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  • #1

1. Wie hoch ist euer IQ? (da wir hier anonym posten können, hoffe ich auf ehrliche Antworten)

2.Habt ihr euch in der Schule auch oft verstellt, damit ihr nicht gehänselt werdet oder als Streber abgetan? 3. Welche Hobbys hattet ihr in welchem Alter? Ferner interessiert mich noch, ob ihr weniger begabte Partner hattet und ob dies auch mitunter zur Trennung geführt hat.
 
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lawrence

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  • #2
Wäre die Höhe des Vermögens und die Penislänge/dicke nicht viel aussagekräftiger?!

IQ sagt doch rein gar nix aus, im Gegensatz zu o.g. Kriterien.....
 
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  • #3
Solche Schüler mit einem (angeblich) hohen IQ führe ich in der Schule vor.... Erfahrungsgemäß ist das Sozialverhalten im Gegensatz zum IQ meist nicht sehr hoch ausgebildet. Kein Wunder, das Partnerschaften an Letzterem dann zerbrechen.....
 
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  • #4
zu 1. Intelligenztests im Kindesalter immer bestanden
zu 2. ja sicher, meist den Clown gemimt
zu 3. Quantenmechanik seit dem 11. Lj.
zu Zusatzfrage: ja
Was haben diese Antworten für einen Nutzen?
 
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  • #5
@3
Das werden wir noch sehen, welchen Nutzen sie haben. Zunächst sind sie interessant.

Besonders interessant fand ich #2 in Bezug auf das Sozialverhalten.
Obwohl mich die globalen Themen sehr stark interessieren, erkenne ich mich selbst mit geringer Sozialkompetenz.
 
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  • #6
Also ich behaupte einmal dass ein intelligenter Mensch sehr schnell merkt ob sein Gegenüber auch intelligent ist oder nicht. Manchmal glaube ich an der Frequenz der Stimme einer Frau erkennen zu können wie intelligent sie ist. Verückt oder gut für einen wissenschaftlichen Test.? Doch für eine Partnerschaft wird ein identischer IQ weder ein ausreichendes noch ein ausschliessendes Kriterium darstellen. Kennen wir nicht alle die Fluktuation in dem IQ bei mehreren Geschwistern ? Für einen Mann zählen bei der Traumfrau offensichtlich zuerst einmal die weiblichen Reize (sorry), dann erst Ihr Horizont.

Ich als Physiker habe oft beobachtet, dass ein intelligenter Kollege eine vmtl. weniger intelligente Frau an seiner Seite hatte. Es kommt immer darauf an was man will (und bekommt). Trennungen ad hoc kenne ich nicht wirklich, liegt aber auch wohl daran, dass viele - wie ich - "verklemmt" (auf hochdeutsch: schüchtern) sind.
Zwei Intelligenzbestien habe ich selten zusammengesehen.
Also in der Schule und im Studium habe ich immer "herumgekaspert" und es genossen intelligentere Menschen (auch Frauen) zu treffen. Die intelligentesten Männer waren immer sehr große schlagfertige Scherzkekse - wollen deshalb Frauen bevorzugt Männer die humorvoll sind und sie zum lachen bringen ?
Genialität und Schwachsinn liegen leider sehr eng beeinander. m39
 
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  • #7
1.
So groß, dass mir diese Frage unklar ist. Ist damit die übliche Intelligenz, die emotionale oder die soziale Intelligenz gemeint? Jedenfalls: im Rahmen – außerhalb – in der normalen Toleranz.

2.
Ja, ich habe mir in jungen Jahren den Film “Ghandi“ angeschaut und wollte mich ursprünglich als friedfertigen Menschen, der gerne die eine Wange hinhält, verstellen. Als mir das zu blöd wurde, gab ich mich als Raufbild aus und hatte relativ bald Ruhe.

3.
Ich baute in der 2. oder 3. Klasse Volksschule mein erstes U-Boot Perioskop aus dem Gedächtnis, nachdem ich mir den Film “Das Boot“ beim schnellen Zurückspielen angeschaut habe. Leider war ich zu hochbegabt, um ein einfaches Loch in die Duschkabinen der Mädchen bohren zu können. Irgendwann kam ich auf die Idee mir einen fliegenden Schirm zu basteln und ähnlich dem “fliegenden Robert“ die Welt zu umrunden.

“Ferner interessiert mich noch, ob ihr weniger begabte Partner hattet und ob dies auch mitunter zur Trennung geführt hat.“ In welcher Hinsicht begabt? Obwohl das wiederum eine unpräzise Frage ist, antworte ich gerne: Ja – Ja – Nein.

@#3
“Was haben diese Antworten für einen Nutzen?“
Also, das ist doch offensichtlich.

Gruß,
R.
 
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  • #8
@5 Ich möchte nur nebenbei bemerken, dass du das Wort "Fluktuation" in dem Fall völlig fehl besetzt hast.

Nun hierzu:
"Für einen Mann zählen bei der Traumfrau offensichtlich zuerst einmal die weiblichen Reize (sorry), dann erst Ihr Horizont."

Zum einen ist das eine Verallgemeinerung, zum anderen generell Blödsinn. Viele Männer wollen sich genetisch auch nicht verschlechtern.
Statt zu schreiben "für einen Mann" hättest du schreiben sollen "für manche Männer".
Du beleidigst damit viele Männer!

Hier die nächste Frechheit:
"...und es genossen intelligentere Menschen (auch Frauen) zu treffen..."
Würde das Wort "Menschen" nicht reichen? Sind in dem Wörtchen nicht Frauen generell inclusive?

Mit so einem Mann der solche Sprüche laufen lässt, möchte ich keinen Tag zusammen leben.

Ich persönlich werde das Tabu brechen, ich habe einen IQ von 147 erreicht. Und ich bin weiblich und nur hin und wieder ein Scherzkeks, sondern eher still.
Lediglich, dass ich schlagfertig sei, habe ich schon oft gehört.

@6 Ich glaube in der Frage stand was von IQ und nicht von EQ oder sonstigem, oder?

Nutzen? Na mir sagen die bisherigen Antworten eine Menge!
 
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  • #9
Zweijähriges Mädchen ist Mensa Mitglied!
http://www.mensa.de/uploads/tx_dot3linkedsources/PM-Elise_2009.pdf
 
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  • #10
154

Außenseiter in der Schule. (Klasse 1-5 / Ungarn, da Vater in Deutschland, "wo die Faschisten leben")
Außenseiter in der Schule. (Klasse 5-11 / Deutschland/ da keine Nike
Schuhe)
Marihuana-Konsum in der Schule um dazuzugehören. (12-13 Klasse)
Grundsätzliches Schauspielen, je nach Lebenslage, um nicht zu den Außenseitern zu gehören.
Dato Promotion
Schwierigkeiten mit oberflächlichen Killer-Argumenten und Rhetorik anderer, Unverständnis, warum der Homo Sapiens doch ein Tier geblieben ist
Tja, so ist es nunmal.

Es gibt eine Studie die besagt, dass Populationen Überflieger ausbremst, um ihre Genvielfalt zu schützen.
 
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  • #11
@#7

Nun, obwohl die Frage 1 wohl so lautet, macht sie so keinen Sinn. Was willst Du mit einer hohen Intelligenz, aber mit einer sozialen und emotionalen Intelligenz die gegen 0,0 (Punkte, Prozent oder wasweißich) tentiert anfangen? Die Antwort erspare ich mir jetzt aber. Da diese Frage nicht alleine steht, sondern eben mit Frage 2 und der Zusatzfrage eben sehr wohl das zwischenmeschliche Miteinander beleuchtet, macht diese Frage 1 noch weniger Sinn. Somit ist diese Frage aus meiner Sicht unklar, unvollständig oder wasauchimmer. Und genau das wollte ich mit meinem ersten Punkt unter #6 ausdrücken, auch wenn es nur zwischen den Zeilen zu lesen war. Ich denke, es sind mit diesem Posting meine Bedenken in klarer, verständlicher und nachvollziehbarer Form dargelegt und Unklarheiten beseitigt worden.

R.
 
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  • #12
125 oder mehr (Test endete bei 125) mit 15 Jahren, brauchte in der Schule nicht lernen, konnte es einfach, selbst mit verstellen war ich der beste und da ich keine Markenkleidung hatte, war ich sowieso eine Randerscheinung ... hab bisher auch keine Frau auf meinem Niveau gefunden, bin aber meiner Linie treu geblieben (also z.B. keine Drogen o.ä. und schon gar nicht um bei den dümmsten dazu gehören zu müssen). Inzwischen leite ich meine eigene Firma sehr erfolgreich in einem der schwierigsten Märkten und wachse weiter. Eine passende Frau muss entweder im EQ oder im IQ (am besten beides) außerordentlich sein um zu mir zu passen, denn normale Frauen verstehen mich nicht bzw. ist es mir zu müßig alles zu erklären, da mein Geist sich mit viel weiter im Voraus liegenden Themen beschäftigt.
 
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  • #13
Spannend, daß hier von 10 Antworten bislang die wenigsten Antworten konkret sind. Stattdessen werden in Teilen die Ausgangsfragen lächerlich gemacht oder "contra Intelligenz" geantwortet.

@2 Dein Statement schockiert mich, wundert mich allerdings heutzutage nicht mehr. Anstatt besonders begabte Schüler zu motivieren und zu fördern, "führst Du sie vor". Das ist ein persönliches Armutszeugnis und charakterschwach. Vielen Dank für die Bestätigung des Vorurteils, daß Lehrern zu leistungsfähige Schüler suspekt sind und diese gebremst werden müssen.

<MOD: persönliche Angriffe ohne Sachinhalt entfernt! Auch das ist eine Charakterfrage!>

@#7 in jeder Hinsicht Zustimmung!

@#9 Der letzte Satz ist traurige Wahrheit, wie #2 als Lehrer(in) leider aktiv demonstriert.

@10 Es war nicht gefragt, was mit dem IQ anzufangen ist, sondern wie hoch er ist. Von daher finde ich es anmaßend, daß Du der Frage ihren Sinn absprichst. Außerdem halte ich den (zahlenmäßigen) Vergleich mit dem EQ schon deswegen für absurd, weil ja nach Deinem Maßstab der IQ umgekehrt proportional zum EQ ist (ziemlich abstrus)?!

Was haben die Fragen #2 und #3 mit dem menschlichen Miteinander zu tun? Hier ging es um persönliche Eigenschaften und Hobbies. Hier von mangelnder Sinnhaftigkeit zu sprechen, ist - ich wiederhole es - schon sehr seltsam. Tatsache ist, daß Du von Bedenken sprichst, die laut Frage aber nicht gestellt waren; abgesehen davon daß ich persönlich diese Bedenken weder verständlich, noch nachvollziehbar finde.
 
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  • #14
Anwalt sagt in der Frühstückspause:

zu 1.: Es gibt - bekanntermaßen - nur sehr wenige Tests, die wirklich valide sind. Zudem ist bis heute unklar, was die Aussage IQ xyz eigentlich bedeutet. Im schlimmsten Falle nämlich nur, dass bei diesem Test der Wert xyz erreicht wurde, nicht hingegen, dass jemand allgemein "intelligent" ist (wie immer man das definieren mag). Ich persönlich stehe mit Tests auf Kriegsfuß, bei den letzten drei (die ich machen mußte) habe ich mehr oder weniger gravierende Fehler gefunden...

zu 2.: ich fand Streber schon immer zum ko****, denn nach meiner Definition sind das Schüler gewesen, die nie aus eigenem Interesse sich mit einer Materie beschäftigt haben, sondern weil sie so "brav" waren und das getan haben, was man ihnen auftrug.
Bei "uns" gab es damals die Schulbücher immer kurz nach BEginn der großen Sommerferien zu kaufen. Aus purer Neugier habe ich die meisten Bücher dann schon vorher gelesen gehabt, würde mich aber nie im Leben als Streber bezeichnen.

zu 3.: Neben der Tatsache, dass ich meine Eltern und Lehrer zur Verzweiflung getrieben habe, weil ich mir nach Erhalt einer "Anweisung" erstmal lange überlegt habe, wie ich sie mit dem geringsten Aufwand ausführen kann (nach dem Motto "wenn du 5 Stunden hast, einen Baum zu fällen, nutze 4 davon zum Schärfen der Klinge". Ich habe viel gelesen und wenn mich im Rückblick etwas von anderen Kindern unterschied, dann meine Fragerei "Und warum (ist das so)?"

zu "4.": nein

@ #2
Es ist in der Tat so, dass viele hochbegabte MEnschen Defizite im Sozialverhalten haben. Ob es einen primären Zusammenhang gibt, wage ich zu bezweifeln. JEdenfalls sorgt die Andersartigkeit oft für eine Ausgrenzung in einer Gemeinschaft bzw. das Konzentrieren auf eine Stärke (Intelligenz) zu einer weiteren Schwächung einer Schwäche (EQ).
Was meinst Du mit "vorführen"???

@ #3
Auch tatsächlich sinnlose Fragen (und Antworten) haben hier im EP-Forum einen Nutzen! Warum wohl... ;-)

@ #5
Zum Thema Frauen: Dummheit ruiniert Attraktivität mehr als eine von Modelmaßen abweichende Figur!

@ #7
Rein statistisch kommen auf eine hochbegabte Frau mehr als 10 hochbegabte Männer (jedenfalls nach klassischer IQ-Messung). Daher ist die Bemerkung von #5 durchaus plausibel.

@ #9
Überflieger werden ausgebremmst? Na klar, denn schon Darwin hat geschrieben "survival of the fittest" was leider oft mit "Überleben des Stärksten" statt mit "Überleben des Bestangepasstesten" übersetzt wurde. Letzteres ist wohl bei den "Normalen" der Fall. Ergo setzen sich oft nicht die BEsten durch, sondern ein Mittelmaß, was an dieser Gesellschaft ja auch gut zu erkennen ist...
 
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  • #15
Was für eine beknackte Frage - was tut denn der IQ bei der Partnerwahl zur Sache?? Beim Mann vielleicht noch im Hinblick auf das Macht-Gen bzw. das Finanzielle noch einigermaßen wichtig aber wozu soll eine Frau besonders klug sein? Was zählt ist doch bei einer Frau nur die Optik und der BMI.
 
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Fräulein Smilla

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  • #16
Sehr lustig R. und m39!

Frage 1
Da ich nicht mehr stille, etwas höher als zu dieser Zeit. Stillen verdummt, man könnte glatt alles andere vergessen. Zum Glück legt sich das mit dem Absinken des Hormonspiegels wieder.
In meiner Kindheit bin ich lieber mit den Jungs auf Bäume geklettert als mich stundenlang vor irgendwelche Fragebögen zu setzen und langweilige Tests zu machen. Dann kamen die ersten Knutschereien und irgendwann die Kinder. Für das Studium hat mein Abi gereicht und die ZVS hat mich an meinen Wunschort versendet- auch ohne Test.
Frage 2
Ich musste mich in der Schule nicht verstellen, ich habe mir großzügige Pausen „gegönnt“ Kinder bekommen und meine Abschlüsse trotzdem hin bekommen, beantwortet vielleicht auch Frage 1?
Frage 3
wie schon angedeutet in meiner Kindheit- auf Bäume klettern, Basteln, Sachen sammeln, sich über alles mögliche Gedanken machen, vor allem die Unendlichkeit, Wahrnehmung und das „Nichts“ betreffende Gedankengänge waren beliebt, heimlich Lesen unter der Bettdecke, Schwimmen (musste ich nicht lernen, konnte ich schon immer) und tanzen (damit habe ich meine ganze Familie verrückt gemacht- „Pass auf der Glastisch!“)

Weniger begabte Partner? Teilt man freiwillig Zeit mit einem Menschen den man für dümmer hält?
Ich glaube dass schon ganz kluge Kerlchen dabei waren, aber einen IQ-Test habe ich noch mit keinem machen müssen. Du etwa?

Fräulein Smilla
 
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  • #17
IQ 142,
nein, ich habe mich in der Schule nicht verstellt, sondern war stolz auf meine Leistungen,
Meine Hobbys sind Bücher lesen und Musik hören - daran wird sich auch nie etwas ändern,
Meine Partner waren unterschiedlich intelligent und gebildet,
w39
 
G

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  • #18
@#11

Mmmh, ich weiß nicht ob ich Ihnen gratulieren soll oder nicht. Ich kenne einen (hochbegabten) Freund, der hatte seine langjährige Freundin verlassen, weil sie ihm intellektuell nicht gewachsen war und er in seinem neuen Lebensabschnitt einen adäquaten Partner an seiner Seite wünschte. Er scheint sein Glück, erzählte er mir jedenfalls vor kurzem, in Berlin gefunden zu haben.

Gratulation zu ihrer erfolgreichen Firma.

Sich seiner Linie treu bleiben, dazu gehört Mut.

Sie werden eine für sie passende Frau finden, das garantiere ich Ihnen.

Alles Gute und viel Glück. Ein wenig Glück gehört dazu im Leben.

Beste Grüße,
R.
 
M

mola49

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  • #19
zum glück etwas höher als meine durchschnittliche körpertemperatur, etwa 100 punkte.

wenn ich mich in der schule verstellt habe, dann zu meinem vergnügen oder vorteil. ich wurde nicht gehänselt, denn ich war bereit mein wissen großzügig zu teilen, sprich man durfte ruhig von mir abschreiben.

mein hobby war und ist meinen horizont stets zu erweitern und zwar in nahezu alle richtungen.
 
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  • #20
Wieso interessiert dich das denn?
Machst du eine private Studie?
Oder bist du hochbegabt und möchtest schauen, ob es anderen ähnlich ergeht?

Ich bin nur leicht hochbegabt, 135, an der Grenze zu "normal" also.
Verstellt habe ich mich schon öfters bzw war ich eh viel zu schüchtern und hab sehr oft gar nicht gesagt, was ich mir gedacht habe. Jetzt merkt man es mir, glaub ich, auch nicht an.
Es ist zwar schon öfters so, dass mir Dinge, die mir andere erklären, eh schon längst klar sind, aber ich möchte sie nicht verunsichern, nicht "besserwisserisch" wirken, deshalb zeige ich das nicht. Aber das muss nicht unbedingt in Zusammenhang mit Hochbegabung stehen. Ich bin im Allgemeinen mehr an Fakten als an Tratsch interessiert. Für zwischenmenschliche Themen interessiere ich mich weniger, wenn dann mehr psychologische Hintergründe, aber da weiß ich auch wieder nicht, ob das mit dem IQ zusammenhängt oder nicht.
Und mein Ergebnis ist ja jetzt auch nicht so hoch, deshalb sind meine Aussagen auch eher untypisch.

Hobbies: Ich habe eigentlich immer nur gelesen, alles, nicht unbedingt hochstehende Literatur.
Als Kind habe ich gerne gemalt, mir Geschichten ausgedacht, auf der Straße Ball gespielt, Geheimverstecke gesucht, Detektiv gespielt, Leute beobachtet, Dinge gesammelt. Also nicht sooo außergewöhnlich:)

Partner hatte ich noch keinen, ich glaube nicht, dass ich es so stark bemerken würde, welchen IQ er hat. Ich möchte aber, dass er zur Selbstreflexion fähig ist - Hängt das mit dem IQ zusammen? Oder dem EQ? Oder ist das unabhängig davon?
 
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  • #21
@#12

“Stattdessen werden in Teilen die Ausgangsfragen lächerlich gemacht oder "contra Intelligenz" geantwortet.“ Und wenn es dem so wäre, warum denn auch nicht? Alles andere macht mir zumindest keinen Spaß.

Ob du es anmaßend findest oder nicht, bleibt dir unbelassen. Ich denke, jedem bleibt einem unbelassen seine Meinung kundzutun, ohne gleich als anmaßend eingestuft zu werden. Ich glaube nicht, dass ich mich im Ton vergriffen hätte und habe meine Meinung wohl auch eher auf der sachlichen Ebene dargelegt. Ich würde bitten, das sachlich zu sehen und nicht persönlich zu nehmen. Der Respekt von Andersartigkeit und der eigenen Meinung ist ein hohes Gut. Dass du meine Bedenken weder verständlich, noch nachvollziehbar findest, ist dein gutes Recht, aber die Etikette sollte bitte gewahrt bleiben. Ich sehe es jedenfalls so, wie von mir dargelegt.

@#15 Fräulein Smilla

Danke für die Blumen. Du hast aber schöner, plastischer geschrieben.

Noch einen schönen Abend wünsche ich Dir.

Beste Grüße,
R.
 
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  • #22
Ich denke , daß IQ-Höhe und soziale Kompetenz und Beziehungsfähigkeit nicht unbedingt korrelieren. Im Gegenteil, ich denke, daß unter Umständen der überdurchschnittliche IQ ohne emotionale Kompetenz zu eher vermehrten Schwierigkeiten in Partnerschaften führen kann. Aus eigener Erfahrung habe ich eher Menschen mit hohem IQ und geringerer sozialer/emotionaler Kompetenz kennengelernt.
An den Frager: Dein Gedanke deiner Außerordentlichkeit wird es dir vielleicht unmöglich machen, eine Frau zu finden. Großartigkeit hat den Preis, der an Wahn grenzt...und wer will schon da hin oder sich in einer Partnerschaft solch eine Last aufbürden??? Rosa
 
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  • #23
@#13: mir scheint ich werde zum Anwälte-Fan! Danke für die Ausführungen.
Hier Punktewerte zu posten, ohne anzugeben, in welchem Intelligenztest man diesen Wert erzielt hat, ist komplett sinnlos. Notwendig für auch nur irgendeine Aussagekraft ist der Name des Tests und um welche Version (Jahr) es sich handelt. Manche Tests sind stark bildungsabhängig, andere weniger. Die Materie ist aber dermaßen umfassend, dass ich eigentlich gar nicht mehr sagen will, weil es jeden Rahmen hier sprengen würde.
Ich habe mich in der Schule nur insofern verstellt, als ich mich sehr gut "ganz aufmerksam" verhalten kann, ohne es zu sein. Ist nie wer draufgekommen, lerntechnisch auch kein Problem wegen meiner raschen Auffassungsgabe. Freizeitbeschäftigungen: diverser Sport, ganz viel gelesen.
Partner: mache mit Partnern keine sinnlosen Test, da ist anderes wichtiger. Würde mir im Traum nicht einfallen, mich nur wegen sowas zu trennen - da muß schon mehr nicht passen!
 
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  • #24
Anwalt sagt:

@ #22
Ja ja, die Tests...vielleicht wäre es mal ein Anfang, wenn diese Dinger Hochbegabte selbst entwerfen würden! Dann kämen so gewisse Fehler vielleicht nicht vor. Z.B. eine falsche Messung von xyz, weil aufgrund einer unpräzisen (falschen) Aufgabenstellung die Lösung auch möglich ist mit den Eigenschaften abc. Soll beispielsweise Allgemeinbildung (als Teil der Intelligenz: Wissen) anhand von Gesichtern geprüft werden, darf die richtige Antwort eben gerade nicht erschlossen werden, sondern muß gewußt sein. Ich hatte mal die Aufgabe, aus 4 Frauennamen den passenden für das abgebildete Gesicht zu wählen. Das Gesicht kannte ich nicht (und von den Namen sagten mir auch nur zwei etwas), ich hätte also bei dieser Testaufgabe versagen müssen bzw. nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% richtig liegen müssen, weil ich keine eindeutige Zuordnung hätte vornehmen können. Einer der Namen war Gudrun Ensslin über die ich wußte, dass sie eine verurteilte RAF-Terroristin war. Witzigerweise habe ich grad beim googeln das Bild aus dem Test gefunden: http://www.fr-online.de/_em_daten/_online/2007/10/18/071018_1713_gudrun_ensslin.jpg (Im Test war der Bildausschnitt aber ein wenig kleiner)
Ich denke, jeder normalbegabte Mensch schlussfolgert aus dem "Badewannenbrauseschlauch" im Hintergrund (Mikrofon), der Art der Möblierung (meist in besseren Landgerichten und aufwärts), der Fotoperspektive und dem Ding, das im Hintergrund aussieht wie ein Stuhl, dass es sich höchstwahrscheinlich um ein Foto aus einem Gerichtssaal handelt. Die anderen 3 Namen hatten aber definitiv keine besondere (!) Verbindung zur Justiz und so konnte man als aufmerksamer Betrachter auf das einzig plausible Ergebnis kommen: die Ensslin muß es sein.

Wegen unachtsamer Fotoauswahl - es waren mehr Informationen im Bild enthalten, als das Messziel eigentlich zuließ - wurde statt einer bildhaften(!!!) Personenkenntnis die logische Denkfähigkeit getestet (ein minimales Allgemeinwissen vorausgesetzt).
So ein Sch*** nervt mich, insbesondere dann, wenn das Leute machen, die dafür Geld bekommen...und schließlich darf man sich dann zum Schluß auch immer noch mit den Psychoheinis und Testern auseinander setzen und Ihnen erklären, warum sie einen schlechten Job gemacht haben, was diese natürlich wegen ihres Egos schlecht vertragen ;-)

Naja, das nur nebenbei als Anekdote...

Überhaupt sollte man lieber an der Entwicklung eines EQ-Tests arbeiten, schließlich leben alle MEnschen in einer Gemeinschaft und Problemlösungsstrategien müssen heute ja wohl eher eine "soziale" Komponente haben (z.B. Teamwork). Außerdem verführt ein IQ-Wert xyz immer dazu, so einen dämlichen "Penislängenvergleich" zu machen, wem bringt das was...
 
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  • #25
Danke R- kluger Mann!
Vielleicht sollte ich auf einen Teilaspekt ein bisschen eingehen, da ich „hochbegabte“ Kinder kannte/kenne und es mir am Herzen liegt.

Was macht man mit einem Kind das besondere Begabungen aufweist?

Fragen beantworten so gut man kann, versuchen zu erkennen worin die Begabung liegt- seine Neugier fördern, von ihm lernen, ihm beibringen, dass die anderen nur eine andere Zeitverarbeitung haben, nicht dümmer oder weniger Wert sind. Dann würde ich ihm beibringen sich um etwas kleines und schwächeres zu kümmern.

Liebe und Mitgefühl gehören für mich zu einer echten Hochbegabung einfach dazu, sonst sind es einfach nur besondere Fähigkeiten und damit verbundener Stolz, der nichts über eine Sozialkompetenz aussagt.

Fräulein Smilla
 
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  • #26
also ich hab mal nen IQ Test im Fernsehen mitgemacht (Jauch glaube ich)... Das ging über Stunden und war eigentlich recht langweilig, so dass ich mich nebenher gut mit Wein vergnügt habe.. Trotz meiner begrenzten Konzentrationsfähigkeit ab spätestens Mitte des Tests, kam 147 raus. Also hochbegabt, obwohl man ja eher ein Vollidiot ist, wenn man sowas mitspielt... :) Soviel zur Aussagefähikeit von IQ-Werten...
 
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  • #27
@12 Tja, es scheint so zu sein, als wollten sich Orangen mit Äpfeln unterhalten.
Ein Verständnis wird es nie geben. An anderer Stelle war auch von Müssigkeit die Rede, weshalb eine Partnerschaft zu anstrengend ist, solang die Partnerschaft sich nicht auf einem Nivau bewegt.
Ich persönlich habe beschlossen mir nicht mehr meine Kraft und meine Zeit rauben zu lassen. Deshalb ignoriere ich künftig solche Antworten und Kommentare. Die, die fähig sind es zu erkennen, denen brauche ich nichts zu erklären, die erkennen selbst beim Lesen solcher Antworten, wie "hoch es geschneit hat". Die anderen die es nicht erkennen, werden es auch nicht erkennen, wenn wir uns Mühe geben und es versuchen. Wir sollten statt dessen miteinander reden um weiter zu kommen, denn alles andere wäre ein Einverständnis unsererseits uns ausbremsen zu lassen. "Eine Weinrebe sollte sich stets um eine Weinrebe ranken".

@13 dem Anwalt in der Abendpause (..ach ne Frühstückpause war es, interessant..) sage ich nur eins, ansonsten bin ich demotiviert alles weitere überhaupt zu lesen:
Es gibt sogar einen Vorabtest bei Mensa. Wer den schafft, hat auf jeden Fall mindestens 130.
Ach so, und "Anwalt sagt" klingt wie "Gott sagt". Das Signal an alle:"nun hört mal gut zu, jetzt kommt Gott. Ich wiege mich gerade vor Lachen..

@19
Dein Ergebnis ist keine Normalität. Es wundert mich, dass du das nicht selbst weisst.
Du scheinst geduldig zu sein, wenn du dir Erklärungen anhörst, deren Inhalte du längst verstanden hast.
Leider kommt mir da mein Temperament in die Quere. In dem Moment in dem mir jemand was erklären will und beginnt, aber ich schon sofort die ganze Geschichte weiss oder sofort verstanden habe, verdreh ich privat schnell die Augen und sage es auch ganz genervt. Ich würge oft Menschen ab, egal wo. Ich falle ins Wort um den Schwall zu beenden. Ich höre nur zu, wenn mir jemand wirklich was zu sagen hat. Aus dem Grunde werde ich auch nur von wenigen Menschen gemocht. In Partnerschaften hat sich das als äusserst schwierig gezeigt.
Im tieferen Einblick in mich selbst bin ich dahinter gekommen, dass es mich vermutlich ärgert, dass es soviele ...Leute gibt. Besonders ärgert es mich, wenn mein Partner nichts versteht, denn mit ihm möchte ich mich schliesslich identifizieren können.
Vermutlich wird durch dieses Ärgernis so alleine zu sein, meine Aggression genährt.
Geschäftlich bin ich etwas anpassungsfähiger. Glücklicherweise komme ich selten mit Leuten zusammen, die nicht auf meiner Ebene sind, wenn dann streifen sie mich nur.
Ich kenne aber einen intelligenten Mensch der es wie du praktiziert und die andere ausreden lässt. Nur ich zumindest sehe es an den Gesichtszügen, welche Langeweile dahinter steht. Ich finde das nicht aufrichtig, der andere gibt sich Mühe.
Vielleicht gilts du dafür als sozial kompetent, ich eben nicht.

@22 Der Mensa Test erfordert eine Bildung von zwölfjährigen. Ich glaube, damit kann nun wirklich jeder mithalten. Wer den Test gemacht hat wird sich am Ende fragen, inwiefern Vorbildung erforderlich ist. Vielleicht darin, dass mensch weiss, wie addiert wird?

@24
ein Kind mit besonderen Begabungen braucht eine besondere Umgebung, eine besondere Schule. Für Minderbemittelte gibt es auch "Sonderschulen". Was also aus der Norm herausfällt, verlangt nach eine entsprechenden Umgebung.
Ich habe sehr darunter gelitten, als ich im Alter von etwa 7 Jahren astrophysikalische Gesetze kennen lernen wollte und ich ständig ausgebremst wurde. Da kamen dann so Sprüche wie "das verstehst du noch nicht". Ich sagte dann, dass ich es verstehen werde. Aber nichts. Ich wurde in den Haufen von allen anderen geworfen. Also wurde ich frech, störte den Unterricht, machte Witze und blieb gleich ganz dem Unterricht fern. Ich langweilte mich zu Tode.
 
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  • #28
@20
Wenn Du mich schon zitierst, dann bitte richtig bzw. vollständig.

Du schreibst:
>>@#12

“Stattdessen werden in Teilen die Ausgangsfragen lächerlich gemacht oder "contra Intelligenz" geantwortet.“ Und wenn es dem so wäre, warum denn auch nicht? Alles andere macht mir zumindest keinen Spaß.<<
Es macht Dir keinen Spaß, ernsthaft zu antworten, Fragen ins Lächerliche zu ziehen oder "contra Intelligenz" zu schreiben (jedenfalls läßt sich diese Vermutung daraus ableiten, wie Du mich zitierst)? Ah, na dann wird mir hier einiges klar.

Weiter schreibst Du:
>>Ob du es anmaßend findest oder nicht, bleibt dir unbelassen. Ich denke, jedem bleibt einem unbelassen seine Meinung kundzutun, ohne gleich als anmaßend eingestuft zu werden. Ich glaube nicht, dass ich mich im Ton vergriffen hätte und habe meine Meinung wohl auch eher auf der sachlichen Ebene dargelegt. Ich würde bitten, das sachlich zu sehen und nicht persönlich zu nehmen. Der Respekt von Andersartigkeit und der eigenen Meinung ist ein hohes Gut. Dass du meine Bedenken weder verständlich, noch nachvollziehbar findest, ist dein gutes Recht, aber die Etikette sollte bitte gewahrt bleiben. Ich sehe es jedenfalls so, wie von mir dargelegt. <<

Fakt ist, daß genau Du (!!!) es warst, der folgendes zuvor in #9 geschrieben hatte:
>>Nun, obwohl die Frage 1 wohl so lautet, macht sie so keinen Sinn. Was willst Du mit einer hohen Intelligenz, aber mit einer sozialen und emotionalen Intelligenz die gegen 0,0 (Punkte, Prozent oder wasweißich) tentiert anfangen? Die Antwort erspare ich mir jetzt aber. Da diese Frage nicht alleine steht, sondern eben mit Frage 2 und der Zusatzfrage eben sehr wohl das zwischenmeschliche Miteinander beleuchtet, macht diese Frage 1 noch weniger Sinn.<<
Von daher bleibe ich sehr wohl bei meiner Sicht, daß es anmaßend ist, wenn Du der Frage ihren Sinn absprichst. Nebenbei finde ich das in der Kombination damit, daß Du von mir das Recht auf Äußerung Deiner Meinung einforderst, äußerst bemerkenswert.

@26
Danke, wir verstehen uns. Ist echt sinnlos. Schade. Die einseitige Tendenz der Antworten sagt jedenfalls viel aus.
 
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  • #29
Gott -äh- Anwalt sagt:

@ #24
Smilla, falls es eines Deiner Krümelchen ist, das hochbegabt ist, sollten wir mal im Cafe einen gemütlichen Kakao trinken ;-)
Das Vermitteln von Mitgefühl ist allerdings etwas schwierig, das hat #26 schon gut beschrieben: wenn man selbst immer schon ein bissel weiter ist, läßt man sich innerlich nicht mehr richtig auf den anderen ein. Da haben Hochbegabtere junge Menschen wohl noch ein extra Problem mit der Geduld "mitbekommen". Ich bin früher deshalb immer grad so an der "4" im "Betragen" vorbeigerutscht :)

@ #26
Also ich hab Dich auch lieb! ;-)
Ich kenne den "Vorabtest" bei Mensa nicht, hatte aber mal - schon länger her - in der FAZ einige Beispielsaufgaben von Mensa gesehen, bei denen es um die optisch-logische Zuordnung von Symbolen ging. Und selbst nach längerer Diskussion mit Freunden (die im Gegensatz zu mir ausgewiesene Hochbegabte waren, IQ's zwischen 145 und 157) konnten wir uns nicht auf EINE richtige Antwort einigen, da es pro und contra für zwei verschiedene Lösungsvorschläge gab, selbst unter Berücksichtigung des guten alten Rasiermessers von Ockham (und selbst die Anforderungen dieses Prinzips sind nicht eindeutig in der Kürze eines Tests zu beschreiben!).

Hey, solltest Du mal Dein Framing überdenken? Wenn Du glaubst, "Anwalt sagt" entspräche einem (ernstgemeinten) "Gott sagt" und Du damit irgendein Problem hast, dann - liebe(r) Poster(in) - könnte es vielleicht am "Empfänger" liegen, oder?
Aber für Dich schreibe ich zukünftig auch gerne "LieschenMüller sagt", wenn es Dir damit besser geht. Naja, nix für ungut ;-)
 
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  • #30
@26 von 19
Ich sagte auch "an der Grenze zu normal" und nicht "normal".
Ich weiß, dass auch das etwas untertrieben ist, aber so wichtig ist das ja jetzt auch wieder nicht.
Du meinst, es wäre nicht aufrichtig, wenn ich mir bereits bekannte Dinge erklären lasse oder auf mögliche Fehler hinweise? So habe ich das bisher noch gar nicht betrachtet.
Aber wenn die andere Person sich gerade so freut, dass sie mir etwas Neues erklären kann, ist das für mich schwierig. Dann soll sie's mir halt erklären, soviel kostet mich das ja nicht. Du siehst dann die Langeweile im Blick? - ja, könnte evtl. sein, dass man das bei mir ab und zu auch merkt, das ist dann wohl blöd. Jemanden nicht auf Fehler hinzuweisen, ist vielleicht auch nicht immer produktiv, ich weiß nur, dass das mein Vater bei mir immer gemacht hat und dass das schrecklich war, deshalb versuche ich mich eher auf die Aspekte des Gesagten zu fokussieren, die stimmen, um den anderen nicht zu verunsichern.
Für mich ist Ehrlichkeit schon wichtig. Es stellt sich halt die Frage, ist es wichtiger ehrlich zu sein oder andere nicht zu verletzen? Allerdings befürchte ich oft bei irrelevanten Details, sie könnten anderen schaden, woraus resultiert, dass ich kaum etwas sage bzw. viel zu lange überlege, bevor ich eine Aussage treffe. Ich bin eine Gefangene meiner eigenen verworrenen Gedanken-P
 
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