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  • #91
Irrtum Männer wollen keine Barbie, sondern eine Frau die sich so gibt. Und keine Stinkende Obdachlose Assi Tussi die sich für attraktiv in ihren Lumpen hält.

Wer legere Kleidung für "Assi" hält, kennt sich einfach nicht aus, oder hat sich irgendwann mal eine solche Frau ins Haus geholt.
Auch ich (Akademikerin) ziehe mich gern zu Hause um, in anschmiegsame, weiche Freizeitkleidung. Gerade dann findet mich mein Liebster besonders sexy, direkt zum Ankuscheln.

Naja, dem Himmel sei Dank, dass ein Mann mit solchen Ansichten ein Einzelfall ist.
 
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  • #92
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  • #93
Sorry, aber das ist doch albern! Warum muss man sich ausgerechnet zuhause stylen? Wenn es einen besonderen Anlass, auch zuhause, gibt, dann ist das kein Problem. Aber wenn man nur auf der Couch sitzt und zusammen fern sieht, weshalb?

Wenn du deine Partnerin nur gestylt sexy findest, dann tust du mir echt leid!

w,34 [mod]
 
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  • #94
Mir fällt gerade etwas auf! Sehr viele Damen rechtfertigen hier ihren Feierabendlook mit der Begründung, in Businesskleider den Haushalt nicht machen zu können/wollen. Ich hoffe doch sehr, dass diejenigen nicht JEDEN Tag, nach getaner Arbeit, noch alleine putzen, kochen, waschen usw. müssen! Man darf auch einfach so bequeme, saubere Kleidung anziehen, ohne Rechtfertigung ;-)

w, 44
 
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  • #95
Karl Lagerfeld hat mal gesagt: wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren..
Wie wahr - und wenn man mal nicht ganz so weit gehen will, dann hat man entweder zumindest die Kontrolle über jeglichen Stil verloren oder besaß nie welchen...
Ich finde diese Argumente mit "im Anzug im Garten oder im Kostüm mit High Heels zu putzen" so langweilig und übertrieben, denn darum ging es überhaupt nicht. Es geht darum, zu Hause nicht jegliche Kontrolle über sein Aussehen zu verlieren. Lieber würde ich tot überm Zaun hängen, als etwas anzuziehen, dass primär die Attribute "bequem, gemütlich und/ oder schlabberig" hat. Und immer wieder dieses Argument, dass Kostüme ja so unbequem seien...so ein Blödsinn! Mal abgesehen davon, dass ein gewisser Stil nichts mit Bequemlichkeit zu tun hat. Bequem ist so ein deutscher Dauerrenner, der schlicht die fehlende Kultiviertheit und Haltung insbesondere ggü der optischen Erscheinung ausdrückt.
Meine Eltern sind über 70 und würden im Leben nicht auf die Idee kommen, Hausanzüge (was soll das überhaupt sein?) oder Joggingklamotten zu tragen! Und ich selbstredend nicht...
 
  • #96
Ich habs zwar schon mal geschrieben, aber anscheinend haben das ein paar immer noch nciht gelesen:
gibt es in Deutschland nur Anzug oder Jogginghose?

Ich ziehe im Job kein Anzug an, so fängts schon mal an. Ist bei uns nicht Pflicht und ich würde schlicht gesagt als overdressed durchgehen. Zu Hause, lasse ich dann dem entsprechend schon mal auch die Jeans oder eben bürotaugliche Kleidung an, aber liebe ziehe ich was bequemes an. Zumindest werden Schuhe ausgezogen. Ich laufe eben gerne barfuß rum. Jogginganzug an sich habe ich auch nicht. Ich habe einen sogenannten Hausanzug - der ähnelt zwar dem Jogginganzug, aber mit dem würde man ziemlich doof aussehen, wenn man wirklich damit joggen würde. Ehrlichgesagt ziehe ich diesen Hausanzug aber auch nicht so oft an. Im Sommer ziehe ich ein leichtes Kleid an, oder wie ich vorher schon geschrieben habe nichts außer Unterwäsche... (und ich habe nicht die ollen Feinrippbaumwollunterwäsche). Aber dass ich gerade mit Nylons auf dem Sofa mich räkeln muss, damit er zufrieden ist...nö. Wenn er das Hemd, welches er den ganzen Tag an hatte nicht auszieht und dementsprechend müffeln könnte...
 
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  • #97
Also ich ziehe mir auch was Bequemes an, wenn ich nach Hause komme. Ich möchte auch nicht, dass mein Partner nach der Arbeit noch seinen Anzug anhat.
Ich finde die Fragen total daneben ... genau so könnte man fragen: gibt es eigentlich noch Männer, die nach der dem erfolgreichen Arbeitstag auch weiterhin zuhause ohne Pause weitermachen, also kochen und putzen und einkaufen, alles organisieren ... wenn er es in der Arbeit doch auch tut, warum nicht abends täglich für mich ... würde ich auch schön finden.
Man lebt und zieht sich an doch nicht nur für seinen Partner, sondern in erster Linie für sich und hat dabei idealerweise den passenden Partner.
 
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  • #98
Oder gibt´s noch Frauen, denen es Freude macht, ihren Partner auch mit schöner Kleidung zu erfreuen?
Natürlich gibt es Frauen, die auch in den eigenen vier Wänden nicht zu Jogginghosen oder abgetragener Kleidung greifen, ich zähle mich selbst dazu. Zwar trage ich zuhause nicht stets Businesslook, aber doch am liebsten Kleidung, mit der ich eine Boutique betreten könnte, ohne dort fehl am Platze zu wirken. Das ist für mich eine Frage des Wohlbefindens. Ein Wäscheset aus hochwertiger Spitze macht mir mehr Freude, als in einen ausgeleierten Baumwollslip zu steigen, in einem feminin geschnittenen Kleid gefalle ich mir besser als in Leggings und ich entspanne lieber im Negligé als im Flanellschlafanzug. Ich besitze meine Kleidung auch nicht, um sie zu schonen, sondern um sie zu tragen und die schönen Stücke zu genießen. Wenn dann etwas früher verwaschen ist oder sogar die Katze fünf Minuten nach dem Anziehen ein neues Paar Strümpfe zerreißt, dann ist das eben so. Dieser Verschleiß hält sich im Rahmen, denn ich kann nun wirklich nicht bestätigen, dass man sich alle zwei Stunden eine Laufmasche einfängt. Da müsste man schon sehr ungeschickt sein.

Es wäre sicherlich nicht meine präferierte Kleidung, sollte ich grobe Arbeiten erledigen, doch beim alltäglichen Haushalt empfinde ich sie nicht als einschränkend. Wäre sie mir zudem so unbequem, dass ich sie mir vom Leibe reißen will, sobald ich durch die Tür trete, würde ich sie gar nicht erst anziehen. Gerne ziehe ich mich nach einem langen Tag um, aber dieser Wechsel muss ja nicht in eine Jogginghose erfolgen. Von der mir übrigens reichlich gleichgültig ist, wie teuer sie war. Und wenn sie von Chanel wäre und einen Preis im vierstelligen Bereich hätte, wäre es immer noch eine Jogginghose.

Dennoch finde ich die Frage falsch gestellt: Ich tue das nicht vorwiegend, um meinen Partner zu erfreuen. Es wäre zugegebenermaßen gelogen, würde ich behaupten, meinem Partner gefallen zu wollen würde dabei keinerlei Rolle spielen. Ich würde immer lieber nachlässig vor Fremde treten, als so von meinem Partner gesehen zu werden, das sage ich ganz offen. Aber in erster Linie tue ich es, weil ich es selbst möchte, und das halte ich für einen ganz entscheidenden Punkt. Wer diese Kleidung nicht aus Freude daran trägt, wird sich vermutlich auf Dauer verkleidet und unwohl fühlen. Wenn ich einen Partner hätte, der sich umgekehrt wünschen würde, ich würde zuhause zu legeren Hausanzügen greifen, würde ich - Hand auf's Herz - ihm diesen Gefallen nicht tun, denn ich würde mich darin nicht wohl und entspannt fühlen.

26, w
 
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  • #99
Also ich habe mir jetzt zumindest 2/3 des threads durchgelesen.
Vor allem fällt mir der Protest auf, daß man nach einem langen Tag auch mal Ruhe haben will und dann eben etwas Bequemes trägt.

Das ist doch logischl. Etwas anderes zu erwarten wäre egoistisch und unsensibel.

Aber:
Die meisten von uns sind dann doch im etwas gesetzteren Alter. Nicht alt, aber die Hormone kochen auch nicht mehr so wild wie früher.

Ladies, habt ihr schon mal daran gedacht, daß eure Partner euch auch gern anschauen, daß ein gewisser Look auch zum Vorspiel gehört? Natürlich braucht man auch mal Ruhe und natürlich kann man sich nicht ständig für den anderen produzieren. Genauso natürlich putzt man nicht in Heels die Treppe, ich trage ja auch keinen Anzug, wenn ich die Toiletten putze.

Aber wenn ich eine Woche lang ein sieben Gänge Menü plane, Kochbücher wälze, ein Thema entwerfe,den Großmarkt plündere, die Musik auswähle, und den ganzen Samstag Nachmittag in der Küche zaubere und dann die Partnerin in Leggins und Wollsocken am Tisch sitzt erlaube ich mir doch, anschließend alleine zu schlafen.

Gruß (m/46)
 
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  • #100
Nachtrag:

Hier nochmal der FS... (übrigens M, 40)

. Ich lasse z.B mein Hemd abends an, tausche aber die Anzughose gegen eine bequemere (Wissen die Frauen eigentlich, wie unbequem Herrenanzüge sind) und ziehe natürlich die Schuhe aus.

@7: Ich finde nackte Beine nicht schön und sehe es gerne, wenn Frauenbeine in etwas glänzendes durchsichtiges gehüllt sind. Wenn das schon ein Fetisch ist, habe ich wohl einen. Bisher habe ich Strumpfhosen allerdings für ein recht normales Element der Frauenkleidung gehalten...

Aber die allgemeine Tendenz scheint zu sein, sich eher für Fremde als für den eigenen Partner Mühe zu geben und (wenn´s denn so ist) unbequeme Kleidung zu tragen.

.

FS, ich bin ja ganz deiner Meinung. Aber wenn du Anzughosen unbequem findest, dann hast du eindeutig den falschen Herrenausstatter. Es gibt nichts bequemeres als einen guten Anzug.

Gruß (m/46)
 
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  • #101
Was heißt "gut gekleidet"? Die teure Seidenbluse, der teure Cashmerepullover? Was nun?
Es gibt bei mir Kleidung für draußen und Kleidung für drinnen. Die Kleidung, also die Jogginghose und T-Shirt oder ein lockeres Baumwollkleid, habe ich zu Hause an. Wichtig ist, dass die Kleidung, die man tagtäglich auf Arbeit trägt, geschont wird. Zu Hause gibt es im Haushalt immer mal was zu tun und ich will nicht von früh morgens bis spät abends in meiner Kleidung zu Hause rumrennen und damit kochen.

Leute, die in Hemd und Jeanshose auch zu Hause rumsitzen, putzen und kochen, haben einen an der Waffel!
 
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  • #102
Ich kenne es eigentlich so, dass Männer schöne Hausanzüge sehr ansprechend finden, weil mit ihnen eine gewisse Intimität offenbart wird. Strumpfhose zu Hause würde ich schon allein der Rutschgefahr wegen nicht tragen. Oder gehören Stöckelschuhe dann auch zum Programm? Da täte es mir um den Fußboden leid. Und um meine Knie!! Jogginganzüge dagegen finde ich auch furchtbar. Die gehören einfach nur zum Sport.
 
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  • #103
gibt es eigentlich nur noch Frauen, die sich zuhause sofort ihre schicken Sachen von tagsüber vom Leibe reissen und sich in labbrige und schlecht sitzende Joggingsachen werfen? Bisher war das bei jeder meiner Partnerinnen so.

Ich selbst trage auch zuhause Hemd und Hose und komme mir neben der Dame im Schlabberlook dabei overdressed vor.

Und ich gebe gerne zu, dass ich mich freuen würde, wenn meine Partnerin auch für mich Bluse, Rock und Strumpfhose trägt und nicht nur für ihr berufliches Umfeld. Soooooo unbequem kann das doch nicht sein, als das frau ihrem Mann diese Freude nicht machen könnte, oder?

Oder gibt´s noch Frauen, denen es Freude macht, ihren Partner auch mit schöner Kleidung zu erfreuen?

Was tust du dan so angezogen zuhause? Zeitung lesen, reden, fernschauen, essen..? Oder, kochst du vielleicht,... reparierst was zuhause, saugst staub, hilfst beim Gardinen aufhängen? ...kuschelst du mit deine Partnerin unter die Decke (am Sofa) auch so overdressed? ;-)
Wen mich mein Partner mit so einem Look immer "erfreuen" würde, hätte ich gefühl mit einem Vetreter im Außendinst befreundet zu sein.
Oder bist du immer (Besuchs)Partner?
Apropos, es gibt sehr wohl körperbetonte, sexy und doch bequeme Kleidung für Frauen, wie für Männer auch. :)

w,44
 
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  • #104
Über 100 Postings hier in diesem Forum in kürzester Zeit zu einem eher banalen Thema. Schon bemerkenswert.

(Wenn ich Karl Lagerfeld wäre und meinen teuren Kram verkaufen möchte, würde ich evtl. auch so einen Unsinn absondern. Aber lieber verliere ich mit Jogginghose die Kontrolle über mein Leben, als über meinen Verstand).
 
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  • #105
Ich weiß nicht, was ich von der Frage des FS halten soll. Ist die Kleidung des Partners zuhause so wichtig? Wenn es so ist und du darauf Wert legst, hast du dann mal jemals mit einer deiner Partnerinnen darüber gesprochen, was du dir wünscht? Oder bist du nur unzufrieden und klagst in aller Heimlichkeit dein Leid? Wenn es so ist, dann passt die Frage zu deinem Charakter.

Ehrlich mal, was kann das Forum dir für eine Erkenntnis bringen, die du dir nicht selbst zusammenreimen könntest? Es gibt diese Frauen und jene Frauen. Jeder Mensch ist anders. Wenn du etwas Bestimmtes an einer Frau suchst, musst du deine Partnersuche eben darauf abstimmen statt dich unzufrieden über deine Partnerinnen zu beschweren. Das hat etwas sehr unsympathisches an dir.
 
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