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Gast

  • #1

An die Männer-was denkt ihr eigentlich über die Affärenfrau?

Wir lesen oft, dass einige/viele Männer sehr gerne eine Affäre haben würden-guten, unverbindlichen Sex mit einer attraktiven Frau, die keine Ansprüche auf eine Beziehung stellt. Gerne wünschen sich das auch einige gebundene Männer. Und einige Männer finden sogar diese Affärenfrau. Manchmal wird sie Geliebte genannt, aber ohne Option auf eine gemeinsame Zukunft.

Mich interessiert, was die Männer wirklich über so eine Affärenfrau denken, die bereit ist in ihrer Freizeit leidenschaftlichen Sex zu bieten und immer dann verfügbar zu sein, wenn der Herr eben will oder zeitlich darf (trifft auf gebundene Männer zu).
So eine Affärenfrau, die finanziell für sich alleine sorgt und nur den Sex und die Leidenschaft mit euch erlebt-und dabei gerne aber gelegentlich auch ungerne auf die echte Liebe, auf eine erfüllende Partnerschaft verzichtet und sich mit ihrem Affärenstatus abfindet oder gar glücklich schätzt-was hält ihr Männer von dieser Frau? Ist sie für euch genauso "wertvoll" und zu respektieren, wie eine Partnerin? Ist die Affärenfrau eine kluge oder eine dumme Frau in euren Augen-auf ehrliche Antworten seitens der Männer würde ich mich freuen.

Bei der Affäre mache ich bewusst keinen Unterschied, ob einer oder beide gebunden sind oder gar beide frei sind-es geht darum, dass die Affärenfrau niemals eine Partnerin sein möchte oder sein darf.

w47
 
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  • #2
Ich glaube, dass die Frau (wie auch viele Männer) psychisch geschädigt ist, von ihren bisherigen Beziehungen. Sie wünscht (wie auch alle anderen) in Wahrheit echte Liebe, aber glaubt nicht mehr daran. Das ist aber nicht korrekt.

Aber ich kann nur aus meiner subjektiven Wahrnehmung schreiben und auch für mich erkennen. Vielleicht gibt es nur die richtige Liebe, wenn man attraktiv genug ist? Sind manche Menschen nicht attraktiv genug und streben einem Ideal hinterher, dass die Situation für sie nur mit größter Unwahrscheinlichkeit vorgesehen hat? Wenn ja, ist es dann mitunter nicht sinnvoll, anstatt auf alles zu verzichten, auch andere Verhältnisse in Kauf zu nehmen?

Manche reden sich aber vielleicht auch nur ein, sie seien nicht attraktiv genug. Minderwertigkeitskomplexe, falsche Erziehung, negative Erfahrungen, Alterserscheinungen etc. können dazu ohne wahren Grund führen. Aber wie kommt es dann zum Sex, wenn keine Attraktivität da ist. Ist sie wirklich nicht ausreichend da?

Aber wenn die Attraktivität für den sexuellen Reiz ausreicht, warum reicht es dann nicht auch für eine Beziehung? Vielleicht muss man nur noch ein wenig an der Persönlichkeit und Ausstrahlung arbeiten?

Es gibt die Liebe, aber sie ist schwierig zu finden und nicht leicht zu führen und niemand kann uns das garantierte Erfolgsrezept verraten. Ich bastele stets an meinem Rezept und sehe in manchen Berichten, dass ich Recht habe.

Nein, ich schaue nicht mit Abwertung auf die Betroffenen hinunter, höchstens mit Bedauern, dass das Leben so ungerecht ist.
 
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  • #3
Eine Frau, die nur "eine" Affäre sucht geht ja. Aber ich als Mann hätte ein Problem damit, wenn meine Partnerin eine Affäre mit ein und dem selben hätte. Bei einer Frau ist es irgendwie verankert, dass wenn der Andere gut ist, dann wechsle ich zu ihm und lass meinen Mann nicht mehr ran. Ich hatte schon selber einige Seitensprünge mit Verheiraten Frauen und ich lass da nun lieber die Finger weg. Die wollten sich immer scheiden lassen und nicht mehr mit ihrem Mann schlafen. Ich sah es als Abwechslung an, und Sie waren immer total verschossen in mich, obwohl jeder wusste was er Tat. Aber das hinderte Sie nicht ihren Partner zu verlassen. Also denke ich, dass ein Mann seiner Frau eher "treu" bleibt, obwohl er fremd geht. Bei Frauen ist das nimmer so ein Ding mit ihrem "Gefühl" :)
 
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  • #4
.... über so eine Affärenfrau denken, die bereit ist in ihrer Freizeit leidenschaftlichen Sex zu bieten und immer dann verfügbar zu sein, wenn der Herr eben will.
.... Ist sie für euch genauso "wertvoll" und zu respektieren, wie eine Partnerin?
In der Fragestellung schlägt nicht nur unterschwellig durch, dass in Affären die Frau in einer schwächeren/ benachteilgten Position ist - aus meiner Sicht ein Missverständnis:

- wieso sollte gerade die Frau "immer verfügbar" sein? Einer Affäre liegt eine "Vereinbarung" zwischen zwei erwachsenen und gleichberechtigten Menschen zugrunde - Terminabsprachen finden somit immer in beiderseitiger Übereinkunft statt.
- eine Affäre wird es dann geben, wenn eine - oder eben auch zwei - Partnerschaften nicht so funktionieren, wie sie idealerweise sollten. Die "Affärenfrau" wie auch der "Affärenmann" dienen dazu, die Defizite der bestehenden Partnerschaften aufzufangen, ohne diese zu beendigen. Weshalb sollten sich die Affärenpartner nicht wertschätzen?
- und: nicht in allen Affären geht es ausschließlich um Sex.
 
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  • #5
da stimme ich #3 zu. eine affärenfrau, muss nicht immer verfügbar sein. es basiert auf gegenseitigem "interesse". man trifft sich je nach lust und laune.

und warum höre ich hier unterschwellig raus, dass es wieder die bösen männer sind, die nur eine affäre wollen? es gibt genügend frauen, die ebenfalls unverbindlichen sex haben (wollen). und keine verpflichtungen innerhalb der partnerschaft wollen.

und affäre ist für mich frau/mann hat ein verhältnis mit einem menschen, der in einer partnerschaft ist (und somit fremdgeht)

affäre, freundschaft plus, freundschaft mit extras, casual sex... ist für mich das gleiche. aber nur, wenn beide single sind.
 
  • #7
Ich bin nicht an Affärenfrauen interessiert. Ich suche mir eine Frau für eine normale Beziehung und, ich sage es vorsichtig, Familiengründung.
 
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  • #8
Ich suche nur Affären zu ungebundenen Frauen, bin selber auch ungebunden. Um gebundene Frauen mache ich einen weiten Bogen. Für solche Frauen habe ich wenig Verständnis. Sollen sie ihre Eheprobleme aktiv angehen und nicht über eine Affäre kompensieren.

Für meinen Teil kann ich nur sagen, dass ich für eine neue Beziehung noch nicht offen bin und deshalb gerade in der Anbahnung mit einer Single-Frau bin, die auch nur eine Affäre möchte. So weit ich bisher heraushören konnte, ist sie durch eine frühere Beziehung auch „vorgeschädigt“.

Das sie deshalb jederzeit Verfügbar sein wird ist eher ausgeschossen, dafür ist die Entfernung zu groß und das ist auch gut so. So kann so schnell auch nicht passieren, dass einer auf einmal mehr will. Dass ich kein Respekt vor ihr habe kann ich so nicht bestätigen. Es ist eher so, dass sie mich schon sehr beeindruckt hat.

Für mich gehört Sympathie und Unternehmung über die Bettkante für eine gute Affäre dazu. Da sind wir beiden uns schon mal einig.
 
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  • #9
Ich halte die "Affärenfrau" für eine Erfindung der ungeliebten Ehefrauen. Es ist viel einfacher, sich einzureden, dass der Mann die Andere nicht liebt, sondern nur Sex will - der einer wahren Liebe ja auf Dauer angeblich eher im Weg steht und auf Dauer sowieso abflacht. Ich kenne viele Männer, ich selbst bin auch einer davon, die sich in eine andere Frau verliebt haben und mehr oder weniger schnell (meistens weniger schnell) die kaputte Ehe beendet haben, meistens ist es nämlich Liebe. Nur kaputte Typen (männlich wie weiblich) können Sex und Liebe trennen - die könnten aber auch käufliche Liebe bieten oder in Anspruch nehmen.
 
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  • #10
Für mein Verständnis bekommt die Affärenfrau von mir 100% Aufmerksamkeit wenn wir uns sehen, und NULL PROZENT Aufmerksamkeit ausserhalb gemeinsamer Zeit. Alle Affären habe bisher ich beendet, weil die Frauen diese einfachste und klarste Regel einer Affäre nicht verstanden haben.
 
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  • #11
Ich empfand für meine Affairenfrau große Gefühle, Zuneigung und Verliebtheit, wir haben viel unternommen und es hätte mehr daraus werden können, aber es ging ihr nicht schnell genug um eine Beziehung herzustellen. Sie wurde zur "Klette" mit absolutem Besitzanspruchdenken und stalkte mich.
Eine Beendigung dieser Affaire war der einzig richtige Weg für mich, obwohl ich sie sehr schätzte und heute (6J. später) noch an sie denke, ich habe sie sehr gemocht und das nicht ausschließlich für Sex.
Frauen gehen mit der "Brechstange" vor, um ihr Ziel zu erreichen, sie machen damit vieles kaputt, obwohl sie immer Behutsamkeit und Geduld predigen.

m49
 
  • #12
Ich habe Männer bisher nur mehr als abwertend von ihren Affären sprechen gehört. Vor allem gegenüber anderen Männern aber auch zu Frauen. Affärenfrauen sind es eben nicht Wert Partnerinnen zu werden. Das Männer mit besonderem Respekt an diese denken ist wohl eher Wunsch Vater des Gedanken.
 
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  • #13
Affärenfrauen, die selbstbewußt ihr Leben gestalten, sind bei entsprechenden selbstbewußten Männern außerst beliebt und hoch angesehen. Jeder wäre gerne mit einer solch en Frau verheiratet,da sie ihre Sexualität auslebt und daher keine Frustationen aufkommen.
 
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  • #14
Ich denke nur Gutes über die Affärenfrauen-wenn sie sich selbstbewusst für diesen Status
entschieden haben und keine "Opfer" sind. Während meiner Ehe hatte ich eine heiße Affäre mit so einer Frau. Im Unterschied zu dem lauwarmen Ehesex und der Unselbstständigkeit meiner Ehefrau (=sie wollte nur einen Versorger haben, nie wieder Vollzeit arbeiten gehen, auch wenn unser Kind bereits Student war etc.) Meine Affärenfrau war attraktiv, beruflich erfolgreich und genoss sehr die Zeit mit mir. Leider wollte sie keine Beziehung-für mich wäre sie eine Traumfrau gewesen.
 
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  • #15
Was wir denken?
Super zum P***en.
Niemals heiraten oder sonstwie committen.
Grosse Gefahr sonst, einfach zu irrational.
 
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  • #16
# 14

Ähm, dann hätte Charles Camilla nicht heiraten dürfen. Die war auch seine Affäre. ;-) irrational verhalten sich meist die Frauen, die mit einem Mann eine Affäre haben, obwohl sie lieber was verbindliches mit ihm hätten. Sie leben nämlich im ständigen Zwiespalt.
 
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  • #17
Eine Affärenfrau bietet Leidenschaft und Erotik an, ohne dafür Geld zu bekommen, wie eine Ehefrau (direkt oder indirekt) das tut oder eine Prostituerte. Somit ist für mich eine Affärenfrau eine Sahneschnitte zum Nulltarif-und darauf stehe ich als Mann ganz gerne.
 
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  • #18
So manche chauvinistische Meinungsäußerung meiner Geschlechtsgenossen ist für die Damenwelt sicher nicht angenehm zu lesen. Aber ich kenne das vom eigenen "Stammtisch".

Alles ist möglich: von der Nebenbei-Gefährtin die mehr geliebt wird als die Ehefrau bis hin zur Erotiklieferantin die für die reine Triebbefriedigung benutzt wird.

Aber keiner dieser Männer stellt sich jemals die Frage ob sie von den Affairenfrauen benutzt werden als billiger Callboy-Ersatz. Einer meiner Kumpels war es tatsächlich. Er kommt bis heute nicht damit klar und redet schlecht über seine ehemalige Single-Affairenfrau. Schade, dabei war er doch derjenige, der seine Frau betrogen hat.

m
 
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  • #19
Aber keiner dieser Männer stellt sich jemals die Frage ob sie von den Affairenfrauen benutzt werden als billiger Callboy-Ersatz. Einer meiner Kumpels war es tatsächlich. Er kommt bis heute nicht damit klar und redet schlecht über seine ehemalige Single-Affairenfrau. Schade, dabei war er doch derjenige, der seine Frau betrogen hat.
Natürlich benutzen Frauen ihre Affaire, wozu hätte frau sie sonst?

Ich hatte zu ungebundenen Zeiten auch einige Affairen mit ebenfalls ungebundenen Männern. Natürlich war man sich sympathisch, hat mal geredet und gelacht- aber wenn ich nicht mehr Sex wollte, war es vorbei. So what, wenn die Männer dann Probleme haben und hinterherdackeln und sich verlieben- Pech. So schlecht können sie ja dann nicht gedacht haben von mir....
 
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  • #20
das ist hier anonym, deshalb mal mein Statement: Ich möchte gerne eine Affären-Frau werden, da ich eine "gelangweilte Ehefrau" bin. Mein Wunsch-Kandidat sollte aber bitte auch gebunden sein.
Somit könnten wir dann beide schlecht voneinander denken - nach der gängigen, klischeehaften Meinung.
Bei Affären ist es doch nicht anders als bei anderen menschlichen Beziehungen: Man versucht sich das zu holen, was man sucht.
Es ist letzten Endes doch immer eine Art Handel, ob es nun Freundschaft ist oder Liebe oder eine Affäre.
Man schaut was man kriegt und wieviel man bereit ist dafür zu geben. So einfach ist das. Und natürlich muss es nicht immer die Frau sein, die "ausgenutzt" wird.
Jedoch besteht für den ungebundenen Partner eine stark erhöhte Gefahr, "ausgenutzt" zu werden, weil ihm normalerweise der gebundene Partner niemals das geben kann, was er bräuchte.

w
 
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  • #21
Ich stimme #13 und 19 zu. Nur eine starke , selbstbewußte Frau, die sich bewußt für "mehr" Sex entscheidet, ist attraktiv. Beide sind gebunden, und sie will sich auch nicht verlieben, sie möchte einfach nur Spaß.
 
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  • #22
Bei Affären ist es doch nicht anders als bei anderen menschlichen Beziehungen: Man versucht sich das zu holen, was man sucht.
Es ist letzten Endes doch immer eine Art Handel, ob es nun Freundschaft ist oder Liebe oder eine Affäre. Man schaut was man kriegt und wieviel man bereit ist dafür zu geben. So einfach ist das. Und natürlich muss es nicht immer die Frau sein, die "ausgenutzt" wird.
Sehr realistische Sicht. Wer wen ausnutzt, unterliegt häufig nur der Interpretation der Beteiligten, den Rollen, in die sie sich begeben. Diese Interpretation kann sich im Laufe der Zeit auch verändern. Deshalb gebe ich nur noch wenig auf reine Worte. Die Taten im Zeitverlauf sind das Entscheidende.

Jedoch besteht für den ungebundenen Partner eine stark erhöhte Gefahr, "ausgenutzt" zu werden, weil ihm normalerweise der gebundene Partner niemals das geben kann, was er bräuchte. w
Das ist so einfach natürlich nicht zu sagen. Ungebunden oder nicht ist ja nicht das einzige, was festlegt, was ein Mensch braucht. Ich war sozusagen mal das Gegenstück zu Ihnen, wenn auch als Frau. Ich sehnte mich als ungebundene Frau nach einer Affäre mit einem gebundenen Mann. Weil mich die typischen Erwartungen, die häufig an eine sich anbahnende Beziehung gesetzt werden, abschreckten. Ich wollte Leidenschaft, keine Schublade "Beziehung" mit Einordnung als "fest" oder "nicht fest", üblichem Beziehungsprogramm usw. Die Kategorie Beziehung klingt für mich nach wie vor abschreckend. Ich möchte nicht eingeordnet werden, sondern einfach als Individuum betrachtet werden und der Sache viel Zeit geben.
 
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  • #23
Weil mich die typischen Erwartungen, die häufig an eine sich anbahnende Beziehung gesetzt werden, abschreckten. Ich wollte Leidenschaft, keine Schublade "Beziehung" mit Einordnung als "fest" oder "nicht fest", üblichem Beziehungsprogramm usw. Die Kategorie Beziehung klingt für mich nach wie vor abschreckend. Ich möchte nicht eingeordnet werden, sondern einfach als Individuum betrachtet werden und der Sache viel Zeit geben.

Ich war mehrmals Affäernfrau-in der Zeit, wo ich Ehefrau war. Und auch in der Zeit danach, wo ich Single war. Die Schublade "feste Beziehung" schließt überhaupt nicht die Möglichkeit aus, dass man auch Leidenschaft erlebt, dass man auch als Individuum betrachtet wird und nicht eingeordnet wird. Schade, dass Sie mit "Beziehung" einen eher negativen Aspekten verbinden. Als Singlefrau in einer Affäre mit einem gebundenen Mann habe ich auch viel Mist, Lügen etc. neben dem tollen Sex erlebt, so dass ich heute eins weiß: es ist immer individuell, ob es zwischen einem Mann und einer Frau passt. Eine Beziehung kann sehr schön sein und eine Affäre kann mies sein.

Man will oft das, was man gerade nicht hat...
Ich gönne jedem die unterschiedlichste Erfahrung und hinterher weiß man genau, was stimmig war und was nicht.

Doch, als Affärenfrau hatte ich schon mal schöne Stunden erlebt. Als Ehefrau aber auch. Und in beiden Kostellationen musste ich auch mal unschöne Erfahrungen machen.

Was die Männer von mir dachten-so genau habe ich das nie gehört. Sie haben sich zumindest nicht getraut, mir ins Gesicht was Schlechtes zu sagen (als Affärenfrau). Ob sie dann hinter meinem Rücken was erzählt haben, konnte ich es nie wissen. Ich vermute aber nicht, da die Männer lieber ihre Affären geheimhalten.

Heutzutage reizt mich eine Affäre nicht mehr-genug davon erlebt.
 
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  • #24
Sie hat auf keinen Fall den gleichen Stellenwert wie die Partnerin, steht aber über vielen anderen Frauen (sonst würde man sich ja eine andere Affärenfrau suchen).
 
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  • #25
Was ich über meine Affäre denke? Nur das beste. Wenn die finanziellen Einbußen nicht wären, hätte ich mich schon lange getrennt, auch auf meine Kinder möchte ich nicht verzichten. Ich liebe meine "Geliebte" viel stärker als meine Frau. Sex habe ich schon 3 Jahre nicht mehr mit meiner Frau, dafür wird der Sex mit meiner Geliebten immer besser. Nur Ehefrauen reden sich ein, dass Affären nur für den Sex da sind, das stimmt nicht. Obwohl wir uns am Anfang einig waren, dass es nur eine Affäre sein kann, werden meine Gefühle immer stärker, je länger es dauert, bei ihr ist es auch so.
Ich habe einen Wunsch für das nächste Jahr, endlich einen Schlußstrich unter meine Ehe ziehen.
 
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  • #26
Mich interessiert, was die Männer wirklich über so eine Affärenfrau denken, die bereit ist in ihrer Freizeit leidenschaftlichen Sex zu bieten und immer dann verfügbar zu sein, wenn der Herr eben will oder zeitlich darf (trifft auf gebundene Männer zu).
Was soll ich schon darüber denken? Ich frage mich "warum tut sie das, warum bietet sie sich so unter Wert an?" Und nehme sie zärtlich in meine Arme, weil ich solchen Sex nicht will. Was dann aber dazu führt, daß sie sich einen anderen Affärenmann sucht.
 
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  • #27
Ich frage mich "warum tut sie das, warum bietet sie sich so unter Wert an?" Und nehme sie zärtlich in meine Arme, weil ich solchen Sex nicht will. Was dann aber dazu führt, daß sie sich einen anderen Affärenmann sucht.
Weil sie sich nicht unter Wert anbietet, sondern das sucht, das sie haben will. Für sie fühlt es sich vielleicht erdrückend und unter Wert an, wenn ein Mann meint, sie zärtlich in die Arme nehmen zu müssen, obwohl sie Sex und ihre Freiheit will, selbst zu entscheiden.
 
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  • #28
Ich denke zumindest nicht schlecht wenn ich die Affäre ja eingefädelt habe
und sie Ja gesagt hat. So klar lief es bei uns.
Ausserdem war es eine Fern-Affäre, also das Extrem mit Bahnfahrten hin und her.
Wäre mir die Frau schnuppe gewesen wäre ich (damals Single)
nicht soweit gefahren. Ich dachte also erstens: sie ist das wert.
Gedanken, warum sie nur eine Affäre haben wollte, habe ich
mir nicht gemacht. Sie hatte eine berufliche Durststrecke, wollte aber
nicht allein und vor allem nicht ohne Sex sein. Von einer gemeinsamen
Zukunft haben wir nie gesprochen, sie hat das auch nicht gesucht.
Im übrigen haben die meisten die banale Idee man träfe sich nur zum Sex mit ein
bisschen BlaBla vorweg. Das stimmt in meinem Fall nicht, wir waren so ein richtiges
Wochenend-Tandem und hatten viel Spass, es war auch Freundschaft im Spiel und sie kannte meinen Sohn aus geschiedener Ehe auch. Zeitweise war es sehr romantisch zwischen uns. Mit der nächsten Beförderung war die Affärenfrau dann weg, aber wir schreiben uns noch Weihnachtsgrüsse.
 
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  • #29
Bewunderung

Sie ist klug und autonom.
Ich kriege sie nur als Affärenfrau.
Sie ist Single und viel unterwegs.
Ich bin ortsgebunden, Single.
Wir haben wohl eine Affäre.
Ein "Beziehung" ist für mich
wenn man die Waschmaschine teilt.
Sie hat's nicht so mit dem Haushalt.
 
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  • #30
Liebe FS,
ich finde, du hast schon von vorneherein die falsche Einstellung.
Die Affärenfrau entscheidet autonom, wann sie Spaß haben will und mit wem, einfach weil sie Lust hat, nicht, weil sie jemandem zu Verfügung steht. Ich finde dieses Bild schon einmal falsch, dass sie nur Lustobjekt und Dienerin ist: Beide sind einander gleichgestellt und nicht voneinander abhängig.

Genauso der Nebensatz mit der finanziellen Unabhängigkeit: Die sollte auch in einer Beziehung nur dann in Frage gestellt werden, wenn es wegen Kindern nicht anders geht. Ansonsten sollten beide sich in gleicher Weise am Haushaltseinkommen beteiligen.

Nun zu deiner Frage:
Ich schätze sie so hoch oder tief wie ohne Sex. Ich rechne ihr an, dass sie mir die momente des Glücks ermöglicht ohne die Nachteile einer Beziehung. Ich schließe auch gelegentliche nicht-sexuelle Unternehmungen nicht aus - vielleicht kommt sie ja sogar aus meinem Freundeskreis. Es ist sogar beruhigend, wenn sie keine Partnerschaft will, es ist viel entspannender, weil einen ihre Macken nicht zu kümmern brauchen. Insofern ist mein Bild von ihr nicht getrübt durch die Tücken des Alltags.
m/35
 
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