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  • #1

Ab wann ist man als Langzeitsingle?

Wie lange darf man Single sein ohne als Langzeitsingle oder Übriggebliebene gelten?
 
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  • #2
Die Frage stellt sich mir so gar nicht. Ich bin seit 33 Jahren Single, sehe mich aber mitnichten als "Übriggebliebener" - jedenfalls nicht im negativen Sinne. Und wer andere pauschal als "übriggeblieben" betrachtet, dessen Meinung geht mir gelinde gesagt am Poppes vorbei.

Alles eine Frage der Einstellung und des eigenen Selbstwertgefühls.
 
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  • #3
Was interessiert Dich, als was Dich andere bezeichnen?
Entscheidend ist, ob Du glücklich bist und ob Du aktiv daran arbeitest, Deine Ziele zu erreichen.
 
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  • #4
Ich würde sagen, bis zu 2 Jahren. Soviel Zeit denke ich, gesteht man jemandem zu, um eine alte Beziehung zu verarbeiten o.ä. Du solltest dir aber darüber keine Gedanken machen. Passende Partner wachsen ja auch nicht auf Bäumen, oder wohnen in der Nachbarwohnung und was interessiert einen die Meinung von anderen? Meistens sind Leute, die jemanden als "übrig geblieben" bezeichnen selber seit Jahren in totgelaufenen Beziehung gefangen und beneiden im Grunde genommen die Menschen, die auch allein klar kommen.
 
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  • #5
Liebe FS

wieso bewegt dich das ? Wann ist einer Langzeitarbeitsloser ? Manche sagen schon nach 6 Monaten. Hiesse: bist du nach 6 Monaten bis 1 Jahr immer noch allein bist du Langzeitsingle ???

@1 Du hast Recht: es ist eine Frage des eigenen Selbstwertgefühls. Lass dir nicht einreden du seist beziehungsunfähig weil du soundsoviel Jahre noch nie in einer (meist durchschnittlichen) Beziehung warst ! In meinem Dorf hat eine ewige Junggesellin vor 2 Jahren geheiratet. Der Ehemann strahlt noch immer wie an ersten Tag.
 
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  • #6
Übriggeblieben - so etwas gibt es schon mal gar nicht.

Es gibt so viele Singles, die gar nicht wollen, dass sich ihr Leben insofern ändert.

Das sind keine Übriggebliebenen, sondern glückliche Singles.

Du darfst so lange Single sein, wie du das möchtest. Andere haben da überhaupt nicht reinzureden.
 
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  • #7
Für mich ist das ab minimum 5-7 Jahren. Da wird es dann sehr speziell. Und die Leute sind auch spezieller (Ich zähle mich selbst dazu und ich kenne eben solche Fälle).

Denn die Regel liegt die Normalsinglezeit in der Gesellschaft zwischen paar Monaten bis 2-4 Jahre Singlezeit. Man hüpft sozusagen von einem zu anderen.

Wer dagegen 7 Jahre Single ist, der ist durchweg anders als andere. Vielleicht vom Denken her, vielleicht von seiner Einstellung, vielleicht von seiner Weltvorstellung, Religion, Erziehung, usw. Man ist ein zugespitzer, eigener Charakter, der schwer einen eben solchen findet.

Wenn du erst 3 Jahre Single bist, sehe ich darin kein Problem! Ein Langzeitsingle weiß, wann er ein Langzeitsingle ist. Es ist wie mit der Arbeitslosigkeit oder einem Teilzeitjob. Je länger man ohne Arbeit ist, desto kritischer wird der Wiedereinstieg.
 
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  • #8
Sobald du bei einem anbahnenden Flirt an die möglichen Schwierigkeiten oder Einschränkungen der persönlichen Freiheit denkst. Dann bist du potentieller Langzeitsingle.
 
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  • #9
Für mich ist das ab minimum 5-7 Jahren. .......Man ist ein zugespitzer, eigener Charakter, der schwer einen eben solchen findet.

Aha, was für ein Charakter "ist" man denn dann in Beziehungen, etwa kein eigener?
Und was die Langzeit angeht: Kenne mittlerweile Jahrzehnte Verheiratete, die selbst behaupten, mit dem Partner eine wirkliche "Beziehung" eigentlich nur kurze Zeit gehabt zu haben.
Das sind dann tatsächlich Langzeit-Unglückliche.
m
 
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  • #10
Ich halte die Definition dieses Wortes für absolut subjektiv. Aber vielleicht mal dies: Qualität vor Quantität. Lieber lang oder länger als viele andere alleine und dann wirklich wieder eine wahrhaftige Beziehung als ständig eine neue Begegnung ohne tatsächliches Glück...
 
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  • #11
Seltsame Frage.
Kommt es nicht auch auf das Alter an? Wenn ein junger Mensch zwischen 20 und 35 lange Single ist, dann kann man schon darüber nachdenken, ob das ein Langzeitsingle ist und ob er/sie langsam schrullig wird. Das ist eben die Zeit der Familiengründung.
Ich bin nun 61 (w) und seit knapp 10 Jahren Single. Ich bin weder übriggeblieben noch würde ich mich als Langzeitsingle sehen. Ich lebe einfach alleine, weil ich eben alleine lebe. Ich hätte nichts dagegen, mich noch einmal zu verlieben, es muss aber kein Mann um jeden Preis sein.
 
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  • #12
hier ist FS:

ich bin weiblich, 39, geschieden und Single seit ca 7 Jahren.
Ich habe einen guten Job, meine eigene Einkommen und alles was dazu gehört.

Ich habe auch kein Problem mit Selbstwertgefühl, trotzdem hatte schon versucht "die Realität" nicht überschätzen und evtl. meine Ansprüche an "gewünschten Partner" zu überdenken und reduzieren, sozusagen kompromissbereit zu werden - klappt trotzdem nicht einen richtigen Partner zu finden. Für Affäre und sonstige Sexgeschichte könnte (Betonung auf könnte) ich wirklich ohne übertreiben -zig Männer kriegen sofort, nur mit Finger schnipsen - will aber keine lockere Sexgeschichte haben.

Und wenn man so hier liest - dann bekommt man wirklich ein Gefühl, dass irgendwann wird eine Frau als "entwertet" gesehen und womöglich aussichtlos auf der Partnersuche.. Und das hat mich bewegt diese Frage zu stellen.
 
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  • #13
Ich bin seit 7 Jahren Single (nach 20 Jahren Ehe) und sehe mich daher als Langzeitsingle und Übriggebliebene - macht nichts, ich kenne die Gründe. Ja, ich stimme zu, mit den Jahren werde ich immer eigenbrötlerischer und auch beziehungsunfähiger. Ich kann mich nicht mehr so recht an das Schöne der Gemeinsamkeit erinnern, nur noch an das Schlechte, habe daher ganz viel Misstrauen in mir und sehe Männer desillusioniert.
D.h. ich werde immer anspruchsvoller, weil es ja besser sein muss, als das, was ich jetzt habe. Was man hier im Forum liest (andere Infos habe ich nicht zum Thema Partnerschaft), ist endgültig zum abgewöhnen - Respektlosigkeit gegenüber anderen, maßlose Selbstüberschätzung bis hin zum Realitätsverlust, schlechtes Benehmen.
Ich bin eine ganz normale Frau und hatte 2-3 Jahre genau so ein Exemplar als Mann gesucht, aber dann wurde das Interesse immer geringer, bis es jetzt nur noch ein theoretischer Wert ist. Das ist dann wohl Dauersingle.
 
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  • #14
Ich bin jetzt 3 Jahre lang schon Single und geniesse diese Zeit nach einer langjährigen Beziehung auch sehr. Ich habe es aber auch nicht so eilig eine neue Beziehung einzugehen, um nicht alleine zu sein. Was ich mir aber nicht vorstellen kann. Die ca. restlichen 30 Jahre meines Lebens alleine zu verbringen, deshalb bin ich auf der Suche nach einer Frau, die zu mir passt und ich zu ihr.
 
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  • #15
Ich bin nicht übrig geblieben, da ich alles schon durch habe.
Ehe, Beziehungen...ich will im Moment einfach nicht mehr. Und der Moment kann Monate oder Jahre dauern.
Und als was andere mich sehen, interessiert mich nicht.
Ist euch eigentlich schon mal in den Sinn gekommen, dass die Menschheit sich generell verändert?
Bald "paaren" wir uns auch nur noch und gehen dann getrennte Wege...wie im so oft Tierreich.
Möchte nicht wissen wie es um uns in 30000 Jahren steht. Vermutlich ausgestorben.
 
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  • #16
Tja...wer soll das beantworten und was bedeutet es, wenn du dann nach der Definition als Langzeitsingle bzw. Übriggebliebender geltest?

Menschen sind unterschiedlich und es gibt auch sehr spezielle Menschen in einer Langzeitbeziehung sowie spezielle Menschen mit wechselnden Partnerschaften etc.

Ich denke, das sagt über den Einzelfall gar nichts aus. Ich war mein Leben lang bis 31 Jahre Single und das hatte sicher auch seine Gründe. Als ich dann anfing mir einen Partner zu wünschen und auch soweit mit mir im Reinen war, dass ich mich auf jemand anderen einlassen konnte, da bin ich jemanden begegnet, der dem Umstand, dass ich noch nie eine Beziehung hatte, keiner besonderen Bedeutung in dem Sinne beigemessen hat und wir haben uns völlig unkompliziert ineinander verliebt. Heute leben wir zusammen und auch dabei gibt es keine speziellen Probleme. Wir sind sehr glücklich miteinander.

W34
 
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  • #17
Ich bin seit 7 Jahren Single (nach 20 Jahren Ehe) und sehe mich daher als Langzeitsingle und Übriggebliebene - macht nichts, ich kenne die Gründe. Ja, ich stimme zu, mit den Jahren werde ich immer eigenbrötlerischer und auch beziehungsunfähiger. Ich kann mich nicht mehr so recht an das Schöne der Gemeinsamkeit erinnern, nur noch an das Schlechte, habe daher ganz viel Misstrauen in mir und sehe Männer desillusioniert.
D.h. ich werde immer anspruchsvoller, weil es ja besser sein muss, als das, was ich jetzt habe. Was man hier im Forum liest (andere Infos habe ich nicht zum Thema Partnerschaft), ist endgültig zum abgewöhnen - Respektlosigkeit gegenüber anderen, maßlose Selbstüberschätzung bis hin zum Realitätsverlust, schlechtes Benehmen.
Ich bin eine ganz normale Frau und hatte 2-3 Jahre genau so ein Exemplar als Mann gesucht, aber dann wurde das Interesse immer geringer, bis es jetzt nur noch ein theoretischer Wert ist. Das ist dann wohl Dauersingle.


Eigentlich ist das genau mein Lebensweg auch. Mir geht es ähnlich wie dir und ich kenne einige Frauen, denen es ebenso geht.
Aber: Ich sehe das nicht so negativ. Ich unterscheide zwischen EP bzw. diesem Forum hier und der wirklichen, echten Welt. Was hier geschrieben wurde, entspricht nicht der Wirklichkeit. Ich habe auch schon einige A....... bei Männern getroffen. Aber auch ganz normale und reizende Männer, eben alle Variationen, die es gibt. Diese Unverschämtheiten, die man hier oft liest, gibt es im echten Leben nur sehr selten, da sind die Männer meist höflich und anständig und haben sehr realistische Ansprüche.
Dass mein Interesse auch immer mehr nachlässt, liegt eher daran, dass ich mit jedem Jahr, das ich länger alleine lebe, immer anspruchsvoller werde, da mir immer mehr bewusst wird, dass ich in fortgeschrittenem Alter nicht mehr bereit bin, meinen Lebensstil zu ändern - und Männer wären dazu auch nicht bereit. Die Auswahl wird also immer geringer und es lebt sich auch so recht gut.
 
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  • #18
Es gibt keinerlei Definition, ab welcher Zeitspanne man als Langzeitsingle oder "Übriggebliebener" zu gelten hat. Das empfindet jede/r anders.

Warum soll man sich unter Druck setzen lassen, nur um irgendwen an der Seite zu haben? Und eingeübte ONS führen meistens zu verminderter Bindungsfähigkeit, was wieder dazu führt, daß man wiederum Single wird usw.

M
 
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  • #19
Was heisst schon "übriggeblieben"??

Jedem ist doch wohl klar, dass man lieber Dauersingle ist, allein mit seinen Problemen, aber auch alleine mit all den positiven Seiten des Lebens, als in schlechten Partnerschaften, wo man noch die Sorgen des Partners am Hals hat.

Jede zweite Ehe wird geschieden, draußen läuft alles rum von Fremdgängern, von der Liebe Enttäuschten, gerade von jemand belogen und betrogen worden und darüber schreibt niemand.

Nur über die armen Langzeitsingles, welchen es im Vergleich zu den oben beschriebenen echt noch s.......gut geht.

Also ich bin glücklicher Langzeitsingle und öfter mal Zuhörer für die Freundinnen, die grad mal wieder Stress mit ihren Typen haben und das nicht nur einmal.
 
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  • #20
Für mich ist das ab minimum 5-7 Jahren. Da wird es dann sehr speziell. Und die Leute sind auch spezieller (Ich zähle mich selbst dazu und ich kenne eben solche Fälle).

Denn die Regel liegt die Normalsinglezeit in der Gesellschaft zwischen paar Monaten bis 2-4 Jahre Singlezeit. Man hüpft sozusagen von einem zu anderen.

Wer dagegen 7 Jahre Single ist, der ist durchweg anders als andere. Vielleicht vom Denken her, vielleicht von seiner Einstellung, vielleicht von seiner Weltvorstellung, Religion, Erziehung, usw. Man ist ein zugespitzer, eigener Charakter, der schwer einen eben solchen findet.

Wenn du erst 3 Jahre Single bist, sehe ich darin kein Problem! Ein Langzeitsingle weiß, wann er ein Langzeitsingle ist. Es ist wie mit der Arbeitslosigkeit oder einem Teilzeitjob. Je länger man ohne Arbeit ist, desto kritischer wird der Wiedereinstieg.

Eine super Antwort - vielen Dank dafür!
Ich frage mich nämlich auch, ob ich Langzeitsingle bin. In 8 jahren habe ich mich 3x verliebt, aber bin jedes mal nur verarscht worden. Alle waren verheiratet. Irgendwann zweifelt man einfach an sich selbst, dann hat man gar keine Lust mehr auf Beziehung, weil man gar kein Vertrauen mehr aufbauen kann. Und inzwischen bin ich froh darüber, dass ich Single bin, ich brauche wenigstens keine Angst zu haben, dass mich jemand betrügt. :)
 
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  • #21
Also ich bin seit drei Jahren Single. Und ich fühle mich jetzt schon wie ein Langzeitsingle. Ich stimme einigen hier, dass es an dem eigenen Gefühl und Selbstwahrnehmung liegt. Das was mich eben von den anderen Singles unterscheidet, die ich kenne: ich kann mich nicht mehr in einer Beziehung vorstellen und befürchte, dass ich mittlerweile beziehungsunfähig geworden bin. Die Beziehungen finde ich auch nicht mehr spannend, sondern langweilig. Irgendwie sehe ich kein Zauber mehr darin. Ich glaube ich bin übersättigt. Und das macht mich zum Langzeitsingle.

w(29)
 
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  • #22
Ich w33 bin seit 5 Jahren Single. So langsam merke ich, dass es immer schwerer wird, denn man verändert sich. Ich glaube der Zug ist abgefahren und ja, ich fühle mich übriggeblieben..
 
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  • #23
Uuh, klingt wie Langzeitarbeitsloser.

Nach der Behörde wirst du nach 5 Monaten vorgemerkt, bis nicht mehr Premium-Ware auf dem Markt.
Nach 6 Monaten wirst du in Massnahmen gezwungen zur "Wiedereingliederung". Meinst du so etwas in der Art ? Wieso hörst du auf so'n Schmarrn - hast du kein Selbstwertgefühl ?
 
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  • #24
Ich bin 30,m
und meine letzte Freundin liegt 16 Jahre zurück.

Welches bemitleidenswertes Geschöpf hier toppt das?

Ich bin ein Langzeitsingle und nicht Leute mit 3-5 Jahren. Das ist in meinen Augen nix !

Wie ein paar Threads höher bereits angesprochen, sehe ich das auch.

Kann man sich selbst erstmal nicht mehr als Teil einer Partnerschaft vorstellen, wirds eng - vergehen dann noch ein paar Jahre - wirds unmöglich.
 
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  • #25
Ich bin 32 und hatte noch nie eine Beziehung bzw. war mit einer Frau intim bin aber hetero. Lange keine Motivation und nicht wahrgenommen und irgendwann einfach fehlende Erfahrung dass das Thema zu tief vergraben wurde. Nun ist mir das ganze zu weit weg selbst wenn ich es ändern möchte.
 
  • #26
Hallo FS !
Du hast völlig recht und auch als Mann habe ich diese Erfahrung gemacht !
Man gilt für viele ab einer gewissen unbestimmten Zeit, als "abgerechnet" und für die eigenen Zwecke nicht mehr nutzbar.
Wieso wird eigentlich eine Zeit in der jemand allein lebt zum Thema gemacht ?
Weil die meisten sich nicht einmal einen Tag vorstellen können, indem sie allein sind !
Lieber irgendeine pseudo Beziehung, die nicht selten Beide als unbefiredigend sehen und nebenbei nach etwas anderem Ausschau halten . :-( Das ist der "normale" Gang, Hauptsache die Gesellschaft sieht einen nicht als Aussenseiter, weil man keinen Partner hat.

Lieber immer allein, als auch nur kurz völlig falsch, denke ich, dabei spielt keine Rolle ob das 4 oder 10 Jahre sind.
Wir leben in einer Welt in der die "unnormalen" die "normalen" sind , denn es kan auf keinen Fall richtig sein, das es darauf ankommt: Hauptsache man hat irgendwen, egal ob das klappt !

Ich war verheiratet,verlobt und verliebt, hatte doch einige Möglichkeiten in meinem Leben und doch scheiterte es immer an der gleichen Tatsache : das es den meisten darauf anzukommen scheint, das sie IHRE persönlichen Ziele durch jemand anderen realisieren können und nicht darauf einen echten Partner zu haben, der sich auch für seine Partnerin wirklich interessiert und Sie für das schätzt was sie ist.
Aber nur das wäre es, was eine Partnerschaft ausmacht und glücklich macht ! Meine Meinung !
Also liebe FS: mach Dir mal keine Gedanken über die Dauer, sondern wichtiger ist das Du dich nur auf etwas einlässt,was Dir auch gut tut und auf Dauer eine Chance hat, alles andere macht nur kaputt und bringt keinen Wert mit sich. Sowas findet sich nicht auf Sofortwunsch Basis.
 
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  • #27
Ich bin 14 Jahre single und fühle mich deshalb seit einigen Jahren wertlos und nicht mehr als Mitglied der Gesellschaft.

Die Hoffnung auf eine Partnerin habe ich zwar immer noch, weiß aber auch, daß ich mit der Kombination aus durchschnittlichem Aussehen, Altlasten und Alter wohl endgültig übriggeblieben bin.

m, 42
 
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