immer so abwertend Männer gegenüber bist aus so nichtigen Gründen wundert es mich auch nicht das du noch auf suche bist.

Jeder Mensch kann sich ändern.

Du auch.

Liebe Grüße von einer Ehefrau die ihrem Mann das gute Essen nahegebracht hat.
 
  • #44
Mir scheint, das die Fragestellerin in ihrer Altersklasse kaum Single-Männer findet, die ihr vom Aussehen gefallen.

Angenommen: Der Mann darf ruhig auch 55 Jahre alt sein - soll aber schlank aussehen wie mit 30 J.
Und soll Single sein = frei für die Fragestellerin.
Da dies in dem Alter aber recht selten ist, schiebt sie die Schuld auf die Männer, und deren angebliches Essverhalten. Ohne zu wissen, wie sich konkret welcher Mann wirklich ernährt ?

Übersieht aber dabei völlig, daß sich der Stoffwechsel im Laufe der Jahre bei den Menschen verändern kann. Und da 10 oder 20 kg. Übergewicht häufiger vorkommen, selbst bei ausgewogener Ernährung und Bewegung. Und von der Biologie sogar als normal gelten, weil der Körper Reserven anlegt.

Würden die Leute sich wirklich so ernähren und bewegen, wie die FSin behauptet, dann hätten sie m.E. ca. 50 - 100 kg. Übergewicht. (Ich kenne auch solche Leute)

Andersrum ärgert sich m.E. die FSin, das solche "übergewichtigen" Männer, und daran selber schuld wären, auch noch schlanke Frauen verlangen = andere Frauen als sie selber ?

Wenn das alles zutrifft, dann sollte die FSin mal eher ihr eigenes Alter und Aussehen akzeptieren.
Anstatt ihre Wunschvorstellungen stur von Anderen zu verlangen.
Man bleibt nicht stehen, und man wird nicht jünger.

Und man kann von Menschen im Arbeitsleben nicht erwarten, daß sie sich so kümmerlich ernähren, wie manche, schlanken Rentner.

d.h. im fortgeschrittenen Alter trotzdem schlank sein - ist nicht unbedingt stets der Normalfall.

Ich (m,52) ernähre mich ausgewogen, und längst nicht soviel Fleisch, Wurst etc. wie die FSin darstellt. Dazu ganz wenig Süßigkeiten, und selten Alkohol. Sowie Nichtraucher.
Gestern in der Pizzeria: Nur einen Kaffee (was den Gastwirt etwas verwundert schien ?)
Trotzdem ca. 15 Kg. Übergewicht. (Jedes Jahr Gesundheitscheck beim Arzt)
Damit sehe ich nicht so attraktiv aus, wie mit 30 J. = schlanker war.

Aber ich kann meine vielfältige, teils körperliche, teils nervlich belastende Arbeit besser bewältigen. Und nehme nicht weiter zu, darauf achte ich sehr. Habe also mein persönliches "Ideal"-Gewicht.
Müßte ich so schlank sein, wie die FSin sich vorstellt, müßte ich meine Arbeit aufgeben.
Und was ganz Leichtes suchen, mit weniger Einkommen = Hartz-4 Niveau. So ein Mann wäre ihr aber auch nicht recht, weil "zu arm" ?

Man kann im Leben nicht immer alles verlangen, was man sich wünscht. Sondern muß sich auch auseinandersetzen wie die Wirklichkeit ist. Und daran nicht die Schuld bei Anderen suchen.

Ich (m,.52) hätte lieber eine Frau, die ca. 10 Jahre jünger ist. Sie muß nicht schlank sein, aber max. Größe 48. (Meine meisten Partnerinnen waren 5-9 Jahre jünger als ich - Zufall)

Aber ich muß mich damit auseinandersetzen, daß sich eher gleichaltrige Frauen für mich interessieren. (lt. Profil-Zugriffe in einer SB). Und die ihr altersgerechtes Aussehen haben (mehr Falten, ggf. etwas Übergewicht, etc.) ob mir das gefällt oder nicht.
 
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  • #45
Liebe FS,

lass doch die Männer sich ernähren, wie sie wollen. Solange sie keine Obst- und Gemüseallergie haben, und nicht völlig ungesund sind, guck doch mal, wie ist der Mann drauf, was macht er, bewegt er sich gerne, ist er geistig offen ?

Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich mies, Leute zu diskriminieren, nur weil sie sich (angeblich) ungesund ernähren.

Mein Partner und ich schieben meist abends noch ne Pizza rein, dann gibts mal Schokolade, Eis, ab und zu mal was mit Gemüse und oft aus der Dose, oder auch mal Fertigburger, und ab und zu gehen wir essen. Ich sage mal - wir essen wohl nicht gerade gesund. Ab und zu mal Wein etc.

Nur, beim Arzt war bei uns alles in Ordnung, Blutdruck eher niedrig, und ich wurde gefragt, ob ich in meinem Leben schon mal Schnaps gesehen hätte...
Wir haben beide eine normale Figur mit normalem BMI, also was solls.

Dagegen ernährt sich eine Kollegin total gesund, die hat aber mit dem Blutdruck, Herz und Übergewicht.

Also bitte den Menschen kennenlernen und nicht anhand von irgendwelchen Dünkeln aussortieren. Wenn ihr Glück habt, erwischt ihr einen burgermampfenden Traummann mit Traummaßen ohne Gesundheitsprobleme.

w,41
 
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  • #46
Ich (m,.52) hätte lieber eine Frau, die ca. 10 Jahre jünger ist. Sie muß nicht schlank sein, aber max. Größe 48. (Meine meisten Partnerinnen waren 5-9 Jahre jünger als ich - Zufall).
Aber ich muß mich damit auseinandersetzen, daß sich eher gleichaltrige Frauen für mich interessieren. (lt. Profil-Zugriffe in einer SB). Und die ihr altersgerechtes Aussehen haben (mehr Falten, ggf. etwas Übergewicht, etc.) ob mir das gefällt oder nicht.

..der Unterschied ist ganz einfach der, dass ich - 50, schlank, sportlich, Vegie - von einem Mann nichts verlange, was ich nicht biete - also schlank und sportlich!
Will ich dagegen 10 Jahre jünger, verlange ich Jugend, die ich nicht bieten kann!

Und ganz abgesehen davon - der Stoffwechsel verlangsamt sich auch bei Frauen in den Wechseljahren, trotzdem gibts deutlich mehr dicke Männer als Frauen - und das erklärt nur zu viel und falsch essen und zu wenig bewegen - und nicht die Ausrede "Stoffwechsel" - die ist nur der Versuch, sich eine Schwäche schönzureden.
 
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  • #47
das erklärt nur zu viel und falsch essen und zu wenig bewegen

Also, was jetzt? Zuviel essen? Falsch essen? Zu wenig bewegen? Ungesund ist ohne Zweifel das letztere, und wer sich nicht bewegt, kann zwar das Richtige essen, gesünder wird er davon aber auch nicht. Insofern ist "ungesunde" Ernährung per se gar nicht so tragisch, und man sollte die Ablehnung solcher Menschen besser bei der fehlenden Bewegung ansetzen. Die macht nämlich in einer Partnerschaft letztlich auch den krank, der sich "gesund" ernährt.
 
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  • #48
Diese Diskussion erinnert mich ein wenig an eine andere Diskussion, die hier vor ein paar Wochen war: Eine Frau schilderte ihre negativen Erfahrungen mit einem Mann, der nur Junkfood u.dgl. aß und darüber hinaus alles andere Essen – inkl. bei Einladungen usw. – auch noch negativ kommentierte. Ein extremer, krasser Fall! Die Diskussion driftete dann allerdings sehr schnell ab – eine Teilnehmerin schilderte sogar, wie sie mit einem Mann Schluss gemacht hatte, weil er bei einer Einladung sein Steak lieber durchgebraten als saignant wollte. Hatte nichts mehr mit der Ausgangsfragestellung zu tun – war aber ähnlich krass, einfach am anderen Ende des Spektrums! Ähnlich scheint sich mir nun auch hier die Diskussion zu entwickeln: Das, was gewisse Leute (v.a. Frauen) schreiben, ist extrem und krass, aber genau in die Gegenrichtung von dem, was die Ausgangsfrage geschildert bzw. gefragt hat...
 
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  • #49
Ein paar Jahre lang habe ich "gesunde Ernährung" praktiziert und im Nachhinein muss ich feststellen, dass ich mich noch nie so elend gefühlt habe. Wir haben einen sehr guten Indikator für das, was wir brauchen, und der nennt sich "Appetit" (auf etwas Bestimmtes).

Natürlich gibt es Leute, die sich krank essen mit .... fettem und süßem, denaturiertem Kram, ich denke, da liegt das Problem woanders und das sollte erst mal gelöst werden. Sieht man sich in den Medien die gesund lebenden Leute an, dann fällt mir immer, wie mies die meistens drauf sind - gelacht wird da nur selten -, und dass ganz offensichtlich das Leben für sie eine verdammt ernste Sache ist.

Ich bin da ein gebranntes Kind und denke, dass sich meine Erfahrungen mit dem decken, was in diesem Bestseller "Krank durch gesundes Essen" - oder so ähnlich - steht. Gelesen habe ich ihn nicht.

Ich bin übrigens schlank - 82 kg bei 1,85m -, wirke sehr jugendlich, habe volles Haar und bin rundherum fit.

m 51
 
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  • #50
Hier ist noch einmal #48.

Ich möchte erklärend noch etwas hinzufügen. Der Grund für mein "Ernährungsexperiment" war die Tatsache, dass ich mich seinerzeit nicht wohl gefühlt habe und das Gefühl hatte, dass es etwas mit der Ernährung oder der Verdauung zu tun hatte. Ich habe immer mal wieder Ärzte aufgesucht, ergebnislos.

Also begann ich, zunächst Rohkost, später Vollwertkost, zu probieren. Dass es mir im Grunde erst von da an richtig schlecht ging, das habe ich nicht realisiert bzw. ich habe die Ursache dafür überall, nur nicht in dieser Ernährungsweise, gesucht. Als dann Mitte der Neunziger das Internet "für alle" nutzbar wurde, habe ich herausgefunden, was eigentlich los war. Ich habe eine Laktoseintoleranz, mittlerweile auch internistisch bestätigt.

Damit hätte die Sache nun eigentlich in Ordnung sein können, doch einen Fehler musste ich wohl erst noch machen, ich hab nämlich zunächst versucht, mit "gesunder, laktosefreier Ernährung" den Effekt, der zweifellos kommen musste, noch zu steigern, das hat aber nicht funktioniert. Durch diese endlose Diät, denn weiter ist es nichts, da können Bruker und andere sagen, was sie wollen, macht man sich richtig "fertig". Irgendwann hat mir der ganze Kram einfach gereicht, ich habe gegessen, was ich wollte, wenn nötig, hab ich eine LaktAsetablette eingenommen.

Und damit geht´s mir jetzt endlich gut. Ich selbst fühle mich weniger schuldig an der Misere, hätten die Ärzte rechtzeitig das wahre Problem (Laktoseintoleranz) erkannt, dann wäre der ganze andere Kram wahrscheinlich nicht passiert. LI wird häufig verharmlost, die Folgen können jedoch unabsehbar sein.

m 51
 
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  • #51
Diese Diskussion erinnert mich ein wenig an eine andere Diskussion, die hier vor ein paar Wochen war: Eine Frau schilderte ihre negativen Erfahrungen mit einem Mann, der nur Junkfood u.dgl. aß und darüber hinaus alles andere Essen – inkl. bei Einladungen usw. – auch noch negativ kommentierte. Ein extremer, krasser Fall!

Ja, ich denke auch, die Grautöne fehlen hier deutlich. In meinem Freundeskreis gibt es viele Frauen und Männer, die sich gesund ernähren, ohne deshalb Vegetarier oder gar Veganer sein zu müssen. Abwechslungsreich mit viel Gemüse und auch je nach Geschmack mehr oder weniger Fleisch ist die Devise. Die hier dargestellten Fastfood-Junkies und Fleischesser sind Extreme, so wie eben Veganer auch Extreme sind. Ich ernähre mich gerade einen Monat zum Ausprobieren vegan und fühle mich wohl dabei. Ich werde aber sicher anschließend wieder ausgewogen und gut gemischt alles essen incl. Fleisch.Die Diskussion hier ist extrem polarisiert und mit engen Scheuklappen eingegrenzt auf "Feindbilder", die es so sicher in beiden Richtungen gibt, die aber mit der Masse der Bevölkerung nichts zu tun haben. Sie zeigt aber klar eines: Veganer und Normalesser haben in einer Beziehung ein Problem, das sicher explosiv ist. Nicht erst, wenn irgendwann mal Kinder ernährt werden müssen. Für mich ist die Folgerung: um vegane Frauen mache ich persönlich einen Bogen. Sie um mich wahrscheinlich auch ;-)

m, 46
 
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  • #52
Und man kann von Menschen im Arbeitsleben nicht erwarten, daß sie sich so kümmerlich ernähren, wie manche, schlanken Rentner.

d.h. im fortgeschrittenen Alter trotzdem schlank sein - ist nicht unbedingt stets der Normalfall.

Bernd, ich bin AE-Mutter, habe 2 Jobs, dazu ein Teenie-Kind, ich bin bei 160 mit 53 kg schlank, bewege mich sehr viel, treibe aktiv Sport, ernähre mich sehr gesund, viel Gemüse, viel Obst, gerne mal Fleisch, viel Fisch so gut wie kein Brot, Kartoffeln usw., soviel wie es geht Bio und ich pflege meine kleinen Sünden wie Süsskram, Wein, Bier und Ziggarettchen, das abe nur 1x die Woche.

Ich koche im Winter täglich, für länger als ne halbe Stunde brauche ich kaum, vieles kocht nebenbei, wenn ich telefoniere, fernsehe, mit Teenie rede. Ich friere mir Portionen ein und wenn ich nach Hause komme, ist warmes Essen dann schnell auf dem Tisch.

Im Sommer gibt es viel frisches Gemüse und Obst, dazu Joghurt, also alles ohne großen Aufwand, aber sehr gesund und schlank haltend.

Kümmerlich esse ich somit nicht und ich sehe auch nicht kümmerlich aus und ich bin gesundheitlich fit wie ein Turnschuh.

Also, wenn es mir bei diesem Pensum gelingt mich so gut zu ernähren, dass ich weiterhin Ü50 schlank bin, warum sollte das einem Single-Mann in meinem Alter nicht auch gelingen? 15 kg Übergewicht sind definitiv zu viel. Da läuft irgendwas falsch bei dir.

Alles fängt im Kopf an....

w
 
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  • #53
Ich kann mir keinen Partner mit einem sehr ungesunden Essverhalten vorstellen, insbesondere nicht, wenn es bereits in Übergewicht ausartet. Immerhin würde ich auch keinen rauchenden Partner wollen, selbst wenn er dabei Rücksicht auf mich nimmt. Es ändert nichts daran, dass er sich wissentlich selbst schädigt, und das ist in meinen Augen mit einem gesunden und ausgeglichenen Geist nicht vereinbar. Mal ganz abgesehen davon, dass übergewichtige Männer für mich schon alleine rein optisch nicht in Frage kommen.

Zeitmangel ist übrigens kein Argument. Einen Apfel oder eine Karotte zu knabbern, geht schneller als jede Tiefkühlpizza, wer sogar für das Waschen zu faul ist, kann sich mittlerweile in Supermärkten bequem an essfertigen Gemüse- und sogar Obstsalaten bedienen. Tiefkühlgemüse hat oft mehr Nährstoffe, als die frische Ware und lässt sich einfacher zubereiten als Bratkartoffeln. Ein belegtes Brot dauert bei der Verwendung von Vollkornbrot auch nicht länger, ob Wasser oder Süßgetränk ist keine Frage der Zeit, gedünsteter Lachs macht nicht mehr Arbeit als ein Schweinebraten, und so weiter und so fort. Es war noch nie so einfach, sich gesund zu ernähren. Wer sich vor allem von Pizza, Currywurst und fetten Fleischstücken ernährt, tut das nicht, weil es ihm an Alternativen mangelt, sondern weil er so essen möchte. Das ist auch legitim, es ist aber eben auch legitim, eine solche Person nicht als Partner zu akzeptieren.

26, w
 
  • #54
Respekt!


Yep. genauso ist das! Ob uns das gefällt oder nicht, wir sind was wir Essen. Der Speiseplan verrät sehr viel über einen selbst, wie achtsam gehe ich mit MIR um? Wie achtsam gehe ich mit meiner Umwelt um? Fange ich an zu missionieren? Ist man zu Genuss fähig? Und und und....

Kleine Anmerkung zum Genuss: Geschmack kann man konditionieren. Man kann sich an Zuckerlose Getränke nicht nur gewöhnen sondern mit der Zeit schmecken Sie besser als Cola und Co. Mir schmeckt ein gutes Körnerbrot wesentlich besser als ein Weisstoast (der an sich gar keinen Eigengeschmack hat). Etc.pp.


ich hab nämlich zunächst versucht, mit "gesunder, laktosefreier Ernährung" den Effekt, der zweifellos kommen musste, noch zu steigern, das hat aber nicht funktioniert
Ja, klar doch. Also so einfach ist es natürlich nicht! Was verstehst Du denn unter "gesunder" Ernährung? Vom Allesfresser zum Rohköstler auf einen Schlag MUSS Probleme bringen. Gesunde Ernährung ist das was der Körper gerade braucht. Wer im Marathontraining nur rohen Kohl isst fällt schnell um, wer als Bewegungsphobiker Massenhaft gute Fette zu sich nimmt wird Fett werden.

Die nach allen Experten gesündeste Ernährung ist die Vielseitige. Die Dosis macht das Gift! Dazu noch hochwertige Lebensmittel möglichst Naturbelassen. Also Vollkorn statt Weissmehl, Olivenöl, Kernöl statt Kokosfett, Das Hormonfreie Biosteak (so einmal die Woche) statt Hormongeflügel (und ja liebe Veggies, auch besser als der weitgereiste Tofu-Bratling). solche Dinge. Dann schadet auch der gelegentliche Ausflug zu Weissmehlspätzle oder einer Pizza nicht.
 
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  • #55
Die Frage ist doch im Grunde die, inwiefern Erwachsene noch umerziehbar sind. Und auch wenn die meisten Veganismus sehr weit von sich weisen, so habe ich doch im Alltag sehr gute Erfahrungen damit gemacht, leckere, inhaltlich ausgewogene und optisch anregende Dinge anzubieten. Bei veganen Süßigkeiten (Gebäck, Schokolade, Trüffel) wird die (nachträgliche!) Information, es handele sich hier um Veganes, generell mit Erstaunen aufgenommen.

Natürlich wird ein Mensch, dem bislang das Bewusstsein für gewisse Dinge gefehlt hat, spontan nicht zum Bioladen laufen und den Wagen dort mit veganen Leckereien beladen. Wenn man aber bereit ist, Energie zu investieren, ist es durchaus möglich, diesem Menschen die Sinnlichkeit, die in einer ausgewogenen veganen Ernährung liegt, schmackhaft zu machen.
 
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  • #56
Hallo

So pauschal kann man das doch nicht beantworten, denn was zählt, ist das Maß! Ich möchte weder einen täglich-Fast-Food-freak aber erst kein körnchenpickendes Gesundheitsapostel. Dies Dosis macht das Gift und nicht zuletzt spielt Sport eine wesentliche Rolle. Ein Mann der täglich Sport treibt kann sich nun mal eher Pizza, Spaghetti und Schokolade erlauben als ein Couchpatatoe. Der gesamte Lebensstil und nicht zuletzt die Gene zählen. Ich kenne Männer, die essen wie Scheunendrescher, viel Ungesundes und haben mit ü 40 oder sogar ü 50 immer noch Papiergewicht, sie wären heilfroh, würden sie mal ein Kilogramm zunehmen. Kann man also so nicht pauschalisieren.

w, 39
 
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  • #57
Ich vertrete die These das an "oberster" Stelle eine Ausgewogenheit auf

Körper-Geist und Seele besteht..

Bitte nicht vergessen das Menschen das was Sie als ausgewogen bezeichenen und brauchen

"Individuell" ist...

Es gibt Menschen (im Volksmund Genussmenschen) für die gehört einfach zur Ausgewogenheit von Körper-Geist-Seele und Glück, ein "ungesundes Essen"...wie z.B..etwas mehr Butter, Schololade, Steak usw...

Einem anderen gibt dies kaum etwas ..dafür holt er sich seine Ausgeglichenheit damit das er 4 mal in der Woche auf dem Tennisplatz steht

Jetzt könnte man natürlich auch wieder sagen "das ist ungesund" weil er sich die Gelenke damit kaputt macht und ungesund weil ich wenig Zeit für andere Dinge bleibt..

Der ungesunde Esser macht sich aber nicht die Gelenke kaputt sondern seine Darmflora...

So eine Liste liese sich endlos fortsetzen und ich wette Hab und Gut das ich bei jedem hier etwas finde das man grundsätzlich als "ungesund" argumentieren könnte.

Genauso könnte man bei "jedem" dabei andere Schwächen und Nogos ableiten-

.Man muss nur lange genug suchen , alles analysieren und in die Details gehen.


Davon hat jedoch keiner etwas.

Deshalb gilt es einen Menschen immer in seiner "Gesamtheit" wahrzunehmen und zu erkennen.

Das gilt für den ungesunden Esser genauso wie für die übertriebene Sportskanone und die radikale, fanatische Veganerin die einen gesunden Körper aber einen kranken Geist hat..

m47
 
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Gast

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  • #58
Ich vertrete die These das an "oberster" Stelle eine Ausgewogenheit auf

Körper-Geist und Seele besteht..

Deshalb gilt es einen Menschen immer in seiner "Gesamtheit" wahrzunehmen und zu erkennen.

Das gilt für den ungesunden Esser genauso wie für die übertriebene Sportskanone und die radikale, fanatische Veganerin die einen gesunden Körper aber einen kranken Geist hat..

m47

Absolut korrekt, fassen wir zusammen, wer mit sich und seinem Körper in der Gesamtheit schädigend umgeht, es gibt dabei einen gewissen Spielraum, kommt für mich als Mann nicht in Frage.

Alles was einseitig und übertrieben ist, wird sich gesundheitlich über kurz oder lang negativ zeigen. So einen Mann will ich auch nicht.

Gutes und qualitativ hochwertiges Essen hat auch was mit Genuss zu tun. Wer nicht geniessen kann, ist beim Sex auch wahllos und haut sich alles rein, hauptsache Sex....

w
 
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Gast

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  • #59
Hatte ich mal, so einen Mann. Ich habe ihm davon erzählt, welches Essen ich gerne mag und welches mein Lieblingsgericht ist, das war eine Kombi, auf die er im Traum nie gekommen wäre. Leicht, gesund und superlecker, schnell zu machen. Das haben wir dann gemeinsam gekocht und er fands auch ziemlich gut.

Im Gegenzug haben wir uns dan irgendwann mal abends zum DVD-Schauen eine Pizza bestellt und die sogar nachts kalt mit zersausten Haaren, strahlend und glücklich aufgefuttert.

Denke, geht beides.
 
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