• #181
Ich suche keinen Daddy für meine Kids, die sind eh aus dem gröbsten raus. Ist mein Leben so abschreckend? Wollen Männer nur Leichtigkeit? Haben sie Angst, dass ich sie in die Verantwortung mit einbinden will?
Spielt keine Rolle.
Ich nehme mal an, Deine Reihenfolge der Prioritäten ist
1. Kind 1
2. Kind 2
3. Kind 3
4. Katze
5. neuer Partner?

Ist nicht schlimm übrigens, machen fast alle AE so, steht sogar in den meisten Texte a' la: "mein neuer Mann muss akzeptieren, daß meine Kinder immer zuerst kommen....und dann habe ich noch eine Katze/Hund/Schildkröte (such Dir was aus)"

Kein geistig und emotional gesunder Mann (besonders ohne eigene Kinder) will sich da hinten anstückeln - dafür hat er Chancen auf 30-jährige ohne Kinder ohne sich einschränken zu müssen und das sechste Rad am Wagen und das emotionale Tampon zu sein.

AE-mMenschÜ50 (der mit einer ein-Kind-AE zusammenlebt und das nur deswegen mitträgt, weil seine eigenen zwei Kinder ebenfalls zuerst kommen - ist halt mehr eine WG mit Emotionen und Sex)
 
  • #182
@godot bitte verstehe, dass ich diesen Threat nicht dazu benutze persönliche Gespräche zu führen. Das mache ich wirklich lieber persönlich
Okay!
Allerdings fand ich meine Frage doch allgemein. Und ich wollte dich wirklich nicht anbaggern.
Dann lass jetzt mal deine Frage ruhen und die anderen können weiter über AE's undsoweiter streiten.
Nochmal, wünsche ich dir viel Glück und ein gutes Händchen beim Suchen nach einem guten Mann.
 
  • #183
Lieber @INSPIRATIONMASTER ich musste "schmunzeln" weil genau die Probleme, die die FS jetzt hat, durch euch Männer entstehen. Damit meine ich nicht explizit dich, aber Männer, die Kinder in die Welt setzen und sich dann verkrümeln, sei es durch Trennung oder dass sie sich trotz Ehe/Beziehung aus der Kindererziehung raushalten.
Knapp 70% der Ehen und ungefähr genau soviel % der ehelosen Beziehungen (mit Kindern) werden von seiten der Frau gekündigt.
period!

mMenschÜ50 (und erfolgreicher Beziehungs-Mythbuster)

PS: was war das nochmal mit den Männern?.....
 
  • #184
3. Die Frau wechselt den Partner und kommt damit wieder zu 1.

Das ist das, was Frauen heutzutage oft nicht verstehen! Frauen versuchen einen neuen Partner als eine Art 2b. zu integrieren. Das funktioniert aber nicht! Das hat es noch nie getan! Ohne Phase 1. keine Phase 2.!

Ich kann ca. 800 Jahre Familiengeschichte überblicken und es war immer so, dass ein neuer Mann, mit der Frau zusammen, die neue Kernfamilie bildete und die evtl. vorhandenen Kinder die zweite Geige spielten! Zu Punkt 2. kam man wieder, wenn auch diese neue Beziehung Nachkommen hervorbrachte. So gesehen war es auch für die mitgebrachten Kinder von Vorteil, wenn ein (Halb)Geschwisterchen kam, denn dann passte der Lebensrhytmus der Familie auch für sie wieder besser.

Alles andere ist dekadent! Guckt euch einfach mal an, wie ein neues Löwenmännchen ein Rudel mit Weibchen und Nachkommen des Vorgängers übernimmt!

V.m50
Ein Löwenmännchen tötet schon Mal den Nachwuchs vom Vorgänger. Dies soll als Beispiel gelten?

finde es erschreckend wie lieblos hier über Familienleben geschrieben wird.
So einen Menschen würde ich als Partner gar nicht wollen . Bei ersten Problemen oder Schicksalsschlägen wäre so einer sowieso weg.

Desweiteren wird hier so getan, also würde man sich den Partner einfach wie im Katalog aussuchen nach Kriterien. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Zuneigung und Liebe Herzen öffnet und dann wird es passend gemacht.
Liebe FS, lass dich nicht entmutigen von den Kommentaren! In diesem Forum gibt es überproportional viele Menschen , die schon länger auf dem Markt sind und oft die Partner wechseln. Eine andere Sichtweise als als eine Mutter mit 3 Kindern ist da doch ganz natürlich .
 
  • #185
Es gelingt aber der FS nicht im Jungle der Optionen den Richtigen zu finden. Ich skeptisch ob ihr gelingen kann jemanden zu finden der sich ausreichend anpasst und vorleistet. Vielleicht ein zeugungsunfähiger Mann der gerne Kinder hätte?

Sorry, aber das ist mir zu reduziert auf "Muss froh sein, wenn sie einen abbekommt". Wir kennen die FS ja nun nicht wirklich. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sie eine attraktive Frau ist, die eben einfach aufgrund ihrer Situation noch keinen passenden Partner gefunden hat.
Wie lange sie schon sucht, wissen wir auch nicht. Sie scheint ja bisher auch eher zufällig zu suchen und leicht neue Kontakte zu schließen.

Also ich finde jetzt sollte dieses Mütter-Bashing an dieser Stelle aufhören.

Für mich als Mutter und Frau und Partnerin ist es unerträglich dass Frauen mit Kindern, vor allem Alleinerziehende hier solche Unterstellungen und negative Pauschalurteile abbekommen.

Prima, dann lassen wir die Selbstbeweihräucherung mit 25-Stunden-Tagen und 90-Stunden-Wochen aber auch, oder?

Wie viele Männer bashen denn hier wirklich? Wenn Mütter propagieren, dass sie sich voll auf das Kind konzentrieren müssen und keine Zeit mehr für den Vater da ist, ist das doch vollkommen unrealistisch. Jedenfalls so, wie ich es kenne. Und dass sich Männer eine Frau ohne Kind wählen, weil das in ihre Lebensvorstellung besser reinpasst, so wie Frauen das umgekehrt auch tun, finde ich völlig legitim.
 
  • #186
Knapp 70% der Ehen und ungefähr genau soviel % der ehelosen Beziehungen (mit Kindern) werden von seiten der Frau gekündigt.
period!

mMenschÜ50 (und erfolgreicher Beziehungs-Mythbuster)

PS: was war das nochmal mit den Männern?.....
🤔 ist es so? Das kommt mir irgendwie viel zu hoch vor. Ich meine diese Frauen trennen sich oft für einen anderen Mann, der Wahrscheinlich auch liiert ist/war. Oder die Frau will die Trennung, weil der Mann fremdverliebt ist oder eine Affäre hat. Diese Zahl 70% sagt nicht unbedingt aus, wer letztendlich wirklich für die Trennung gesorgt hat......

DiesenThread finde ich besonders unfreundlich Frauen gegenüber und das empfinde ich persönlich als ungerecht. Mir kommt es vor, als ob eine Partnerschaft eine Währung oder eine Ware wäre. Die Frau mit „Brut“ eines Anderen ist somit in der Wertungsskala ganz weit unten zu platzieren. Auch diese S-Werte von IM finde ich bei einer Familie nicht vertretbar. Man kann nicht immer nur an sich selbst denken. Authentizität kann auch Liebe zu den Anderen beinhalten. Überhaupt finde ich es besser wenn jeder ein wenig mehr recht und links schaut und reflektiert, was er mit seinen Aussagen und Handeln bewirkt. Das wäre mein Wunsch 😊.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #187
Also ich finde seine Fragen nicht persönlicher als deine Ausgangsfrage.

In der fragst du ja warum keinen Mann findest und beschreibst deine Situation.

Eine Möglichkeit warum man niemanden findet ist immer die eigene Anspruchshaltung oder Kompromissfähigkeit. Genau das fragt @godot indirekt ab.

Das ist die gleiche Geschichte, wie meine indirekte Frage, ob sie sich noch ein weitere Kind vorstellen könnte? Sie möchte diese Frage, welche Kompromisse sie sich konkret vorstellen könnte, einfach nicht beantworten!

Ich vermute einfach mal, sie möchte einen "Durchschnittstyp".

Doch ihr statistischer "Durchschnittsmann" ist auch schon über Mitte 40 und hat nur ca. 1,5 Kinder, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 90% nicht in seinem Haushalt leben!

Mit 3 Kindern, die zudem noch im Haushalt leben (2 noch länger) muß sie irgendwas zusätzliches anbieten, bzw. etwas zusätzliches in Kauf nehmen!

@godot (viel älter), oder ich (auch älter und Kinderwunsch) sind nur Beispiele für das was sie anbieten könnte. Es könnte auch der nur 160cm große Mann sein, oder der Harz 4 Empfänger....

V.m50
 
  • #189
Also ich persönlich habe, da ich selbst Kinder habe, bei der Partnersuche Alleinerziehende nie ausgeschlossen, geschweige denn dass ich "Angst" gehabt hätte.

Meine (zufällig grad ganz neue) Freundin hat selbst 4 Kinder (davon sind 3 allerdings bereits aus dem Haus, das relativiert sich also wieder). Man kann mir also glaub wirklich nicht vorwerfen ich sei da nicht aufgeschlossen.

Aber, das muss man ehrlicherweise schon auch dazusagen, nach den Erfahrungen die ich seit der Trennung von meiner Ex-Frau mit Alleinerziehenden gemacht habe kann man als Grundsatz in etwa sagen:
Wenn Kontakt zum Kindsvater besteht und dieser die Kinder auch regelmäßig betreut, funktioniert es. Wenn zum Vater kein Kontakt besteht, dieser die Kinder nie betreut und auch keine (Groß)eltern, Verwandten o.ä. dafür zur Verfügung stehen, also wenn nur selten oder fast nie Paarzeit OHNE Kinder möglich ist, funktioniert es nicht. Bei mir sind auch schon Kurzzeitbeziehungen daran gescheitert, weshalb ich diesen Punkt beim Kennenlernen auch immer anspreche.
Man darf hier natürlich von der zeitlichen Verfügbarkeit nicht zu viel erwarten, aber der Mann hat ja bestimmt selbst auch einiges um die Ohren und auch nicht immer Zeit.
Deine Einstellung lob ich mir. Aber ich gehe davon aus, dass deine (neue) Freundin deshalb passt, weil die Rahmenbedingungen stimmen. Und ich finde das durchaus fair zu verlangen, dass auch Zeitfenster und Interessen da sind, damit man sich überhaupt kennenlernern kann und will. Alles andere fügt sich dann, denn aufeinander zugehen müssen eh beide.

Ich sag ja, jeder findet seinen passenden Deckel - auch AE Männer und Frauen.
 
  • #190
🤔 ist es so? Das kommt mir irgendwie viel zu hoch vor. Ich meine diese Frauen trennen sich oft für einen anderen Mann, der Wahrscheinlich auch liiert ist/war. Oder die Frau will die Trennung, weil der Mann fremdverliebt ist oder eine Affäre hat. Diese Zahl 70% sagt nicht unbedingt aus, wer letztendlich wirklich für die Trennung gesorgt hat......

DiesenThread finde ich besonders unfreundlich Frauen gegenüber und das empfinde ich persönlich als ungerecht. Mir kommt es vor, als ob eine Partnerschaft eine Währung oder eine Ware wäre. Die Frau mit „Brut“ eines Anderen ist somit in der Wertungsskala ganz weit unten zu platzieren. Auch diese S-Werte von IM finde ich bei einer Familie nicht vertretbar. Man kann nicht immer nur an sich selbst denken. Authentizität kann auch Liebe zu den Anderen beinhalten. Überhaupt finde ich es besser wenn jeder ein wenig mehr recht und links schaut und reflektiert, was er mit seinen Aussagen und Handeln bewirkt. Das wäre mein Wunsch 😊.

Das Problem sind doch überhaupt nicht die Kinder sondern die Zeit. Wenn keine freie Zeit zum Kennenlernen vorhanden ist wann soll man sich dann verlieben können?

Außerdem hat die FS wahrscheinlich selbst Ansprüche die bestimmte Kandidaten ausschließen. Die Fragen danach beantwortet sie aber nicht. Warum sollte sie dann nicht ihrerseits von Männern ausgeschlossen werden. Das eine ist doch nicht unfairer als das andere 🤷‍♂️
 
  • #191
Mit 3 Kindern, die zudem noch im Haushalt leben (2 noch länger) muß sie irgendwas zusätzliches anbieten, bzw. etwas zusätzliches in Kauf nehmen!
😂😂
Langsam bekommt der Thread etwas Comedy-artiges...

Um auf dem harten Markt der Möglichkeiten meine beiden Defizite „vier Kinder“ und „Mann im Keller“ auszugleichen werde ich potentiellen Interessenten künftig folgende Optionen bieten:
  • - ein weiteres gemeinsames Kind
  • - mehr als 10 Jahre älter als ich (aber maximal 15)
  • - Glatze
  • - fünf bis zehn Kilo Übergewicht
  • - alle 14 Tage Sexpraktiken nach Wunsch
  • - Pilot oder Seefahrer als Beruf
  • - einen um 10 Punkte geringeren IQ als
  • meiner

  • Bitte genau zwei Optionen wählen.
    w45
 
  • #192
Um auf dem harten Markt der Möglichkeiten meine beiden Defizite „vier Kinder“ und „Mann im Keller“ auszugleichen werde ich potentiellen Interessenten künftig folgende Optionen bieten:

Tja, also liebe Amanda,
Nur ein letzter Kommentar -
Ich habe mich zweimal auf diesen "Markt" begeben - als AE mit diversen "Defiziten", habe meine Ansprüche nie reduziert -

Und bin fündig geworden. Die erste Partnerschaft /Ehe hielt 10 Jahre, die zweite jetzt hat Potential für etwas Dauerhaftes.
"Ausgleichen" musste ich nichts.

Du auch nicht.

W, 51
 
  • #193
Das Problem sind doch überhaupt nicht die Kinder sondern die Zeit. Wenn keine freie Zeit zum Kennenlernen vorhanden ist wann soll man sich dann verlieben können?

Außerdem hat die FS wahrscheinlich selbst Ansprüche die bestimmte Kandidaten ausschließen. Die Fragen danach beantwortet sie aber nicht. Warum sollte sie dann nicht ihrerseits von Männern ausgeschlossen werden. Das eine ist doch nicht unfairer als das andere 🤷‍♂️
Ach das geht schon. Sie muss nur den Mann hereinlassen können. Auch bei Männern gibt es viele mit sehr wenig Zeit. Siehe doch alle Leute an, die sich im beruflichen Kontext kennengelernt haben. Die Männer sind auch nicht alle Arbeitslos, müssen auch arbeiten und haben ein volles Terminkalender. Dennoch finden sie alle Partnerinnen. Nein, Zeit ist nicht das Problem, sondern die patriarchalen Einstellung der Menschen untereinander.
 
  • #194
Genauso wie es keine Verpflichtung gibt, sich für Menschen auf dem Datingmarkt zu interessieren, die unter einem starken Einfluss ihrer Eltern stehen, ist auch verständlich, dass man sich auch weniger für Menschen interessiert, die ihr Leben mitleidig als eine Herkules-Aufopferung für andere beschreiben, wo neue Partner wie selbstverständlich mit den Krümmeln vorlieb nehmen sollen. Warum sollte das irgendwer für sein Leben wollen?

Beschreibt die FS es denn so?
Ich glaube hier werden jetzt wirklich einige Themen miteinander vermischt. Das Thema der FS war eine Frage zur Partnersuche (und ob ihre Lebenswelt tatsächlich so abschreckend ist) und nicht etwa ein Mitleid erhaschender Beitrag, wie arm dran sie doch ist.

Ich frage mich wirklich, warum dann plötzlich angefangen wird, Gründe dafür zu finden, warum sie AE ist. Daraus wurde dann sinngemäß ein "war halt ein Fehler von dir drei Kinder zu bekommen" "hättest du dir den Richtigen ausgesucht, wärt ihr noch zusammen und du hättest ja gar kein Dating-Problem".

Und das alles, obwohl hier niemand etwas über die Hintergründe der Trennung weiß.
Aber man kann ja einfach mal wild rum spekulieren. 🙄

Und das war ja noch nicht mal die Spitze des Eisbergs. On Top kamen ja dann auch noch zahlreiche Pauschalisierungen a la "die allermeisten Frauen suchen nur einen Erzeuger, den sie abschieben, sobald das Kind da ist" .

Dass zu einer Trennung immer zwei Menschen gehören, wird hier geflissentlich übersehen. Auch die Schuldfrage wird immer wieder aufgeworfen. Am Ende läuft ein erbitterter Geschlechterkampf ab, der nur dazu führt, dass die Fronten noch mehr verhärten.

Das läuft leider wie ein roter Faden durch viele Threads. Was einige nicht reflektieren, ist die Tatsache, dass ihre eigenen schlechten Erfahrungen und erlittenen Verletzungen nicht das Maß aller Dinge sind. Es gibt auch zahlreiche positive Beispiele, die man jedoch wohl eher selten in einem solchen Forum findet.

Für mich persönlich hat die Schuldfrage nie existiert, wenn ich mich getrennt habe. Hat halt nicht gepasst,einen Groll gegen das andere Geschlecht schiebe ich deswegen nicht durch die Gegend.
 
  • #195
Wie sieht es eigentlich umgekehrt aus...mit den AE-Vätern?
Ich meine einen gibt es doch unter uns...
Ich habe mal gelesen, die hätten weniger Probleme eine neue Partnerin zu bekommen.
Allerdings kenne ich auch nur einen AE persönlich.
 
  • #196
Ich habe mich zweimal auf diesen "Markt" begeben - als AE mit diversen "Defiziten", habe meine Ansprüche nie reduziert -
Naja, du hast doch keine Defizite, die Männern wichtig sind.
Du bist bildhübsch, schlank, perfekte Größe
Du hast viel Lust auf viel Sport
Natürlicher Typ, nicht aufgebretzelt
Guter Beruf, du verdienst genug für dich und die deinen.
Die deinen sind zwei junge, gut geratene Männer, die für deinen neuen Freund eher als Kumpel taugen, denn als nervige Kinder.
Du hast ein eigenes Haus in einem Dorf direkt neben dem deines Partners.
Du willst viel Nähe, kannst aber auch gut allein sein.
Ok, du bist nicht mehr ganz taufrisch, aber viele Männer finden eine gleichaltrige Frau gut. Ich kenne praktisch nur solche Paare.
Ok, du hattest mal eine psychische Erkrankung, die nicht vollkommen passee ist, dich aber im Alltag nicht einschränkt.
Ich würde sagen, du bist eine gute Partie, dich würde wohl kaum ein Mann ablehnen.
Du musst folglich nichts ausgleichen.

Ich finde auch, dass die FS das Glück mit einem neuen Partner verdient hat. So wie jeder Mensch Glück verdient.
Was aber bedeutet Glück ?
Für viele Männer nicht mal die Existenz eigener Kinder, erst recht nicht die anderer Kinder.
Die Männer haben ebenso das Recht auf Glück, was für sie vielleicht bedeutet, keine AE als Partnerin haben zu wollen. Und zwar ohne sich rechtfertigen zu müssen.
Sie haben das Recht, darauf keine Lust zu haben, ohne dass sie Schweine oder unreif sind.
Die FS kann Glück haben, einen Mann zu finden, der richtig Lust auf ihre Kinder hat, sich richtig einbringt, dem sie dann auch richtig viele Rechte einräumt, z.B. den Kindern etwas zu erlauben, was sie nie erlauben würde und dann können sie als richtige Familie zusammenwachsen.
Oder sie hat Glück und findet einen Mann, dem es reicht, sie so wenig zu sehen wie sie anbietet, weil er selbst z.B. sehr viel arbeitet oder einfach wenig Nähe braucht. Dann kann sie eine schöne, lockere Beziehung haben so wie ich.
Ich z.B. wäre der Fall zwei.
Wenn mein Freund ein solches Leben führte wie die FS ihrs beschreibt, wäre mir das recht. Ich hätte wenig Bock auf kleine Kinder, aber so stünde das ja nicht zur Debatte.
Im Grunde habe ich das, denn mein Freund betütelt zunehmend seine alten Eltern, so wie es oben jemand konstruiert. Ich habe das. Mein Freund hat aber seine Arbeitszeit auf 30 Stunden reduziert und jetzt macht er auch noch Homeoffice, so dass er das alles erledigt, wenn ich nicht da bin. Für mich hat sich nichts geändert, damit ist es für mich ok oder besser egal.

w 53
 
  • #197
Mit 3 Kindern, die zudem noch im Haushalt leben (2 noch länger) muß sie irgendwas zusätzliches anbieten, bzw. etwas zusätzliches in Kauf nehmen!
Sie "muss" doch gar nichts.
Ich habe die Beiträge so gelesen, dass sie sich einen Partner wünschen würde, sich aber der Einschränkungen bewusst ist. Die Frage war doch, warum potentielle Partner auf sie reagieren und sich dann wundern, wie sie das alles unter einen Hut bekommen will?
Im Gegensatz zu dir scheint mir.
Du "musst" mit deiner 800-jährigen Familiengeschichte anscheinend noch einen Stammhalter produzieren.
Das ist natürlich tragisch und eine große Bürde.
Aber übertrage doch bitte nicht deinen Frust bei der erfolglosen Nachkommen-Produzentinnen-Suche auf Alleinerziehende, die sich trotz ehrlich kommunizierter "Einschränkungen" einen simplen Partner wünschen.
 
  • #198
Naja, du hast doch keine Defizite, die Männern wichtig sind.

Liebe, wie Du das formulierst, danke.

Amanda, so kann man Fakten drehen.

Beim ersten Mal, AE mit 2 Jungs, 6 und 8, keine Oma/Opa, Erzeuger wenig existent, der Große damals nicht ganz einfach, vorsichtig ausgedrückt.
Aussehen nach Forumskriterien zu burschikos, zu wenig "Frau/weiblich" , kurze Haare, zu eigenständig, das Unwort tough.
Und ja, vielleicht hatten sich in der 2. Runde durch das Alter der Kinder die Rahmenbedingungen geändert, weil nun erwachsen, aber dafür Ü45, in der Zwischenzeit trotzdem eine massive psychische Erkrankung, deren aktive Zeit überwunden ist, aber Spuren hinterlassen hat und etwas Anpassung im Alltag braucht.
Immer noch nicht "weiblich" genug... Plus inzwischen 2 vergangenen Ehen.

Also man kann das Bild zeichnen, wie @frei oder richtig negativ - hängt vom Standpunkt ab.

Amanda, ich bereue nichts, das ist mein Weg gewesen, es sollte so sein, ist ok. Und auf so einiges bin ich auch stolz, vor allem das Wiederaufstehen vor ein paar Jahren - ich mag mich heute, wie ich bin, fühle mich sehr wohl in meiner Haut, bin neugierig, was noch so alles kommt.

Der passende Partner findet sich.

Und es fehlt hier im Thread auch noch exemplarisch @saepe_inscia, mir hat ihre Geschichte Mut gemacht...
Manchmal dauert es, bis einem der Richtige begegnet.

W, 51
 
  • #199
Dieses Thema ist uralter Wein in auch nicht mehr ganz so neuen Schläuchen.
Bei der Entscheidung, mit einem Menschen eine Beziehung einzugehen, geht es nicht um die Bewertung, ob an dem Gegenüber etwas abschreckend ist, nicht genügend Leichtigkeit aufkommen kann, oder gar um so eine seltsame Idee, dass man Angst vor Verantwortung hätte.
Denn da jede Beziehung zwischen Menschen Kompromisse erfordert, ist das Verhältnis zwischen Kompromissen und Bereicherungen, die diese Beziehung individuell bieten kann, entscheidend.
Wenn aber in der Gesamtbilanz das Maß an erforderlichen Kompromissen die mögliche Bereicherung übertrifft, gibt es keinen vernünftigen Grund, diese Beziehung einzugehen.

... Es sei denn, es gibt hier jemanden, der/die eine Beziehung eingeht, die gegenüber seinem/ihrem bisherigen Leben eine Verschlechterung darstellt.
 
  • #200
Das Wichtigste was ich für mich unter "Vernachlässigung" gelernt habe, ist:
Gegenseitige echte, wahre LIEBE zeigen, Vertrauen haben und geben, Interesse für die Bedürfnisse am Partner zeigen, Wertschätzung geben, gute, zufriedene Kommunikation in Aufrichtigkeit und Authentizität haben, reden, reden und nochmals reden und zuhören, zuhören und nochmals zuhören und das täglich.🤗
Ja, genau.

Ein sehr kleines Baby entwickelt Fieber, wechselnde Symptome, Ärzte widersprechen sich, ernsthaft schlaflose Nächte, eine Entzündung in einer Brust kündigt sich an, das Baby trinkt sehr schlecht, erbricht sich immer wieder, tagelang, Rückfall nach fünf Tagen, irgendwann nur noch hohläugige Erschöpfung.

Und dann müssen noch zärtliche, tiefschürfende Gespräche mit dem Partner geführt werden? Das "Wir" gepflegt werden, Zeit für die Paarbeziehung freigeschaufelt werden, Milch abgepumpt werden für den Babysitter, der/die nach zwei Stunden völlig gestresst anruft und das gemeinsame, pseudoromantische Abendessen abgebrochen werden muss....
(die Mutter hat das Essen organisiert, weil sie den Druck spürt, den ihr nach dem Geburtsdatum erwachsener Partner macht - sie selbst hat in keiner Weise den Kopf frei)

Ja? Genau so? So muss das sein?

Entschuldige, aber solche Männer sind Totalausfälle und Jammerlappen, die frau sich am Besten schnell vom Hals schafft.
 
  • #201
Mit dieser Einstellung, mangelt es an Aufrichtigkeit und Authentizität und an den "S" Werten! 😮

Nein, gar nicht. Wenn du 6 Eigenschaften von dir hervorheben kannst, und 3 davon sprechen deinen Wunschpartner an und 3 andere eher nicht.
Wäre es dann nicht unklug, mit den 3 nicht ansprechenden hausieren zu gehen?

Ich meine ja nicht, dass man sich verbiegen soll um zu gefallen oder als was darstellen soll, was man nicht ist. Das wäre nicht authentisch, da gebe ich dir Recht.

Im Dating geht es doch als allererstes darum, ein erstes Interesse zu wecken. Ob es emotional passt, kommt doch erst im nächsten Schritt.
 
  • #203
DiesenThread finde ich besonders unfreundlich Frauen gegenüber und das empfinde ich persönlich als ungerecht. Mir kommt es vor, als ob eine Partnerschaft eine Währung oder eine Ware wäre

Ich denke hier kann man gut sehen, wie die meisten Männer wirklich denken, weil sie in der Anonymität ehrlich sein können.

Ich finde das besser, als das politisch korrekte Gerede, was man sonst ggf zu hören bekommt.

Klar ist es nicht schön wenn man als AE deutlich gesagt bekommt, dass viele Männer kein Interesse daran haben. Aber nützt es was, sich Sachen schönzureden und die Männer zu verurteilen?

Und mal ganz ehrlich: wenn ihr kinderlos wärt oder die Kinder schon groß sind, hättet ihr Lust auf einen Partner mit kleinen Kindern, die dauerhaft bei ihm leben, so dass ihr zwangsläufig in alle Probleme involviert wärt?
Also ich definitiv nicht, ich bin froh, dass mein Kind groß ist und ich nun wieder mein Leben genießen kann.
Deshalb kann ich es auch verstehen, wenn viele Männer da einfach keinen Bock drauf haben.
 
  • #204
Für mich war immer klar: Nur ein Kind und kein Haus. Anders lassen sich Paar- und Familienzeit (zusammen mit 80% Job und anspruchsvollen Hobbies) gar nicht vereinbaren. Mein Mann war anfangs erstaunt, dass ich diesen Punkt so klar (noch während der ersten Schwangerschaft) vertreten habe, obwohl wie uns beide wie verrückt gefreut haben. Mittlerweile ist er mehr als dankbar für meine "Weitsicht". Wir genießen durchaus Besuche bei Freunden mit mehr Kindern, atmen aber beide auf, wenn wir wieder in unserem Leben sind, weil wir einfach noch Zeitfenster haben für die schönen Dinge wie Restaurants, Cafés, Thermalbäder, Wanderungen, Museen, Sport, Adults-only-Treffen etc. (bevor wegen Corona alles geschlossen wurde, aber Spaziergang und Coffee to go geht noch ;-) Ich schätze die Gesellschaft meines Partners auch zu sehr, um "nur Familie" zu leben, wie das mit 3 oder mehr Kindern fast automatisch der Fall ist. Deswegen teile ich hier absolut die männliche Meinung. Das soll aber nicht heißen, dass wir nicht gerne mit unserem Sohn was machen, aber es ist eben viel stressfreier mit nur einem Kind!
 
  • #205
...geht es nicht um die Bewertung, ob an dem Gegenüber etwas abschreckend ist, nicht genügend Leichtigkeit aufkommen kann,
Doch, ich finde schon, dass es um eine Bewertung geht. Und natürlich können Aspekte wie "Abschreckung" oder "Leichtigkeit" eine Rolle spielen. Jetzt ist aber eine Frau wegen drei Kindern (eigentlich hier ja nur noch zwei) nicht automatisch "abschreckend". "Leichtigkeit" ist auch ein dehnbarer Begriff - mit ü40 sind Beziehungen immer anders und mehr von den Lebensumständen geplant als mit Anfang 20. Es muss eben passen.
Die Einbindung der FS hat ja auch den Vorteil, dass ein Mann vielleicht problemloser seine Sozialkontakte pflegen kann, weil die FS anderweitig beschäftigt ist und man trotzdem gezielt für Zeiträume sorgen kann, in denen man sich kennen lernt und zusammenwächst. Auch mit den Kindern muss es dann natürlich passen.

Und "abschreckend" kann ja auch der Mann in jeder Hinsicht sein. Die FS muss und will ja sicher auch nicht den erstbesten nehmen. Letztlich ist das wie bei jedem Kennenlernen. Man wägt individuell ab. Manche haben "NoGos", wo andere gar kein Problem sehen.
Wenn aber in der Gesamtbilanz das Maß an erforderlichen Kompromissen die mögliche Bereicherung übertrifft, gibt es keinen vernünftigen Grund, diese Beziehung einzugehen.
Oder positiv formuliert: auf jeden Topf passt ein Deckel. Ich persönlich empfinde auch Bereicherung, wenn ich einen jungen Menschen auf dem Weg ins Leben begleiten darf.

Ein sehr kleines Baby entwickelt Fieber, wechselnde Symptome, Ärzte widersprechen sich, ernsthaft schlaflose Nächte, eine Entzündung in einer Brust kündigt sich an, das Baby trinkt sehr schlecht, erbricht sich immer wieder, tagelang, Rückfall nach fünf Tagen, irgendwann nur noch hohläugige Erschöpfung.

Und dann müssen noch zärtliche, tiefschürfende Gespräche mit dem Partner geführt werden? Das "Wir" gepflegt werden, Zeit für die Paarbeziehung freigeschaufelt werden,

Nein, erwartet wohl niemand. Ganz im Gegenteil besteht in der Phase sicher die berechtigte Erwartung an einen Partner, dass der partnerschaftlich unterstützt.

Der Thread bewegt sich in Richtung "vom ersten Tag an voll als Partnerin "zur Verfügung stehen". Das ist selbstverständlich Unsinn. Das andere Extrem sind die Frauen, die sich dann auch später hauptsächlich als Mutter fühlen und sich auch dem Partner gegenüber so verhalten. Das ist auch verkehrt.
Ich denke auch, Forenbeiträge geben das nur verkürzt wieder.

Wie bei vielen Themen ist wohl auch hier Kommunikation in einer Paarbeziehung wichtig und ein gemeinsamer Weg, der die Paarbeziehung klar mit im Fokus hat (wenn auch nicht immer zeitlich).
 
  • #206
Klar ist es nicht schön wenn man als AE deutlich gesagt bekommt, dass viele Männer kein Interesse daran haben. Aber nützt es was, sich Sachen schönzureden und die Männer zu verurteilen?

Gar nichts. Hier, wie bei anderen Themen auch, kommt eben eher die individuell ehrlichere Meinung heraus, aber selten eine einheitliche Meinung.

Auf der anderen Seite schränkt ja eine AE auch die Auswahl passender Männer (hoffentlich) ein. Jeder hier wird nach seinen individuellen Sichten urteilen.
Ich habe vor Jahren durchaus auch gezielt nach AE geschaut, aber natürlich nicht wahllos. Für mich ist da wichtig, dass die Verhältnisse einigermaßen geordnet sind und dass es einen klaren Platz mit Zeit für einen Mann im Leben gibt. Ich wollte aber gezielt Kinder und es ist völlig logisch, dass ein Mann, der keine möchte, diese genauso gezielt ausschließt.

Es bringt in der Tat auch wenig, auf abweichenden Meinungen herumzuhacken.
 
  • #208
Ich denke hier kann man gut sehen, wie die meisten Männer wirklich denken, weil sie in der Anonymität ehrlich sein können.

Ich finde das besser, als das politisch korrekte Gerede, was man sonst ggf zu hören bekommt.

Klar ist es nicht schön wenn man als AE deutlich gesagt bekommt, dass viele Männer kein Interesse daran haben. Aber nützt es was, sich Sachen schönzureden und die Männer zu verurteilen?

Und mal ganz ehrlich: wenn ihr kinderlos wärt oder die Kinder schon groß sind, hättet ihr Lust auf einen Partner mit kleinen Kindern, die dauerhaft bei ihm leben, so dass ihr zwangsläufig in alle Probleme involviert wärt?
Also ich definitiv nicht, ich bin froh, dass mein Kind groß ist und ich nun wieder mein Leben genießen kann.
Deshalb kann ich es auch verstehen, wenn viele Männer da einfach keinen Bock drauf haben.

Genau so ist es Joggerin,

die Emanzipation der Frau hat viele gute Entwicklungen mit angestoßen, beispielsweise dass sie Frauen nicht länger in unglücklichen Beziehungen und Ehen gefangen hält. Frauen stehen heute gleichberechtigt im Beruf, verdienen ihr eigenes Geld und "brauchen" häufig einfach keinen Mann mehr. Bei der Scheidung haben sie meist die besseren Karten in der Hand, als Scheidungsgrund reicht dabei "er hilft nicht genug im Haushalt mit", das Schuldprinzip gibt`s nicht mehr. "Bis dass der Tod uns scheidet" - das muss heute niemand mehr wörtlich nehmen.

Im Umkehrschluss haben wir weniger traditionelle Familienmodelle und einen stetigen Zuwachs an Alleinerziehenden (in der Mehrheit Frauen). Das ist jetzt weder gut noch schlecht, aber es ist nun mal so.

Nun macht die Emanzipation der Frau auch was mit den Männern. Wir sind zwar gemeinhin eher träge und brauchen immer etwas länger bis wir uns auf neue Entwicklungen einstellen können, aber irgendwann fällt der Groschen.

Auch wir hinterfragen mittlerweile traditionelle Familienmodelle, überlegen uns zweimal, ob wir den ganzen Summs wie Ehe und Kinder überhaupt noch mitmachen wollen bei allen Unwägbarkeiten, und warum eigentlich, was dabei eigentlich für uns drin ist.

Viele Jungs merken es erst zu spät, sprich nachdem die erste Scheidung durch und die gute Kohle futsch is, und die Kids bereits zum Nachfolger Papa sagen, ...aber sie merken es. Und danach noch ein zweites Mal mit der nächsten halbfertigen AE-Familie von vorn anfangen ist dann das letzte, was attraktiv erscheint. Mit Angst hat das nix zu tun, eher mit gesundem Menschenverstand und vielleicht auch ein bisschen Selbstverantwortung.

Liebe Grüße
Neo
 
  • #209
😂😂
Langsam bekommt der Thread etwas Comedy-artiges...

Um auf dem harten Markt der Möglichkeiten meine beiden Defizite „vier Kinder“ und „Mann im Keller“ auszugleichen werde ich potentiellen Interessenten künftig folgende Optionen bieten:
  • - ein weiteres gemeinsames Kind
  • - mehr als 10 Jahre älter als ich (aber maximal 15)
  • - Glatze
  • - fünf bis zehn Kilo Übergewicht
  • - alle 14 Tage Sexpraktiken nach Wunsch
  • - Pilot oder Seefahrer als Beruf
  • - einen um 10 Punkte geringeren IQ als
  • meiner

  • Bitte genau zwei Optionen wählen.
    w45
Ach es gibt Frauen die stehen auf Glatzen, Piloten, ein weiteres Kind, alten Adel, eher ungewöhnliche Sexpraktiken, ältere Männer.

Das findet man alles hier in den verschiedensten Threads.

Denn da jede Beziehung zwischen Menschen Kompromisse erfordert, ist das Verhältnis zwischen Kompromissen und Bereicherungen, die diese Beziehung individuell bieten kann, entscheidend.
Genauso ist es auch wenn einige hier felsenfest bestreiten, dass sie überhaupt einen einzigen Kompromiss eingehen.

Für sie definiert Kompromiss z.B. kompromisslos als Selbstaufgabe, dass führt dann hier im Forum zu gewissermaßen allergischen Reaktionen auf dieses Wort. Vielleicht kommen sie mit gemeinsamer Entwicklung anstelle Kompromiss besser klar. Im Grunde primär ein emotionales Wording Problem.

Für eine tatsächliche gemeinsame Entwicklung fehlt es in der Situation der FS an Zeit. Daher läuft es dann doch auf echte Kompromisse hinaus.

Ein Kompromiss wäre ein Zusammenkommen unter Umständen die dem entsprechen was z.B. @godot formuliert hat oder dir Erfüllung des sehnlichen Wunsches eines Mannes wie @Valmont .

Ist dies ein Zuviel an Entgegenkommen für die FS ist ein anderer Kompromiss eben im Zweifel auf Beziehung/Partnerschaft zu verzichten bis sich die Umstände der FS ändern oder sich durch Glück und Zufall doch etwas in ihr Leben fügt.
 
  • #210
Der Unterschied ist wohl der ...... eine Lionne hat männliche Menschen kennen gelernt. Die FS lernt nur potentielle Partner kennen. Eine Lionne weiss, dass sie und ihr Leben nicht zu jedem Mann passt, sie weiss auch, dass nicht jeder Mann zu ihr passt. Die FS dagegen sieht nur - sie wird als nicht passend beurteilt, also muss Mann zwingend Angst vor ihrer Unabhängigkeit haben und ihre Kinder nicht mögen.

Auch wir Männer haben das Recht, unser Leben zu gestalten. Fragen zu stellen, Wünsche zu äussern. Auch Männer dürfen bewerten, ob diese eine Frau und ihr Leben zu seinen männlichen Wünschen passt. Und ja - es gibt nicht nur 3 Kids - es gibt auch noch die Frau an sich. Rastlos und am Rande des Zusammenbruchs ist wohl für einige Männer nicht, wie sie sich ihre Frau vorstellen. Und jedem Mann, der sich nicht für sie entscheiden möchte, Angst zu unterstellen, spricht auch nicht für die FS.
Keine Frau muss ihr Anforderungsprofil verändern. Sie muss sich aber klar sein, dass Mann das auch nicht muss.
Valmont hat genau das gleiche Recht auf seine Wünsche wie eine Trixie. Beide suchen noch, weil sie sich ihr Leben und ihre Suche selbst etwas schwieriger gestalten. Haben Frei oder ich auch getan - und unsere Diamanten sind freiwillig zu uns gekommen. Warum ? Weil Frei selbst ein Diamant ist - und mein Diamant eben Hinkelsteine mag.
Ja, @Sirella , man muss einige Steine wegräumen .... man darf sich aber auch selbst so präsentieren, dass der gesuchte Diamant sich selbst nach oben schafft und so funkelt, dass er auch gefunden wird.
 
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